Warum entscheiden sich immer mehr Unternehmen für ein Business Fatbike?
A Business Fatbike verändert die Art und Weise, wie Unternehmen den Stadtverkehr betrachten. Immer mehr Unternehmer entdecken nämlich, dass diese Fahrräder mit ihren breiten Reifen eine intelligente Lösung für die täglichen logistischen Herausforderungen sind. Weil man mit einem Business-Fatbike das ganze Jahr über zuverlässig fahren kann, spart man zudem Zeit und Geld. Lesen Sie deshalb in diesem Blog, welche Vorteile ein Business-Fatbike für Ihr Unternehmen bietet und wie Sie diese am besten nutzen können.
Was macht ein Business-Fatbike so geeignet für Unternehmen?
Zunächst einmal bieten die breiten Reifen eines Business Fatbikes Stabilität auf fast jedem Untergrund. Egal, ob Sie auf rutschigen Straßen, Kopfsteinpflaster oder Schotterwegen unterwegs sind, Sie werden immer Halt haben. Das liegt daran, dass die dicken Reifen Stöße absorbieren und für ein sanftes Fahrgefühl sorgen. So können Sie sich voll und ganz auf Ihre Arbeit konzentrieren, ohne sich Gedanken über die Straßenbeschaffenheit zu machen.
Ein Business-Fatbike bietet auch bei wechselnden Wetterbedingungen hervorragende Leistungen. Bei Regen, Wind oder sogar leichtem Schnee bleiben Sie stabil auf der Straße. Dies ist ein großer Vorteil gegenüber herkömmlichen Fahrrädern, die bei nassem Wetter oft weniger Grip bieten. Kurzum, ein Business-Fatbike ist ein zuverlässiger Partner für Mitarbeiter, die jeden Tag unterwegs sind.
Geländetauglichkeit für städtische Umgebungen
In städtischen Umgebungen trifft man auf alle Arten von Oberflächen. Denken Sie an Radwege, Straßenbahnschienen, gepflasterte Straßen und Parkhäuser. Zum Glück kommt ein Business-Fatbike damit mühelos zurecht. Die breiten Reifen bleiben nicht in Straßenbahnschienen stecken, was ein wichtiger Sicherheitsvorteil ist. Gleichzeitig können Sie damit auch bequem über Kopfsteinpflaster und holprige Straßen fahren.
Unter STOER Fahrräder wir wissen, dass geschäftliche Mobilität Zuverlässigkeit erfordert. Deshalb sind unsere Business-Fatbikes mit einem Gates CDX-Riemenantrieb ausgestattet, der zwischen 20.000 und 30.000 Kilometer hält. Das ist bis zu fünfmal länger als eine herkömmliche Fahrradkette. Sie müssen also viel seltener zur Wartung in die Fahrradwerkstatt, was wiederum Zeit und Geld spart.
Wie senkt ein Fatbike für Unternehmen die Transportkosten?
Einer der größten Vorteile eines Fatbikes für Unternehmen sind zweifellos die Kosteneinsparungen. Schließlich entfallen Treibstoffkosten, Parkgebühren und hohe Versicherungsprämien, die bei Firmenwagen anfallen. Pro Monat können Sie so Hunderte von Euro an Betriebskosten einsparen.
Geringere Wartungskosten als bei Autos oder Motorrollern
Außerdem ist der Unterhalt eines Fatbikes im Vergleich zu motorisierten Fahrzeugen minimal. Schließlich zahlen Sie weder TÜV noch Kfz-Steuer oder teure Motorradreparaturen. Ein jährlicher Service und ein gelegentlicher Reifenkontrolle reichen daher in der Regel aus. Da STOER Bikes ausschließlich mit Riemen- statt mit Kettenantrieb arbeiten, bedeutet das noch weniger Wartung. Denn der Riemen muss nicht geschmiert werden und verschleißt auch viel langsamer.
"Unternehmer sind oft überrascht, wie viel sie mit einem Business-Fatbike sparen", erklärt Laurens von STOER Bikes. "Tatsächlich bekommt man manchmal bis zu 50% seiner Investition durch verschiedene Steuerregelungen zurück."
