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Laden von Elektrofahrrädern: Welche Geschäftsmöglichkeiten gibt es?

 

Das Aufladen von Elektrofahrrädern kann auf verschiedene Arten und an verschiedenen Orten erfolgen. Sie haben die Wahl zwischen dem Laden zu Hause und dem Laden am Arbeitsplatz. Außerdem gibt es öffentliche Ladestationen und mobile Ladegeräte. Außerdem kombinieren die meisten Geschäftsradler mehrere Lademöglichkeiten. So erhalten Sie die beste Flexibilität. Die Kosten variieren von einigen Euro pro Monat für das Laden zu Hause. An öffentlichen Ladestationen zahlen Sie dagegen höhere Tarife.

Wo kann man ein Elektrofahrrad am besten aufladen?

In erster Linie bleibt das Aufladen zu Hause die beliebteste Wahl für die meisten Nutzer von Geschäftsfahrrädern. Schließlich lädt man zu Hause einfach über eine normale Steckdose. Das ist auch günstig und zuverlässig. Die Batterie wird also über Nacht aufgeladen. So fährt man jeden Morgen mit einer vollen Batterie los. Das gilt natürlich auch für Elektrofahrräder mit großen Batterien.

Der große Vorteil des Aufladens zu Hause sind vor allem die niedrigen Kosten. Darüber hinaus ist es auch sehr bequem. Schließlich muss man nicht nach einer Ladestation suchen. Außerdem ist das Fahrrad sicher in einem Raum untergebracht. Der Nachteil ist jedoch, dass man auf seine Wohnsituation angewiesen ist. Schließlich hat nicht jeder eine Garage oder einen Schuppen. Dort kann das Fahrrad also sicher abgestellt werden, während es geladen wird.

Auch das Aufladen am Arbeitsplatz wird immer beliebter. In der Tat installieren viele Unternehmen Ladestationen für E-Bikes. So fördern sie das nachhaltige Pendeln. Außerdem funktioniert das perfekt, wenn man tagsüber im Büro ist. Abends radelt man dann wieder nach Hause. "Wir sehen immer mehr Unternehmen, die Ladestationen installieren", sagt Thomas von STOER Bikes. "Unsere UrbanX hat einen 720-Wh-Akku. Sie können ihn also problemlos während Ihres Arbeitstages aufladen."

Öffentliche Ladestationen und ihre Vorteile

Außerdem sind Ladestationen am Arbeitsplatz für die Mitarbeiter oft kostenlos. Sie bieten auch zusätzliche Sicherheit gegen Diebstahl. Der Nachteil ist jedoch, dass Sie von den Einrichtungen abhängig sind. Denn Ihr Arbeitgeber muss sie zur Verfügung stellen. Außerdem können Sie nur während der Arbeitstage laden. Das schränkt Ihre Flexibilität also ein.

Öffentliche Ladestationen für Fahrräder finden sich dann zunehmend in Einkaufszentren. Auch an Bahnhöfen und in Stadtzentren sind sie zu finden. Sie sind daher praktisch für das Aufladen zwischendurch. Das gilt vor allem bei längeren Fahrten. Sie dienen auch als Reservemöglichkeit. Der ANWB hat übrigens eine Liste von Ladestationen.

Die Vorteile liegen vor allem in der Zugänglichkeit. Auch schnellere Ladezeiten sind oft möglich. Nachteilig sind jedoch die höheren Kosten. Außerdem müssen Sie warten, während Ihr Fahrrad aufgeladen wird. Außerdem gibt es nicht überall öffentliche Ladestationen. Unterwegs kann das also ein Problem sein.

Welche Arten von Ladegeräten gibt es?

Zunächst einmal sind Standard-Ladegeräte für zu Hause die am häufigsten verwendeten Ladegeräte. Das liegt daran, dass man diese Ladegeräte einfach an eine normale Steckdose anschließen kann. Außerdem laden sie die Batterie in 4 bis 6 Stunden vollständig auf. Außerdem sind sie kompakt, leise und sicher. Dies gilt also für den täglichen Gebrauch. Die STOER UrbanX ist zum Beispiel standardmäßig mit einem solchen Ladegerät ausgestattet.

Die meisten Elektrofahrräder sind daher serienmäßig mit einem solchen Heimladegerät ausgestattet. Der Vorteil liegt vor allem in der Einfachheit und Zuverlässigkeit. Schließlich schließt man das Ladegerät an die Batterie an. Dann steckt man es in die Steckdose. Der Rest geschieht automatisch. Das macht das Aufladen von Elektrofahrrädern also sehr einfach.

