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Zuschuss für Geschäftsfahrräder: So sparen Sie als Geschäftsinhaber bis zu 60%

Sind Sie Unternehmer und möchten einen Zuschuss für ein Fatbike beantragen? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Denn der Anschaffungspreis eines elektrischen Fatbikes muss Sie nicht abschrecken, wenn Sie wissen, welche Regelungen es gibt. In den Niederlanden gibt es verschiedene Steuervergünstigungen und Subventionen, die Ihre Investition erheblich reduzieren können. Denken Sie an die KIA, MIA/VAMIL und die kommunalen Programme. In diesem Blog erfahren Sie genau, welche Schritte Sie unternehmen müssen, welche Unterlagen Sie benötigen und wie Sie den maximalen Nutzen daraus ziehen können. So können Sie eine kluge Entscheidung für Ihr Unternehmen treffen.

Für die Beantragung eines Zuschusses für ein Firmenfatbike benötigen Sie etwa 2-3 Stunden Vorbereitung. Sie benötigen Ihre Anmeldung bei der Handelskammer, ein Angebot und finanzielle Unterlagen. Die meisten Anträge werden innerhalb von 4 bis 8 Wochen geprüft. Das mag nach viel Papierkram klingen, aber der finanzielle Vorteil macht dies mehr als wett.

Warum sollten Sie einen Zuschuss für ein Fatbike beantragen?

Ein Fatbike-Zuschuss für Unternehmen bietet Ihnen direkte finanzielle Vorteile beim Kauf eines elektrischen Fatbikes für Ihr Unternehmen. Sie zahlen nämlich weniger aus eigener Tasche und können außerdem zusätzliche Steuervorteile in Anspruch nehmen. Das reduziert Ihre Gesamtinvestition erheblich. Für ein Fatbike wie das STOER UrbanX von 3.199 € kann der Nettovorteil schnell 40% oder mehr erreichen, wenn Sie verschiedene Systeme kombinieren.

Ein subventioniertes Fatbike verbessert Ihre geschäftliche Mobilität ohne die hohen Kosten eines Firmenwagens. Sie sparen Treibstoff, Parkkosten und Wartung. In verkehrsreichen Städten sind Sie mit einem E-Fatbike oft schneller am Ziel als mit dem Auto. Dadurch sparen Sie auch wertvolle Zeit. “Mit dem UrbanX sparen die Kunden im Vergleich zum Auto durchschnittlich 2.000 Euro pro Jahr”, sagt Joeri von STOER Bikes.

Nachhaltiges Wirtschaften wird auch für Kunden und Partner immer wichtiger. Mit einem elektrischen Fatbike zeigen Sie, dass Ihr Unternehmen umweltbewusst ist. Das stärkt Ihr Firmenimage und kann neue Kunden anziehen. Und dank des Zuschusses müssen Sie dafür kein Vermögen ausgeben.

Möchten Sie mehr über die finanziellen Vorteile erfahren? Dann lesen Sie unseren Blog über Kraftstoffeinsparungen beim Umstieg auf elektrische Fatbikes.

Welche Subventionen und Steuerregelungen gibt es?

In den Niederlanden gibt es für Elektrofahrräder keine direkte staatliche Kaufsubvention wie für Autos. Dennoch gibt es interessante Möglichkeiten für Unternehmer, die Subventionierung von Fatbikes für ihr Unternehmen zu organisieren. Die Vorteile liegen vor allem in Steuerregelungen und lokalen Initiativen. Im Folgenden werden die wichtigsten Möglichkeiten vorgestellt.

Abzug für kleine Investitionen (KIA)

Die KIA ist eine der unmittelbarsten Steuervergünstigungen. Damit können Sie bis zu 28% des Investitionsbetrags von Ihrem Gewinn abziehen. Dadurch sinkt Ihr steuerpflichtiger Gewinn und Sie zahlen weniger Steuern. Bei einem 3.199 € teuren Fatbike spart das schnell Hunderte von Euro. Die KIA kommt zur Anwendung, wenn Ihre Gesamtinvestitionen in einem Jahr 2.901 € (ohne MwSt.) übersteigen.