Einmalige Anschaffungskosten versus laufende Kosten für das Auto
Bei einem Firmenwagen müssen Sie die Abschreibung, die Leasingkosten und die steigenden Kraftstoffpreise berücksichtigen. Mit einem Fatbike hingegen investieren Sie einmalig in eine nachhaltige Transportlösung. Die STOER UrbanX gibt es zum Beispiel ab 3.199 Euro und wurde vom AD Fahrradtest mit der Note 8,5 zum besten Fatbike 2024 gekürt. Für kurze und mittlere Strecken innerhalb der Stadt sind die Kosteneinsparungen also erheblich.
Steuervergünstigungen und Subventionen für Unternehmen
Im Jahr 2025 gibt es mehrere Steuerregelungen, die den Kauf eines Fatbikes für Unternehmen attraktiver machen. Erstens können Sie die volle Mehrwertsteuer von 21% auf den Kaufpreis zurückfordern, wenn Sie das Fatbike geschäftlich nutzen. Zweitens gibt es die Kleininvestitionszulage (KIA), mit der Sie bis zu 28% des Investitionsbetrags von Ihrem Gewinn abziehen können.
Darüber hinaus gibt es noch die Umweltinvestitionszulage (MIA). Im Jahr 2025 können Sie damit bis zu 45% des Investitionsbetrags zusätzlich absetzen. Diese Beträge kommen zu den regulären Abschreibungen und der KIA hinzu. Die VAMIL-Regelung ermöglicht dann eine schnelle Abschreibung. Alle diese Regelungen zusammen machen ein Fatbike für Unternehmen zu einer finanziell klugen Entscheidung. Möchten Sie mehr über Subventionen erfahren? Dann lesen Sie unseren Blog über Fatbike-Gesetzesänderungen 2025.
Welche logistischen Probleme löst ein Fatbike für Unternehmen?
Mit einem Business-Fatbike haben Sie vor allem Zugang zu Bereichen, in denen Autos nicht erlaubt sind. Fußgängerzonen, Parks und historische Stadtzentren sind damit plötzlich zugänglich. Sie halten also direkt bei Ihren Kunden, ohne Parkplätze zu suchen oder Bußgelder zu riskieren. So sparen Sie jeden Tag wertvolle Zeit.
Keine Staus mehr zu den Hauptverkehrszeiten
Staus gehören zum Glück der Vergangenheit an, wenn man sich auf ein Business-Fatbike schwingt. Denn Sie fahren einfach neben dem Verkehr und nehmen Radwege, die Autos nicht benutzen können. Das macht Ihre Fahrzeiten berechenbar, was natürlich für Kundentermine oder pünktliche Lieferungen wichtig ist. Der 720-Wh-Akku der STOER-Fatbikes ermöglicht Ihnen außerdem eine Reichweite von 80 bis 100 Kilometern, je nach Fahrstil und Unterstützungsgrad.
Ausreichende Ladekapazität für die geschäftliche Nutzung
Ein Business-Fatbike bietet auch überraschend viel Ladekapazität. Immerhin können Sie Dokumente, Muster, kleine Waren oder Präsentationsmaterial sicher transportieren. Für schwerere Lasten ist das STOER CargoX ist daher eine ausgezeichnete Wahl. In der Tat hat dieses Lastenfahrrad eine Ladekapazität von 150 Kilogramm und auch Platz für 2 bis 4 Kinder oder Geschäftsgüter. Außerdem wurde das CargoX mit dem German Design Award 2025 ausgezeichnet, was zeigt, dass es sich um ein innovatives Stück niederländisches Design handelt.
Kostenlose Parkplätze und direkter Zugang
In belebten Stadtzentren, in denen Parkplätze knapp und teuer sind, bietet ein Business-Fatbike glücklicherweise die perfekte Lösung. Schließlich können Sie kostenlos in Fahrradschuppen oder sogar direkt am Eingang von Gebäuden parken. Keine Wartelisten, keine Parkgebühren, keine Zeitverschwendung. Gerade für Unternehmen, die regelmäßig Kunden in städtischen Gebieten besuchen, ist dies also ein großer praktischer Vorteil.
Wie kann ein Fatbike die Produktivität steigern?
