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Elektro-Fatbike Business | Alles über Business E-Fatbikes

 

Die Nutzung eines elektrischen Fatbikes für geschäftliche Zwecke wird bei niederländischen Unternehmen immer beliebter. Egal, ob Sie Pakete ausliefern, Kunden besuchen oder einfach nur den Arbeitsweg mit Bewegung verbinden wollen, ein geschäftliches E-Fatbike bietet einzigartige Vorteile. In diesem Artikel erfahren Sie daher alles über die Wahl des Motors, die Batteriekapazität, die Rahmenoptionen und die steuerlichen Vorteile eines elektrischen Fatbikes für Unternehmen.

Warum entscheiden sich Unternehmen für ein elektrisches Fatbike für die Arbeit?

Immer mehr Unternehmer entdecken die Vorteile eines elektrischen Fatbikes für den geschäftlichen Einsatz. Denn die Kombination aus fetten Reifen, elektrischer Unterstützung und einem robusten Look macht diese Räder für eine Vielzahl von Geschäftsanwendungen geeignet. Vom Lieferservice bis zum Berater, der seine Kunden besucht: Der Einsatz eines Elektro-Fatbikes im Geschäftsleben spart also Zeit und Geld. Außerdem ist es auch gut für die Umwelt.

Die breiten Reifen eines Fatbikes bieten zusätzlichen Grip und Stabilität, auch auf nassen Straßen oder losen Fliesen. Das macht es zuverlässig für den täglichen Einsatz im Beruf, egal bei welchem Wetter. Während ein normales Fahrrad zum Beispiel auf Straßenbahnschienen oder schlammigen Wegen ins Rutschen kommen kann, rollt ein Fatbike problemlos darüber. Für Unternehmen, die ihren Mitarbeitern ein sicheres und komfortables Radfahren ermöglichen wollen, ist das ein großes Plus.

Auch die elektrische Unterstützung spielt in dieser Hinsicht eine wichtige Rolle. Die Mitarbeiter kommen nämlich frisch und ohne Schweißflecken bei den Kunden oder im Büro an. Außerdem hilft der Motor beim Transport von Materialien oder Werkzeugen, ohne die Geschwindigkeit zu beeinträchtigen. Der Einsatz eines elektrischen Fatbikes im Unternehmen bedeutet also produktivere Mitarbeiter und damit weniger Fehlzeiten durch mehr Bewegung.

Welcher Motor passt zu Ihrem Elektro-Fatbike-Geschäft?

Bei der Wahl eines elektrischen Fatbikes für den geschäftlichen Einsatz ist der Motor eine der wichtigsten Komponenten. Denn in den Niederlanden darf ein E-Bike maximal 250 Watt Leistung haben, um ohne Nummernschild und Helm auf dem Radweg zu fahren. Die Unterstützung stoppt hier automatisch bei 25 km/h. Das gilt natürlich auch für gewerbliche E-Fatbikes.

Mittelmotor versus Nabenmotor

Ein Mittelmotor sitzt zentral im Rahmen, nämlich um das Tretlager herum. Das schafft ein natürliches Fahrgefühl und einen niedrigen Schwerpunkt. Beim Tragen schwerer Ausrüstung bleibt das Fahrrad dadurch gut ausbalanciert. Das UrbanX und CityX von STOER Bikes verwenden zum Beispiel den Bafang H720 Mittelmotor mit 55 Nm Drehmoment. Außerdem schaltet dieser Motor automatisch zwischen zwei Gängen, was das Treten sanft und intuitiv macht.

Im Gegensatz dazu sitzt ein Nabenmotor im Hinter- oder Vorderrad. Der Vorteil ist vor allem die einfache Konstruktion und der geringe Wartungsaufwand. Für leichtere Geschäftsaufgaben kann dies gut funktionieren. Die meisten Unternehmen entscheiden sich jedoch für einen Mittelmotor, eben wegen der besseren Gewichtsverteilung und des natürlicheren Fahrverhaltens.

Drehmoment ist genauso wichtig wie Leistung

Neben der Motorleistung bestimmt auch das Drehmoment (ausgedrückt in Newtonmetern oder Nm) die Durchzugskraft. Denn ein höherer Nm-Wert bedeutet mehr Kraft beim Beschleunigen und Steigen. Für den gewerblichen Einsatz mit regelmäßigem Material- oder Werkzeugtransport werden daher mindestens 50 Nm empfohlen. Die CargoX Lastenfahrrad von STOER Bikes liefert bis zu 92 Nm und ist speziell für schwere Lasten bis zu 150 kg ausgelegt.

Wie wählt man die richtige Batteriekapazität für die geschäftliche Nutzung?

Die Batteriekapazität bestimmt, wie viele Kilometer Sie mit einer einzigen Ladung zurücklegen können. Für die geschäftliche Nutzung eines elektrischen Fatbikes ist dies also ein wichtiger Aspekt. Schließlich wollen Sie nicht, dass Ihnen auf halber Strecke der Strom ausgeht.