Umweltinvestitionszulage (MIA) und VAMIL

Der MIA bietet einen zusätzlichen Abzugsprozentsatz für umweltfreundliche Investitionen. Elektrofahrräder für die geschäftliche Nutzung sind auf dem Umweltliste der RVO. Dadurch können Sie zusätzlich bis zu 45% von Ihrem Gewinn abziehen. VAMIL lässt Ihnen auch die Freiheit zu entscheiden, wann Sie die Abschreibung vornehmen wollen. Dies ist nützlich, wenn Sie Ihren Gewinn in einem bestimmten Jahr verringern wollen.

Mehrwertsteuer-Rückerstattung

Als mehrwertsteuerpflichtiger Unternehmer können Sie die Mehrwertsteuer auf den Kauf in voller Höhe geltend machen. Das sind direkt 21% des Kaufpreises. Im Falle eines STOER CargoX von z. B. 6.495 € ergibt das eine Ersparnis von über 1.364 €. Nutzen Sie das Fatbike auch privat? Dann müssen Sie eine Korrektur im Verhältnis zu Ihrer geschäftlichen Nutzung vornehmen.

Kommunale und provinzielle Subventionen

Viele Gemeinden haben ihre eigenen Anreize für nachhaltige Unternehmensmobilität. Diese lokalen Subventionen variieren von Gemeinde zu Gemeinde und können oft mit den nationalen Steuerprogrammen kombiniert werden. In Städten wie Amsterdam, Utrecht und Rotterdam gibt es regelmäßig Programme, die beim Kauf eines Elektrofahrrads Zuschüsse von bis zu 2.000 Euro bieten. Informieren Sie sich also immer auf der Website Ihrer Gemeinde über die aktuellen Möglichkeiten.

Möchten Sie mehr über die Steuervorteile erfahren? Dann lesen Sie unseren Blog über Steuervorteile eines elektrischen Geschäftsfahrrads.

Prüfen Sie die Voraussetzungen für die Beantragung eines Zuschusses für Geschäftsmobile

Bevor Sie einen Zuschuss für ein Fatbike für Unternehmen beantragen können, müssen Sie eine Reihe von Bedingungen erfüllen. Diese sind je nach Programm unterschiedlich, aber zum Glück gibt es klare Grundvoraussetzungen. Wenn Sie diese im Voraus prüfen, können Sie eine Ablehnung Ihres Antrags vermeiden.

Gewerbeanmeldung und finanzielle Anforderungen

Ihr Unternehmen muss bei der Europäischen Kommission registriert sein. Handelskammer. Für die meisten Programme ist eine aktive Registrierung bei der Handelskammer erforderlich. Vergewissern Sie sich, dass Ihre Unternehmensangaben auf dem neuesten Stand sind, bevor Sie Ihren Antrag stellen. Vergewissern Sie sich auch, dass Sie aktuelle Jahresabschlüsse und Umsatzsteuererklärungen vorlegen können.

Technische Anforderungen an Fatbikes

Das Fatbike muss bestimmte technische Anforderungen erfüllen. Die Motorleistung darf 250 W nicht überschreiten und die Tretunterstützung endet bei 25 km/h. Darüber hinaus muss das Fahrrad CE-zertifiziert sein. Alle Modelle von STOER Bikes, wie zum Beispiel das CityX und UrbanX, erfüllen diese europäischen Vorschriften. Sie brauchen sich also keine Sorgen zu machen.

Nachweis der geschäftlichen Nutzung

Sie müssen das Fatbike für geschäftliche Zwecke nutzen. Sie müssen nachweisen können, dass das Fahrrad zu Ihren geschäftlichen Aktivitäten beiträgt. Denken Sie an Kundenbesuche, Lieferungen, Servicefahrten oder Pendeln. Eine reine Freizeitnutzung kommt nicht in Frage. Ein Fahrtenbuch ist sehr nützlich, um Ihre geschäftliche Nutzung zu dokumentieren.

Beachten Sie, dass die meisten Regelungen nur für neue Fatbikes gelten. Gebrauchte Fahrräder kommen fast nie in Frage. Kaufen Sie das Fatbike außerdem erst, nachdem Ihr Antrag auf Bezuschussung genehmigt wurde, da Vorabkäufe in der Regel nicht erstattet werden.