Zunächst einmal sind die Mitarbeiter schneller vor Ort, weil sie nicht nach Parkplätzen suchen oder im Stau stehen müssen. Der direkte Weg zum Ziel und die Möglichkeit, direkt am Eingang zu parken, spart jeden Tag wertvolle Zeit. Diese Zeit können Sie dann für produktive Tätigkeiten wie Kundenbesuche oder Lieferungen nutzen.
Vorhersehbare Fahrzeiten verbessern die Planung
Mit einem Business-Fatbike wissen Sie außerdem genau, wie lange eine Fahrt dauern wird, unabhängig von den Verkehrsbedingungen. Das macht es einfacher, Termine zu planen und den Kunden realistische Ankunftszeiten zu nennen. Denn Sie müssen keinen Zeitpuffer für mögliche Staus oder Parkplatzprobleme einplanen. Sie können also mehr Termine an einem Tag vereinbaren.
Gesündere und leistungsfähigere Mitarbeiter
Körperliche Aktivität während der Arbeit steigert zudem die Energie und Konzentration der Mitarbeiter. Denn statt Stress durch Staus und Parkplatzsuche bietet das Radfahren eine gesunde Portion Bewegung. Für viele Arbeitnehmer ist es eine willkommene Abwechslung im Arbeitsalltag. Sie kommen fitter an ihrem Zielort an und können sich direkt an die Arbeit machen.
Studien zeigen auch, dass Mitarbeiter, die regelmäßig Rad fahren, seltener krank sind. Das bedeutet für Ihr Unternehmen geringere Kosten für Fehlzeiten. Mit anderen Worten: Ein Fatbike für Unternehmen ist nicht nur gut für den Geldbeutel, sondern auch für die Gesundheit Ihres Teams.
Mehr Flexibilität bei der Arbeitsplanung
Der Wegfall der Parkbeschränkungen bedeutet auch mehr Flexibilität. Denn die Mitarbeiter können spontan zusätzliche Termine vereinbaren oder längere Strecken zurücklegen, ohne sich Gedanken über Parkzeiten oder -kosten machen zu müssen. Diese Freiheit schlägt sich direkt in mehr Geschäftsmöglichkeiten nieder. Sie sind also flexibler als Ihre Konkurrenten, die auf das Auto angewiesen sind.
Welches Business-Fatbike passt zu Ihrem Unternehmen?
Bei STOER Bikes bieten wir verschiedene Modelle an, die sich perfekt für die geschäftliche Nutzung eignen. Denn jedes Modell verfügt über spezifische Eigenschaften, die den unterschiedlichen Bedürfnissen entsprechen. Im Folgenden gehen wir daher auf die wichtigsten Optionen ein.
Der UrbanX für das tägliche Pendeln
Die STOER UrbanX ist in erster Linie ideal für Arbeitnehmer, die täglich pendeln. Mit einem Preis ab 3.199 € und einer Bewertung von 8,5 durch den AD Bicycle Test ist es eine ausgezeichnete Wahl. Der 250-Watt-Motor von Bafang mit 55 Nm Drehmoment und die automatische 2-Gang-Schaltung sorgen für ein angenehmes Fahrgefühl. Der herausnehmbare 720-Wh-Akku ist dabei in 6 bis 8 Stunden vollständig aufgeladen.
Der CityX für den einfachen Einstieg
Die STOER UrbanX hingegen verfügt über eine niedrige Durchstiegshöhe, die das Auf- und Absteigen erleichtert. Mit einem Preis von 3.299 € ist dieses Modell besonders für Nutzer geeignet, die häufig auf- und absteigen. Der Buddy-Sitz bietet außerdem zusätzlichen Stauraum für ein Schloss oder andere Gegenstände. Wie das UrbanX ist auch das CityX mit hydraulischen Tektro-Scheibenbremsen und LED-Licht mit intelligenter Bremsanzeige ausgestattet.
Der CargoX für den Geschäftsverkehr
Für Unternehmen, die regelmäßig Waren oder Materialien transportieren, ist die STOER CargoX also das ultimative Business-Fatbike. Für 6.495 Euro erhält man ein Lastenrad mit 92 Nm Drehmoment, 960-Wh-Akku und einer Ladekapazität von 150 Kilogramm. Die 100×70 Zentimeter große Ladebox bietet also Platz für alle Arten von Business-Lasten. Mit eingebautem GPS-Tracking und Blinkern fahren Sie also sicher und professionell durch die Stadt.