Schnellladegeräte laden Ihren Akku dann in 2-3 Stunden vollständig auf. Sie sind also besonders praktisch, wenn man wenig Zeit hat. Sie sind auch für diejenigen interessant, die viele Kilometer am Tag fahren. Allerdings sind sie teurer als Standard-Ladegeräte. Außerdem unterstützen nicht alle Batterien das Schnellladen. Erkundigen Sie sich also zuerst bei Ihrem Fahrrad.

Tragbare und professionelle Ladegeräte

Schnellladegeräte sind außerdem ideal für eine intensive geschäftliche Nutzung. Denken Sie an Kuriere oder Menschen, die lange Strecken zurücklegen. Beachten Sie jedoch, dass häufiges Schnellladen die Lebensdauer verkürzen kann. Das gilt auch für Ihre Batterie. Verwenden Sie Schnellladegeräte also nur, wenn es wirklich notwendig ist.

Tragbare Ladegeräte sind ebenfalls kompakte Ladegeräte, die Sie unterwegs mitnehmen können. Das liegt daran, dass sie leichter sind als Standard-Ladegeräte. Allerdings laden sie in der Regel etwas langsamer. Ideal also, wenn Sie mehrere Tage unterwegs sind. Praktisch auch, wenn Sie keine feste Ladestation haben. So bleiben Sie immer mobil.

Ladestationen am Arbeitsplatz sind dann professionelle Ladestationen. Denn diese können mehrere Fahrräder auf einmal laden. Außerdem haben sie oft zusätzliche Funktionen. Denken Sie an Diebstahlschutz und Zeiterfassung. Manche haben sogar eine App-Steuerung. Das macht das Laden also noch einfacher. "Unser CargoX hat eine 960-Wh-Batterie", sagt Joeri. "Damit kann man also 60-100 km fahren. Also perfekt für den geschäftlichen Einsatz."

Wie lange dauert es, ein Elektrofahrrad aufzuladen?

Das Aufladen einer leeren Elektrofahrradbatterie dauert durchschnittlich 4 bis 6 Stunden. Das liegt daran, dass dies mit einem Standard-Ladegerät geschieht. Außerdem hängt es von der Batteriekapazität ab. Auch der Typ des Ladegeräts spielt eine Rolle. Kleinere Batterien von 300-400Wh sind daher schneller voll. Große Batterien von 500-700Wh brauchen länger. Planen Sie daher für das Aufladen von Elektrofahrrädern genügend Zeit ein.

Die Batteriekapazität bestimmt auch weitgehend die Ladezeit. Ein 400-Wh-Akku ist in der Regel innerhalb von 3 bis 4 Stunden vollständig aufgeladen. Eine 600-Wh-Batterie hingegen kann 5 bis 6 Stunden benötigen. Die meisten Geschäftsfahrräder haben Batterien mit einer Kapazität zwischen 400 und 500 Wh. Dies bietet also ein gutes Gleichgewicht zwischen Reichweite und Ladezeit.

Die Temperatur wirkt sich dann auch auf die Ladegeschwindigkeit aus. Denn bei kalten Temperaturen lädt sich eine Batterie langsamer auf. Dies gilt insbesondere für Temperaturen unter 5 Grad im Vergleich zur Raumtemperatur. Im Winter kann der Ladevorgang daher eine Stunde länger dauern. Denken Sie also daran, wenn Sie Ihr Elektrofahrrad aufladen.

Flexibles Aufladen und Schnellladen

Übrigens müssen Sie nicht immer warten, bis der Akku völlig leer ist. Lithium-Ionen-Akkus können nämlich jederzeit wieder aufgeladen werden. Das ist übrigens nicht schädlich. Das Aufladen eines halbvollen Akkus dauert natürlich weniger lang. Das ist also praktisch für den Gebrauch zwischendurch. Der Verbraucherverband gibt weitere Tipps zum Laden von Elektrofahrrädern.

Schnellladegeräte verkürzen die Ladezeit weiter auf 2 bis 3 Stunden. Sie sind jedoch teurer und nicht für den täglichen Gebrauch geeignet. Sie sind daher besonders nützlich, wenn man schnell wieder auf die Straße muss. Bei intensiver geschäftlicher Nutzung können sie also eine gute Investition sein.

Was kostet das Aufladen eines Elektrofahrrads pro Monat?

Das monatliche Aufladen eines elektrischen Geschäftsfahrrads kostet zwischen 2 und 5 Euro, wenn es zu Hause aufgeladen wird. Das liegt daran, dass hier eine durchschnittliche Nutzung von 20-30 Kilometern pro Tag zugrunde gelegt wird. Auch die aktuellen Strompreise in den Niederlanden spielen eine Rolle. Für die geschäftliche Nutzung sind diese Kosten also sehr akzeptabel.