Möchten Sie mehr über die Regeln erfahren? Dann lesen Sie unseren Blog über die gesetzlichen Bestimmungen für elektrische Fatbikes in den Niederlanden.

Welche Unterlagen benötigen Sie für Ihre Bewerbung?

Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete, wenn es um die Gewährung eines Fatbike-Zuschusses für Ihr Unternehmen geht. Stellen Sie daher alle erforderlichen Unterlagen im Voraus zusammen. Auf diese Weise vermeiden Sie Verzögerungen bei der Einreichung Ihres Antrags.

Sie benötigen dies:

  • Auszug aus der Handelskammer: Nicht älter als 3 Monate. Laden Sie diese digital herunter über CoC.co.uk Oder fordern Sie eine beglaubigte Kopie an.
  • Detailliertes Angebot: Mit allen Angaben zum Fatbike: Marke, Modell, Motorleistung, Akkukapazität und Preis inklusive Mehrwertsteuer.
  • Finanzielle Dokumente: Jahresabschlüsse, MwSt.-Erklärungen oder ein Bericht des Wirtschaftsprüfers, je nach Subventionsregelung.
  • Geschäftsplan: Eine kurze Beschreibung, wie Sie das Fatbike für Ihre geschäftlichen Aktivitäten nutzen werden.

Tipp von Thomas von STOER Bikes: “Wir erstellen gerne ein Angebot speziell für Förderanträge. So hat man alle Informationen sofort parat und vermeidet unnötige Verzögerungen.”

Scannen Sie alle Ihre Dokumente in hoher Qualität und speichern Sie sie in einer übersichtlichen Ordnerstruktur. Das beschleunigt das Ausfüllen von Online-Formularen enorm. Die meisten Systeme akzeptieren pdf-Dateien, also speichern Sie Ihre Dokumente in diesem Format.

Möchten Sie mehr über den Einkauf erfahren? Dann lesen Sie unseren Blog über Steuerliche Vorteile eines elektrischen Lastenfahrrads für Unternehmer.

Beantragen Sie den Zuschuss für Ihr Firmen-Fatbike Schritt für Schritt

Nachdem Sie nun alle Unterlagen zusammengetragen haben, können Sie mit der Beantragung des Zuschusses für Ihr gewerbliches Fatbike beginnen. Befolgen Sie die nachstehenden Schritte, um einen reibungslosen Antrag zu stellen.

Schritt 1: Anmeldung Ihrer Investition bei der RFO

Für die MIA/VAMIL-Regelung ist die Investition bei der Rijksdienst voor Ondernemend Nederland (RVO). Sie können dies über das eLoket auf der RVO-Website tun. Dazu benötigen Sie Ihre DigiD oder eRecognition. Stellen Sie sicher, dass Sie alle technischen Daten des Fatbikes zur Hand haben.

Schritt 2: Bearbeiten Sie die KIA in Ihrer Steuererklärung

Den Kleinsparerabzug bearbeiten Sie in Ihrer jährlichen Steuererklärung. Sie müssen ihn also nicht gesondert beantragen. Führen Sie genau Buch über die Investitionen, die Sie im Laufe des Haushaltsjahres getätigt haben. Ihr Steuerberater kann Ihnen dabei helfen, so dass Sie den maximalen Nutzen daraus ziehen können.

Schritt 3: Beantragen Sie lokale Zuschüsse bei Ihrer Gemeinde

Informieren Sie sich auf der Website Ihrer Gemeinde über lokale Programme. Viele Gemeinden haben ihre eigenen Förderportale, auf denen Sie online einen Antrag stellen können. Füllen Sie das Formular richtig und vollständig aus und laden Sie Ihre Dokumente in den richtigen Dateiformaten hoch. Prüfen Sie Ihren Antrag gründlich, bevor Sie auf “Absenden” klicken, denn Fehler in den grundlegenden Informationen führen häufig zur Ablehnung.