Verstehen von Wattstunden

Die Batteriekapazität wird in Wattstunden (Wh) angegeben. Je höher diese Zahl also ist, desto größer ist die Reichweite. Bei normaler Nutzung können Sie mit etwa 10-15 Wh pro Kilometer rechnen. Bei schwer beladenen Fahrrädern oder in hügeligem Gelände können es aber auch bis zu 20 Wh pro Kilometer sein. Ein 720-Wh-Akku bietet also unter normalen Bedingungen eine Reichweite von 80-100 km.

STOER Bikes stattet daher das UrbanX und CityX mit einem 720-Wh-Akku (48 V) aus. Das ist mehr als genug für die meisten geschäftlichen Anwendungen in der Stadt oder für Pendlerfahrten bis zu 50 km pro Strecke. Das CargoX verfügt sogar über einen größeren Akku mit 960 Wh, ideal für den intensiven Geschäftseinsatz mit schweren Lasten.

Herausnehmbarer Akku für flexibles Aufladen

Ein herausnehmbarer Akku bietet vor allem für den geschäftlichen Einsatz praktische Vorteile. Sie laden den Akku einfach am Schreibtisch auf, während das Fahrrad draußen steht. Das ist besonders praktisch, wenn Sie keine Ladestation am Fahrradschuppen haben. Alle STOER Bikes Modelle haben daher einen herausnehmbaren Akku, den Sie sowohl im Rahmen als auch außerhalb des Rahmens laden können.

Die Ladezeit variiert zwischen 4 und 8 Stunden, je nach Modell und verbleibender Ladung. Planen Sie also Ihre Ladezeiten klug: Wenn Sie nachts oder während einer Besprechung laden, ist Ihr Fahrrad immer einsatzbereit.

Welcher Rahmentyp passt zu Ihren Geschäftsaktivitäten?

Der Rahmentyp Ihres elektrischen Fatbikes bestimmt weitgehend seine Benutzerfreundlichkeit und Eignung für bestimmte Aufgaben. Für die geschäftliche Nutzung können drei Hauptkategorien unterschieden werden.

Hohe Stufe für Stabilität

Ein High-Entry-Rahmen (auch "Herrenrahmen" genannt) bietet maximale Steifigkeit. Das liegt daran, dass die Kräfte aufgrund der dreieckigen Konstruktion optimal auf den Rahmen verteilt werden. Dadurch eignet er sich für den Transport von schweren Materialien oder für eine intensive Nutzung. Der UrbanX zum Beispiel hat einen stabilen Rahmen, der Lasten bis zu 180 kg tragen kann, einschließlich Fahrer und Beifahrer.

Niedriger Einstieg für mehr Komfort

Ein Rahmen mit niedrigem Einstieg hingegen erleichtert das Auf- und Absteigen. Das ist besonders für Lieferdienste ideal, bei denen man oft anhalten und wieder einsteigen muss. Ein Rahmen mit niedrigem Einstieg ist also auch für Mitarbeiter bequemer, die weniger beweglich sind oder Business-Kleidung tragen. Der CityX von STOER Bikes kombiniert daher einen niedrigen Durchstieg mit der Robustheit, die Sie für den geschäftlichen Einsatz benötigen.

Cargo-Bike für maximale Ladekapazität

Für Unternehmen, die regelmäßig größere Lasten transportieren, ist ein elektrisches Lastenrad natürlich die beste Wahl. Das CargoX von STOER Bikes bietet in der Tat eine 100×70 cm große Ladebox mit Platz für 150 kg Ladung. Dank der dicken Fatbike-Reifen bleibt das Rad auch bei voller Beladung stabil. Nicht umsonst hat dieses Lastenrad den German Design Award 2025 in der Kategorie Fahrräder gewonnen.

Riemenantrieb: die wartungsarme Alternative

Bei der Wahl eines elektrischen Fatbikes für Unternehmen ist auch die Art des Antriebs ein wichtiger Faktor. Der traditionelle Kettenantrieb erfordert regelmäßige Wartung: Schmieren, Spannen und Auswechseln. Im Gegensatz dazu bietet ein Riemenantrieb eine wartungsarme Alternative, die bei Geschäftskunden immer beliebter wird.

Vorteile des Gates CDX Riemens

STOER Bikes entscheidet sich bei allen Modellen bewusst für den Gates CDX-Riemenantrieb. Denn dieser Carbonriemen hält 20.000 bis 30.000 km, während eine herkömmliche Kette bereits nach 3.000 bis 6.000 km ausgetauscht werden muss. Für Unternehmen, die ihre Fahrräder täglich nutzen, bedeutet dies also deutlich weniger Wartung und Ausfallzeiten.