Die Berechnung ist dann ganz einfach. Denn ein durchschnittlicher 500-Wh-E-Bike-Akku verbraucht pro Vollladung 0,5 kWh. Bei einem Strompreis von etwa 0,30 Euro pro kWh kostet eine Vollladung 15 Cent. Das macht das Laden von Elektrofahrrädern also sehr günstig.

Wenn Sie also jeden Tag 30 Kilometer fahren, sollten Sie jeden zweiten Tag aufladen. Sie kommen dann auf etwa 15 Aufladungen pro Monat. Das sind also 15 x 0,15 Euro = 2,25 Euro pro Monat. Fahren Sie mehr Kilometer? Dann steigen die Kosten auf 4 bis 5 Euro pro Monat. Das ist aber immer noch sehr günstig.

Kostenunterschied zwischen dem Laden zu Hause und dem öffentlichen Laden

Auch bei den Kosten macht das Aufladen zu Hause gegenüber dem Aufladen an öffentlichen Ladestationen einen großen Unterschied. An öffentlichen Ladestationen werden oft 0,50-1,00 Euro pro Ladung berechnet. Das ist 3 bis 4 Mal teurer als das Aufladen zu Hause. Entscheiden Sie sich daher, wann immer möglich, für das Laden zu Hause.

Für geschäftliche Nutzer mit hoher Kilometerleistung sind die Energiekosten ansonsten immer noch viel niedriger. Das gilt auch im Vergleich zu den Kraftstoffkosten für ein Auto oder einen Motorroller. Tatsächlich bleiben die monatlichen Ladekosten auch bei intensiver Nutzung unter 10 Euro. Das Laden von Elektrofahrrädern ist also sehr vorteilhaft.

Tipp: Laden Sie also so oft wie möglich zu Hause. Nutzen Sie öffentliche Ladestationen nur als Reserve. So halten Sie Ihre Kosten niedrig. Außerdem haben Sie so die größte Flexibilität. So holen Sie das Beste aus Ihrem Elektrofahrrad heraus.

Welche Vorsichtsmaßnahmen beim Laden von Elektrofahrrädern zu treffen sind

Das sichere Aufladen von elektrischen Geschäftsfahrrädern erfordert zunächst einmal einige wichtige Vorsichtsmaßnahmen. Verwenden Sie daher immer das Original-Ladegerät. Außerdem sollten Sie nicht bei extremen Temperaturen laden. Sorgen Sie außerdem für eine gute Belüftung. Lassen Sie den Akku beim Laden nie unbeaufsichtigt. Das gilt natürlich auch im Auto oder bei direkter Sonneneinstrahlung. So vermeiden Sie Probleme beim Laden von Elektrofahrrädern.

Die Wetterbedingungen spielen also eine wichtige Rolle beim sicheren Laden. Laden Sie nämlich niemals im Regen. Auch bei hoher Luftfeuchtigkeit sollten Sie vorsichtig sein. Stellen Sie also sicher, dass das Ladegerät und die Batterie gut geschützt sind. Schließlich vertragen sich Wasser und Strom nicht. Das ist also lebensgefährlich.

Bei Frost ist es auch besser zu warten, bis die Batterie Raumtemperatur hat. Erst dann sollten Sie mit dem Laden beginnen. Denn das Laden einer kalten Batterie kann die Zellen beschädigen. Dadurch verkürzt sich die Lebensdauer. Bringen Sie Ihren Akku also zuerst ins Haus. Warten Sie dann eine Stunde, bevor Sie mit dem Laden beginnen.

Batteriewartung und Brandsicherheit

Die Wartung der Batterie trägt ebenfalls dazu bei, Probleme zu vermeiden. Lassen Sie daher die Batterie nicht monatelang völlig leer. Laden Sie ihn auch nicht immer auf 100% auf. Für eine möglichst lange Lebensdauer ist es am besten, die Batterie zwischen 20-80% zu halten. Dadurch wird die Lebensdauer erheblich verlängert. Lesen Sie mehr über den Winterdienst in unserem Blog.

Überprüfen Sie außerdem regelmäßig das Ladegerät und den Akku auf Schäden. Rissige Gehäuse sind in der Tat gefährlich. Lose Kabel oder seltsame Gerüche sind ebenfalls Warnsignale. Stellen Sie in solchen Fällen den Ladevorgang sofort ein. Suchen Sie dann professionelle Hilfe auf. So lassen sich ernsthafte Probleme vermeiden.