Schritt 4: Rückforderung der Mehrwertsteuer über Ihre Mehrwertsteuererklärung

Sie führen die Mehrwertsteuer für den Kauf in Ihrer regulären Mehrwertsteuererklärung an die Finanzamt. Dadurch erhalten Sie eine sofortige 21% des Kaufpreises. Bei gemischter Nutzung (geschäftlich und privat) wenden Sie eine Korrektur im Verhältnis zur privaten Nutzung an.

Möchten Sie mehr über Mehrwertsteuererstattungen erfahren? Dann lesen Sie unseren Blog über Rückforderung der Mehrwertsteuer beim Kauf eines elektrischen Lastenfahrrads.

So kombinieren Sie die Systeme für maximalen Nutzen

Das Schöne an der Subventionierung von Geschäftsfahrrädern ist, dass Sie oft verschiedene Regelungen miteinander kombinieren können. Dadurch kann sich Ihre Nettoinvestition um 40% bis 60% verringern. Lassen Sie uns dies anhand eines Rechenbeispiels veranschaulichen.

Berechnungsbeispiel: STOER UrbanX Geschäftskauf

SchemaVorteilBetrag (indikativ)
Einkaufspreis UrbanX€3.199
Erstattung der Mehrwertsteuer (21%)Direkte Rückgabe über die Mehrwertsteuererklärung- €555
KIA (bis zu 28%)Abzug des Gewinns- €740*
MIA (bis zu 45%)Zusätzlicher Gewinnabzug- €1.190*
Kommunaler ZuschussDirekter Rabatt (je nach Gemeinde)- 500 € bis 2.000 €
NettoinvestitionenVon ±€714

* Der genaue Steuervorteil hängt von Ihrer Steuerklasse und Ihrem Gesamtgewinn ab. Wenden Sie sich für eine maßgeschneiderte Berechnung immer an Ihren Steuerberater.

“Viele Unternehmer sind überrascht, wie viel sie sparen”, sagt Thomas. “Allein mit KIA bekommt man bis zu 28% zurück. Kombiniert man das mit MIA und lokalen Subventionen, wird das Fatbike plötzlich sehr erschwinglich.”

Möchten Sie mehr über ROI erfahren? Dann lesen Sie unseren Blog über Europäische Zuschüsse für nachhaltige Unternehmensmobilität.

Häufige Fehler bei der Beantragung von Zuschüssen für Geschäftsfahrräder

Bei der Beantragung eines Fatbike-Zuschusses für Unternehmen geht manchmal etwas schief. Zum Glück können Sie die meisten Fehler vermeiden, wenn Sie sie im Voraus kennen. Hier sind die häufigsten Fallstricke:

  • Verspätete Mitteilung an die RFO: Für MIA/VAMIL haben Sie nur 3 Monate nach dem Kauf Zeit, Ihre Investition anzumelden. Wenn Sie diese Frist versäumen, entgehen Ihnen die Vorteile.
  • Fatbike-Kauf vor Bewilligung der Subvention: Bei kommunalen Zuschüssen müssen Sie oft warten, bis Ihr Antrag genehmigt wird. Wenn Sie früher kaufen, fällt der Kauf nicht unter die Regelung.
  • Unvollständige Dokumente: Ein fehlender Anhang verzögert Ihre Bewerbung. Prüfen Sie daher immer, ob Sie alle geforderten Unterlagen beigefügt haben.
  • Keine Fahrtenbücher führen: Ohne den Nachweis der geschäftlichen Nutzung könnten Sie im Falle einer Prüfung Ihre Steuervorteile verlieren. Führen Sie daher vom ersten Tag an Buch über Ihre Reisen.
  • Falsche Mehrwertsteueranpassung: Bei gemischter Nutzung müssen Sie die Mehrwertsteuer anteilig korrigieren. Wenn Sie dies nicht richtig tun, riskieren Sie eine zusätzliche Steuer.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Sie Ihre Verwaltung richtig einrichten? Lesen Sie unseren Blog über Umsetzung einer Radverkehrspolitik für Unternehmen.

Firmenfahrrad: eine Alternative zur direkten Subventionierung

Neben der direkten Subventionierung von Fatbikes für Unternehmen ist die Firmenfahrradprogramm eine sehr attraktive Option. Seit 2020 ist diese Regelung stark vereinfacht worden. Als Arbeitgeber stellen Sie Ihren Mitarbeitern ein Fatbike zur Verfügung, das sie sowohl geschäftlich als auch privat nutzen können. Die zusätzliche Steuer beträgt nur 7% des empfohlenen Verkaufspreises pro Jahr.