Wie sichert man ein Firmenfahrrad gegen Diebstahl?
Diebstahlschutz ist natürlich ein wichtiges Thema bei Geschäftsfahrrädern. Glücklicherweise hat STOER Bikes sich darüber viele Gedanken gemacht. So sind alle Modelle serienmäßig mit einer PIN-Code-Wegfahrsperre ausgestattet. Das Fahrrad startet also nur, wenn Sie den richtigen Code eingeben, was das Risiko eines Diebstahls deutlich verringert.
GPS-Ortung für zusätzliche Sicherheit
Der UrbanX verfügt außerdem über eine GPS-Funktion, mit der Sie den Standort Ihres Business-Fatbikes verfolgen können. Beim CargoX ist das GPS-Tracking sogar serienmäßig eingebaut. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass Ihr Fahrrad gestohlen wird, können Sie es so leicht aufspüren. In Kombination mit einem GPS-Tracker Tracefy Pro damit Sie maximalen Schutz haben.
Empfohlene Schlösser für die geschäftliche Nutzung
Investieren Sie außerdem in ein gutes Schloss mit mindestens ART 3-4 Sternen. Bei STOER Bikes finden Sie die ABUS Kettenschloss Steel-O-Chain und die ABUS Bügelschloss Super Extreme Lock 2500. Verwenden Sie daher vorzugsweise zwei verschiedene Schlösser gleichzeitig: ein Rahmenschloss und ein Kettenschloss. Melden Sie außerdem Ihr Firmen-Fatbike bei der Polizei an und fotografieren Sie die Seriennummern.
Versicherung für geschäftliche Fatbikes
STOER Bikes bietet auch eine speziell entwickelte Fahrradversicherung für unsere Modelle. Die wichtigsten Vorteile sind nämlich Neuwertschutz für 3 Jahre, keine Selbstbeteiligung bei Diebstahl und auch 24/7 Hilfe im Falle eines Schadens oder einer Panne. So können Sie die Versicherung direkt beim Kauf über den Händler mit nur wenigen Klicks abschließen.
Wie pflegt man ein stark beanspruchtes Business-Fatbike?
Im täglichen Geschäftsbetrieb legt ein Fatbike schnell Tausende von Kilometern pro Jahr zurück. Die richtige Wartung ist daher wichtig, um das Fahrrad in optimalem Zustand zu halten. Die gute Nachricht ist, dass STOER Fatbikes dank des Riemenantriebs wenig Wartung benötigen.
Wöchentliche Kontrollen
Prüfen Sie vor allem den Reifendruck wöchentlich. Fatbikes benötigen nämlich einen geringeren Druck als normale Fahrräder, in der Regel etwa 0,5 bis 1 bar. Der richtige Reifendruck sorgt also für optimalen Grip und Komfort. Kontrollieren Sie außerdem die Bremsbeläge auf Abnutzung und prüfen Sie, ob die Beleuchtung einwandfrei funktioniert.
Monatliche Wartung
Schmieren Sie bewegliche Teile wie die Kette monatlich... oh, warten Sie, STOER Fatbikes haben ja gar keine Kette! Der Gates CDX Riemenantrieb muss also nicht geschmiert werden. Sie müssen also nur den Riemen auf Schäden überprüfen und die Spannung kontrollieren. Dies ist also einer der großen Vorteile des Riemenantriebs: weniger Wartung, keine schmutzigen Hände.
Vierteljährliche und jährliche Wartung
Lassen Sie außerdem die Bremsen vierteljährlich von einem Fachmann überprüfen, insbesondere bei starker Beanspruchung. Planen Sie außerdem eine jährliche große Wartung ein. Dabei werden alle Teile gründlich überprüft und bei Bedarf ausgetauscht. Bei einer STOER Bikes Händler in Ihrer Nähe, die Ihnen dabei helfen können.
Ist ein elektrisches Fatbike für Unternehmen die Investition wert?
Für den geschäftlichen Einsatz ist ein elektrisches Fatbike fast immer eine sinnvolle Investition. Denn die elektrische Unterstützung sorgt dafür, dass Mitarbeiter nach einem Arbeitstag voller Termine erfrischt und auch weniger müde beim Kunden ankommen. Das steigert die Produktivität und Professionalität.