Darüber hinaus ist die Brandsicherheit wichtig. Dies gilt insbesondere beim Laden in Innenräumen. Achten Sie darauf, dass um das Ladegerät und die Batterie herum genügend Platz ist. Außerdem sollten Sie niemals brennbare Materialien auf oder neben dem Ladegerät abstellen. Ein Rauchmelder in der Ladestation sorgt ebenfalls für zusätzliche Sicherheit. So sind Sie gut geschützt.

Auch der Diebstahlsicherung während des Ladevorgangs muss Aufmerksamkeit geschenkt werden. Das gilt besonders an öffentlichen Ladestationen. Verwenden Sie daher immer ein gutes Fahrradschloss. Versuchen Sie außerdem, das Fahrrad in Sichtweite zu halten. Einige Ladestationen haben eine eingebaute Sicherung. Ein eigenes Schloss ist aber trotzdem wichtig. So schützen Sie also Ihre Investition.

Laden von Elektrofahrrädern mit STOER Bikes

STOER Bikes baut Elektrofahrräder, die perfekt auf Ihre Ladeanforderungen abgestimmt sind. Unser UrbanX und CityX haben einen 720-Wh-Akku. Sie sind also in 6-8 Stunden voll aufgeladen. Das CargoX hingegen hat einen 960-Wh-Akku. Sie können diese in 4-6 Stunden aufladen. Alle Akkus sind außerdem herausnehmbar. Sie können sie also auch separat aufladen.

Der große Vorteil unserer Fahrräder ist außerdem ihre große Reichweite. Das UrbanX und das CityX kommen mit einer einzigen Ladung 80-100 km weit. Das CargoX erreicht demnach 60-100 km. Das hängt natürlich von der Belastung und der Nutzung ab. Für die geschäftliche Nutzung ist das mehr als genug. Sie brauchen also nicht jeden Tag aufzuladen.

"Wir haben unsere Fahrräder speziell für die intensive Nutzung in Unternehmen konzipiert", erklärt Thomas. "Die Batterien sind daher von hoher Qualität. Außerdem halten sie jahrelang. So behalten sie auch bei täglicher Nutzung ihre Kapazität. Das macht das Aufladen der Elektrofahrräder so einfach wie möglich."

Alle STOER-Modelle sind serienmäßig mit einem zuverlässigen Ladegerät ausgestattet. Sie schließen es einfach an eine normale Steckdose an. Das Ladegerät ist außerdem kompakt und leise. So können Sie es überall benutzen. Wir haben auch Händler in den gesamten Niederlanden. Sie helfen Ihnen daher gerne bei Fragen zum Laden von Elektrofahrrädern.

Fazit: Unbeschwerter Genuss beim Laden von Elektrofahrrädern

Das Aufladen von elektrischen Geschäftsfahrrädern ist also einfacher, als viele Menschen denken. Mit dem richtigen Wissen über die Lademöglichkeiten können Sie sorglos radeln. Auch das Verständnis für die Kosten ist hilfreich. Außerdem sind Sicherheitsmaßnahmen wichtig. Ob Sie sich für das Laden zu Hause oder für Ladestationen am Arbeitsplatz entscheiden, es gibt immer eine Lösung. Sie passt also zu Ihrer Situation.

Darüber hinaus ist das Aufladen zu Hause nach wie vor die günstigste und zuverlässigste Option. Kombinieren Sie es jedoch mit öffentlichen Ladestationen für zusätzliche Flexibilität. So haben Sie immer die Gewissheit einer ausreichenden Reichweite. Für die geschäftliche Nutzung ist das Laden von Elektrofahrrädern ebenfalls sehr vorteilhaft. Schließlich bleiben die Kosten im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln niedrig.

Wir von STOER Bikes helfen Ihnen daher gerne, das perfekte Elektrofahrrad zu finden. Schließlich soll es zu Ihren geschäftlichen Anforderungen passen. Wir beziehen auch Ihre Lademöglichkeiten in unsere Beratung mit ein. Werfen Sie einen Blick auf unser Blog für weitere Informationen. Dort finden Sie also Tipps zur Wartung und Nutzung. So holen Sie das Beste aus Ihrem Elektrofahrrad heraus.

Häufig gestellte Fragen zum Laden von Elektrofahrrädern

Kann ich mein elektrisches Geschäftsfahrrad aufladen, auch wenn ich in einer Wohnung ohne Garage wohne?