Bei einem STOER UrbanX für 3.199 € bedeutet dies eine jährliche Zuzahlung von nur 224 €. Das sind gerade einmal 18,66 € pro Monat an zusätzlichen Steuern für Ihren Mitarbeiter. Im Vergleich zu einem geleasten Auto ist dieser Vorteil enorm.

Sind Sie selbständig? Dann können Sie das Fatbike auf Ihr Geschäft setzen, wenn Sie mindestens 10% geschäftlich fahren. Sie können dann alle Kosten absetzen: Kauf, Wartung, Versicherung und Reparaturen. Die Mehrwertsteuer können Sie über Ihre Umsatzsteuererklärung zurückfordern. Sie rechnen nur die zusätzliche Steuer von 7% zu Ihrem Gewinn hinzu.

Eine andere Möglichkeit ist das Leasing. Bei einer Leasingvereinbarung zahlen Sie einen festen monatlichen Betrag. Das ist praktisch, wenn Sie nicht auf einmal eine große Investition tätigen wollen. Die monatlichen Kosten liegen zwischen 65 und 150 €, je nach Modell und Laufzeit des Leasingvertrags.

Möchten Sie mehr über Leasingoptionen erfahren? Dann lesen Sie unseren Blog über Gesetzgebung und Steuervorteile für elektrische Fatbikes.

Warum ein STOER-Fatbike als Transportmittel für den Geschäftsverkehr wählen?

Wenn Sie einen Zuschuss für ein Firmen-Fatbike beantragen, möchten Sie natürlich in ein Fahrrad investieren, das jahrelang hält. Die Modelle von STOER Bikes sind speziell dafür konzipiert. Alle STOER Fatbikes haben einen Gates CDX-Riemenantrieb anstelle einer herkömmlichen Kette. Dieser Riemen ist wartungsfrei, hält viel länger und funktioniert bei allen Wetterbedingungen. Das spart Ihnen auf lange Sicht eine Menge Wartungskosten.

Das UrbanX (3.199 €) und das CityX (3.299 €) sind mit einem 720-Wh-Akku und einem 250-W-Motor von Bafang ausgestattet. Damit können Sie mit einer einzigen Ladung 80 bis 100 km fahren. Die dicken Fatbike-Reifen sorgen für zusätzlichen Grip und Stabilität, selbst auf nassen Straßen oder Kopfsteinpflaster. Für Unternehmen, die schwerere Transporte haben, ist das CargoX Lastenfahrrad (ab 6.495 €) eine starke Wahl. Mit einem Drehmoment von 92 Nm und einer Nutzlast von 150 kg können Sie mühelos schwere Lasten in der Stadt transportieren.

Alle Modelle sind mit PIN-Code-Wegfahrsperre und GPS-Funktionalität ausgestattet. Das gibt Ihnen zusätzliche Sicherheit für die Sicherung Ihrer geschäftlichen Investition. Und über STOER Bikes können Sie auch ein individuelles Fahrradversicherung mit 3 Jahren Neuwertversicherung und ohne Selbstbeteiligung im Falle eines Diebstahls abschließen.

Möchten Sie das Fahrrad erst einmal ausprobieren? Dann vereinbaren Sie einen kostenlose Probefahrt bei einem Händler in Ihrer Nähe.

Verfolgen Sie Ihren Antrag und bereiten Sie sich auf die Genehmigung vor

Nach Einreichung Ihres Antrags auf Gewährung eines Zuschusses für ein Firmenfahrrad erhalten Sie eine Bestätigung mit einer Referenznummer. Bewahren Sie diese Nummer gut auf, da Sie sie für alle Mitteilungen über Ihren Antrag benötigen. Prüfen Sie Ihren Posteingang regelmäßig auf Aktualisierungen.