Reichweite und Aktionsradius
Mit der 720-Wh-Batterie des UrbanX und CityX erreichen Sie zunächst einmal eine Reichweite von 80 bis 100 Kilometern. Der CargoX mit seiner 960-Wh-Batterie schafft dagegen 60 bis 100 Kilometer, je nach Beladung. Das ist also mehr als genug für die meisten Geschäftsreisen. Der Akku ist zudem herausnehmbar, so dass Sie ihn in der Wohnung aufladen oder einen Ersatzakku mitnehmen können.
ROI-Berechnung für Ihr Unternehmen
Berechnen Sie also selbst, was Sie mit einem Fatbike für Ihr Unternehmen sparen können. Rechnen Sie zunächst die laufenden Kosten für Kraftstoff, Parken, Wartung und Versicherung von Firmenfahrzeugen zusammen. Dann vergleichen Sie dies mit der einmaligen Anschaffung eines Fatbikes plus minimaler Wartungskosten. Tatsächlich amortisieren sich die Investitionen für viele Unternehmen innerhalb von ein bis zwei Jahren, vor allem, wenn sie von den steuerlichen Möglichkeiten Gebrauch machen.
Worauf sollten Sie beim Kauf eines Business-Fatbikes achten?
Bei der Wahl eines Business-Fatbikes gibt es mehrere Faktoren zu beachten. Im Folgenden finden Sie daher eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte, die Sie beachten sollten.
Motor- und Batteriequalität
Wählen Sie vor allem einen zuverlässigen Motor einer renommierten Marke. STOER Bikes verwendet nämlich nur Bafang-Motoren mit automatischer 2-Gang-Schaltung. Auch die Akkus haben Zellen in A-Qualität für maximale Langlebigkeit. Billige Fatbikes hingegen haben oft markenlose Akkus, die schneller verschleißen und sogar eine Brandgefahr darstellen können.
Hydraulische Bremsen sind ein Muss
Bei dem Gewicht und der Geschwindigkeit eines Fatbikes sind hydraulische Scheibenbremsen kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Denn mechanische Bremsen bieten vor allem bei nassem Wetter nicht genügend Bremskraft. STOER Bikes liefert daher serienmäßig hydraulische Scheibenbremsen von Tektro mit integriertem Bremslicht. Dadurch wird der Verkehr hinter Ihnen sofort gewarnt, wenn Sie bremsen.
Rechtliche Spezifikationen
In den Niederlanden darf ein elektrisches Fatbike eine maximale Motorleistung von 250 Watt haben und die Unterstützung muss auch bei 25 km/h anhalten. Glücklicherweise erfüllen alle STOER Bikes diese gesetzlichen Anforderungen. Denn ein Fatbike mit Drosselklappe oder höherer Geschwindigkeit ist auf öffentlichen Straßen illegal und kann daher zu Geldstrafen oder Beschlagnahmung führen. Entscheiden Sie sich daher immer für ein legales, CE-zertifiziertes Business-Fatbike.
Erste Schritte mit einem Business-Fatbike
Kurz gesagt, ein Business Fatbike vereint Kosteneinsparungen, bessere Erreichbarkeit und höhere Produktivität. Für moderne Unternehmer, die Flexibilität und Nachhaltigkeit schätzen, ist es daher eine logische Wahl. Unter STOER Fahrräder Wir verstehen diese Bedürfnisse und entwickeln daher Fahrräder, die perfekt auf die Anforderungen des geschäftlichen Einsatzes abgestimmt sind.
Möchten Sie selbst erleben, wie sich ein Business-Fatbike fährt? Dann planen Sie eine Probefahrt bei einem unserer Händler und entdecken Sie dann den Unterschied. Sie können sich auch an uns wenden, um sich beraten zu lassen, welches Modell am besten zu Ihren geschäftlichen Anforderungen passt.
Häufig gestellte Fragen zu Business Fatbikes
Wie wähle ich das richtige Business-Fatbike für meine geschäftlichen Anforderungen?