Ja, das können Sie natürlich! Sie können den Akku sogar aus dem Fahrrad ausbauen. Dann laden Sie sie in der Wohnung auf. Das machen Sie über eine normale Steckdose. Viele moderne E-Bikes haben daher abnehmbare Akkus. Diese können Sie einfach mit in die Wohnung nehmen. Sorgen Sie für eine gute Belüftung. Außerdem sollten Sie es nicht im Schlafzimmer aufladen. Der Grund dafür ist die mögliche Hitzeentwicklung. So machen Sie das Laden von Elektrofahrrädern sicher.

Was sollte ich tun, wenn mein Akku nicht mehr vollständig geladen wird oder sich schnell entlädt?

Dies kann zunächst auf die Alterung der Batterie oder einen Defekt hinweisen. Prüfen Sie daher zunächst, ob Sie das Original-Ladegerät verwenden. Überprüfen Sie außerdem, ob alle Anschlüsse sauber sind. Wenn das Problem weiterhin besteht, lassen Sie Ihre Batterie überprüfen. Lassen Sie dies von einem Fachmann durchführen. Nach 2 bis 3 Jahren intensiver Nutzung ist das übrigens normal. Die Kapazität sinkt dann auf etwa 80%. Es handelt sich also nicht um ein Problem beim Laden von Elektrofahrrädern.

Ist es schädlich für die Batterie, sie jeden Tag aufzuladen, auch wenn sie noch nicht leer ist?

Nein, moderne Lithium-Ionen-Batterien leiden nicht unter dem "Memory-Effekt". Sie können daher jederzeit wieder aufgeladen werden. Es ist sogar besser, sie regelmäßig aufzuladen. Das ist sogar besser, als zu warten, bis der Akku völlig leer ist. Außerdem ist es für eine lange Lebensdauer am besten, die Batterie zwischen 20-80% zu halten. Dies ist also ideal für das Aufladen von Elektrofahrrädern.

Wie finde ich öffentliche Ladestationen für E-Bikes in meiner Umgebung?

Zunächst einmal gibt es mehrere Apps. Dazu gehören "Oplaadpaal.nl" und "ChargeMap". Diese zeigen auch Ladepunkte für E-Bikes an. Viele Gemeinden haben auch eigene Karten auf ihren Websites. Außerdem finden Sie oft Ladestationen in der Nähe großer Einkaufszentren. Auch an Bahnhöfen, Bibliotheken und Touristenattraktionen sind sie zu finden. Prüfen Sie also immer, ob die Ladestation kompatibel ist. Dies gilt für Ihren Batterietyp zum Aufladen von Elektrofahrrädern.

Was passiert, wenn ich mein Ladegerät vergesse und mir unterwegs der Strom ausgeht?

Zum Glück können Sie trotzdem Rad fahren. Allerdings geschieht dies ohne elektrische Unterstützung. Das macht das Fahrrad allerdings schwerer. Für Notfälle können Sie daher eine tragbare Powerbank kaufen. Diese sollte allerdings die richtige Spannung haben. Sie können auch prüfen, ob es in Ihrer Nähe ein Fahrradgeschäft gibt. Dort können Sie Ihren Akku aufladen. Manche Hotels und Restaurants helfen auch gerne. Das gilt, wenn Sie beim Aufladen Ihres Elektrofahrrads freundlich fragen.

Können verschiedene Marken von E-Bikes dieselben Ladestationen benutzen?

Das hängt in erster Linie von der Art des Anschlusses und der Spannung ab. Viele moderne Ladestationen haben daher universelle Anschlüsse. Einige Marken verwenden jedoch proprietäre Systeme. Prüfen Sie also immer die Spezifikationen. Das tun Sie, bevor Sie eine öffentliche Ladestation benutzen. Im Zweifelsfall können Sie sich an den Hersteller wenden. Auch ein Fahrradfachgeschäft kann Ihnen helfen. So können Sie Probleme beim Laden von Elektrofahrrädern vermeiden.

Ist es ratsam, ein zweites Ladegerät für die Arbeit zu kaufen?

Das kann natürlich sehr praktisch sein. Das gilt vor allem, wenn Sie lange Arbeitstage haben. Es ist auch für diejenigen nützlich, die viele Kilometer fahren. Denn mit einem zweiten Ladegerät müssen Sie nicht jeden Tag das Ladegerät mitnehmen. Das gibt auch mehr Flexibilität. Achten Sie nur darauf, dass Sie ein Original-Ladegerät kaufen. Es muss vom Hersteller zugelassen sein. So vermeiden Sie Schäden an der Batterie beim Aufladen des Elektrofahrrads.