Das Prüfungsverfahren für kommunale Zuschüsse dauert in der Regel 4-8 Wochen. In arbeitsreichen Zeiten kann es etwas länger dauern. Einige Gemeinden bieten eine Online-Verfolgung an, mit der Sie den Status verfolgen können. Steuerregelungen (KIA, MIA/VAMIL) werden einfach in Ihrer Steuererklärung verarbeitet, so dass Sie darauf nicht warten müssen.

Wenn ein städtischer Zuschuss genehmigt wird, erhalten Sie einen Bewilligungsbescheid. Lesen Sie die Bedingungen sorgfältig durch. In der Regel müssen Sie das Fatbike eine bestimmte Zeit lang für geschäftliche Zwecke nutzen und dürfen es nicht verkaufen. Wenn Sie sich nicht daran halten, kann der Zuschuss zurückgefordert werden.

Sobald alles abgeschlossen ist, können Sie Ihr Fatbike bestellen. Siehe die vollständige Kollektion von STOER Bikes um das Modell zu wählen, das Ihren geschäftlichen Anforderungen am besten entspricht.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich für ein gewerbliches Fatbike mehrere Zuschüsse gleichzeitig beantragen?

Ja, in vielen Fällen können Sie lokale kommunale Subventionen mit nationalen Steuerregelungen wie KIA und MIA/VAMIL kombinieren. Prüfen Sie jedoch immer die Bedingungen der einzelnen Regelungen, da einige eine Kombination ausschließen. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Steuerberater oder den Subventionsgeber selbst.

Was passiert, wenn mein Zuschussantrag abgelehnt wird?

Im Falle einer Ablehnung erhalten Sie eine Begründung. Oft können Sie Widerspruch einlegen oder einen neuen Antrag stellen, nachdem Sie die genannten Probleme gelöst haben. Einige kommunale Programme haben mehrere Antragsrunden pro Jahr. Ihre Steuervorteile durch KIA, MIA und Mehrwertsteuer sind davon unabhängig.

Wie lange sollte ich das bezuschusste Fatbike für geschäftliche Zwecke nutzen?

Die meisten kommunalen Förderungen setzen eine gewerbliche Nutzung für 3-5 Jahre voraus. Während dieses Zeitraums dürfen Sie das Fatbike nicht verkaufen. Prüfen Sie die genauen Bedingungen in Ihrem Förderbescheid. Bei Steuerregelungen bleibt das Fatbike Teil Ihres Betriebsvermögens, solange Sie es für geschäftliche Zwecke nutzen.

Muss ich die Mehrwertsteuer auf den Zuschussbetrag zahlen?

Zuschüsse sind im Allgemeinen mehrwertsteuerfrei. Dies ist je nach Regelung unterschiedlich und hängt von Ihrem Mehrwertsteuerstatus ab. Wenden Sie sich an Ihren Buchhalter oder das Finanzamt, um sich über die steuerliche Behandlung von Subventionen in Ihrer speziellen Situation zu informieren.

Kann ich als Selbständiger auch einen Zuschuss für Geschäftsfahrräder bekommen?

Ja, auf jeden Fall. Als Selbständiger kommen Sie in den Genuss der gleichen Steuerregelungen wie andere Unternehmer: KIA, MIA/VAMIL, Mehrwertsteuererstattung und mögliche lokale Subventionen. Sie müssen das Fatbike für mindestens 10% geschäftlich nutzen, um es als Betriebsvermögen zu qualifizieren.

Wie weise ich nach, dass ich das Fatbike für geschäftliche Zwecke nutze?

Führen Sie Reiseaufzeichnungen mit Datum, Ziel und Geschäftszweck jeder Reise. Bewahren Sie auch Rechnungen für Wartung und Versicherung im Namen des Unternehmens auf. Im Falle von Betriebsprüfungen können die Steuerbehörden oder Subventionsgeber diese Belege verlangen.

Was ist, wenn ich das Fatbike bereits vor der Genehmigung des Zuschusses gekauft habe?

Bei kommunalen Zuschüssen sind Vorabkäufe in der Regel nicht förderfähig. Warten Sie also immer auf den Förderbescheid. Für MIA/VAMIL gilt das Gegenteil: Hier kaufen Sie zuerst und melden dann die Investition (innerhalb von 3 Monaten) an die RVO.