Bestimmen Sie zunächst Ihren täglichen Transportbedarf. Denn wie viel Gewicht müssen Sie transportieren? Welche Strecken legen Sie zurück? Für leichte Güter und den Pendlerverkehr ist der UrbanX oder CityX geeignet. Für schwerere Lasten oder geschäftliche Transporte ist dagegen das CargoX mit 150 kg Nutzlast die bessere Wahl. Achten Sie außerdem auf die Batteriekapazität, wenn Sie längere Strecken zurücklegen.
Was sind die wichtigsten Wartungspunkte bei intensiver geschäftlicher Nutzung?
Prüfen Sie vor allem wöchentlich den Reifendruck und die Bremsen. Glücklicherweise ist der Riemenantrieb des STOER Bikes sehr wartungsarm und muss daher nicht geschmiert werden. Planen Sie daher vierteljährliche Bremsenchecks bei einem Fachmann und zusätzlich eine jährliche große Wartung ein. Da sich die breiten Reifen anders abnutzen als normale Fahrradreifen, sollten sie regelmäßig gewechselt werden, um eine gleichmäßige Abnutzung zu gewährleisten.
Kann ich ein Dienstmofa von der Steuer absetzen?
Ja, als Unternehmer können Sie ein Fatbike tatsächlich in vollem Umfang als Betriebsvermögen absetzen. Die volle Mehrwertsteuer von 21% ist somit erstattungsfähig. Außerdem können Sie die Kleininvestitionszulage (KIA) bis zu 28% und die Umweltinvestitionszulage (MIA) bis zu 45% in Anspruch nehmen. Für Angestellte gilt außerdem das Firmenfahrradprogramm mit nur 7% zusätzlicher Steuer auf den Neuwert. Bewahren Sie daher alle Belege für den Kauf und die Wartung auf.
Wie gehe ich mit Diebstahl und Versicherung um?
Investieren Sie vor allem in Schlösser mit mindestens ART 3-4 Sternen und verwenden Sie daher immer zwei verschiedene Schlösser. STOER Fatbikes verfügen serienmäßig über eine PIN-Code-Wegfahrsperre und GPS-Funktionalität. Die speziell entwickelte STOER-Versicherung bietet daher einen Neuwertschutz für 3 Jahre, keine Selbstbeteiligung im Falle eines Diebstahls und 24/7-Assistenz. Melden Sie also Ihr Fahrrad bei der Polizei an und fotografieren Sie die Seriennummern.
Ist ein elektrisches Business-Fatbike für längere Strecken geeignet?
Sicherlich, denn die 720-Wh-Batterie des UrbanX und CityX bietet eine Reichweite von 80 bis 100 Kilometern. Das ist also mehr als genug für die meisten Geschäftsreisen. Die elektrische Unterstützung sorgt außerdem dafür, dass Sie unabhängig von der Entfernung oder dem Wetter frisch ankommen. Die Mehrkosten im Vergleich zu einem nicht-elektrischen Fahrrad werden also durch eine höhere Produktivität wieder wettgemacht.
Welche Zuschüsse gibt es für gewerbliche Fatbikes?
Zunächst einmal deckt die SEBA-Förderung (Zero Emission Commercial Vehicles Subsidy Scheme) bis zu 10% des Kaufpreises mit einem Höchstbetrag von 1.000 € pro Fahrrad ab. Lokale Subventionen können zusätzlich zu den nationalen Programmen bis zu 500 € pro Fatbike betragen. Dabei müssen Sie nachweisen, wie die Fatbikes zur CO2-Reduzierung beitragen. Anträge für die SEBA-Förderung werden daher über das eLoket der RVO gestellt.
Wie kann ich sicherstellen, dass meine Mitarbeiter sicher mit dem Fatbike fahren?
Organisieren Sie zunächst ein kurzes Fahrtraining, denn Fatbikes fahren sich aufgrund ihres Gewichts und ihrer Breite anders als normale Fahrräder. Sorgen Sie daher für eine gute Beleuchtung (Standard bei STOER Bikes), reflektierende Kleidung und ggf. Helme. Sorgen Sie außerdem für eine klare Streckenführung über sichere Radwege. Vereinbaren Sie außerdem maximale Belastungsgewichte und kontrollieren Sie regelmäßig, ob sich die Mitarbeiter an die Verkehrsregeln halten.