Außerdem muss der Gürtel nicht geschmiert werden und zieht daher keinen Schmutz an. Ihre Hose oder Arbeitskleidung bleibt also sauber, auch wenn Sie gerade von einem Kundenbesuch kommen. Für Mechaniker, Berater oder Zusteller, die vorzeigbar aussehen müssen, ist dies also ein praktischer Vorteil, der nicht zu unterschätzen ist.

Ruhige und sanfte Fahrt

Ein Riemenantrieb erzeugt auch weniger Geräusche als eine Kette. Dies trägt daher zu einem angenehmeren Fahrgefühl bei, insbesondere in Kombination mit dem automatischen Zweigang-Getriebe des Bafang-Motors. Hier schalten Sie nicht selbst, sondern der Motor stellt sich automatisch auf Ihre Tretkraft und Geschwindigkeit ein.

Sicherung Ihres Geschäfts mit Elektro-Fatbikes

Ein Geschäftsrad ist eine Investition, die Sie natürlich gut schützen wollen. Schließlich nimmt der Diebstahl von E-Bikes immer mehr zu, so dass gute Sicherheit kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit ist. Bei der Wahl eines elektrischen Fatbikes für die geschäftliche Nutzung verdient die Sicherheit daher besondere Aufmerksamkeit.

PIN-Code-Wegfahrsperre

Moderne E-Fatbikes wie die von STOER Bikes haben eine eingebaute Wegfahrsperre. Ohne den richtigen PIN-Code springt das Rad einfach nicht an. Das macht das Fahrrad für Diebe weniger attraktiv, denn ohne Hilfe ist ein schweres Fatbike schwer zu transportieren.

GPS-Ortung für Flottenmanagement

Unternehmen mit mehreren Fahrrädern profitieren ebenfalls vom GPS-Tracking. Denn Sie können genau sehen, wo sich jedes Fahrrad befindet, was für die Planung und im Falle eines Diebstahls nützlich ist. Der CargoX ist daher serienmäßig mit GPS-Tracking ausgestattet. Bei anderen Modellen können Sie eine GPS-Tracker als Zubehör hinzufügen.

Versicherung abschließen

Eine gute Fahrradversicherung schützt Ihre Investition vor Diebstahl, Beschädigung und Panne. Achten Sie beim Vergleich besonders auf die Abdeckung von Zubehör und die Selbstbeteiligung im Falle eines Diebstahls. In der Tat bietet STOER Bikes eine speziell entwickelte Versicherung mit Neuwertdeckung für 3 Jahre und auch keine Selbstbeteiligung bei Diebstahl.

Steuerliche Vorteile eines Unternehmens für elektrische Fatbikes

Die niederländische Regierung fördert das Geschäftsradfahren mit attraktiven Steuerregelungen. Das macht ein elektrisches Fatbike für Unternehmen noch interessanter. Nachstehend können Sie daher die wichtigsten Vorteile nachlesen.

Hinzufügung von nur 7%

Wenn Sie ein Firmenfahrrad auch privat nutzen, zahlen Sie eine zusätzliche Steuer von nur 7% auf den empfohlenen Verkaufspreis. Im Vergleich dazu sind es bei einem Firmenwagen satte 22% oder mehr. Ein Elektro-Fatbike für 3.199 € bedeutet also eine jährliche Zuzahlung von etwa 224 €. Je nach Steuersatz sind das nur ein paar Euro im Monat.

Außerdem kann der Arbeitgeber den Zuschlag auch über die Arbeitskostenregelung (WKR) erstatten. In diesem Fall zahlt der Arbeitnehmer überhaupt nichts extra. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Zentralregierung.

Abzug für kleine Investitionen (KIA)

Für Selbstständige und Unternehmer, die das Fahrrad auf dem Firmengelände aufstellen, kann die KIA ebenfalls gelten. Denn ab einer Investition von 2.900 Euro können Sie einen zusätzlichen Abzug geltend machen, der Ihren steuerpflichtigen Gewinn mindert. Das macht den Kauf eines Elektro-Fatbikes für die geschäftliche Nutzung besonders attraktiv.

Vorsteuerabzug

Als mehrwertsteuerlich registrierter Unternehmer können Sie auch die Mehrwertsteuer für den Kauf und die Wartung Ihres Geschäftsfahrrads zurückfordern. Im Falle einer gemischten Nutzung (geschäftlich und privat) müssen Sie eine Korrektur für den privaten Teil vornehmen. Wenden Sie sich daher an Ihren Steuerberater, um die genaue Berechnung für Ihre Situation zu erfahren.

Ein elektrisches Fatbike für Unternehmen kaufen bei STOER Bikes

STOER Bikes aus Aalsmeer hat sich auf elektrische Fatbikes und Cargo-Bikes mit Riemenantrieb spezialisiert. Die niederländische Marke wurde 2022 von den Brüdern Thomas und Joeri mit einem Ziel gegründet: Fahrräder zu bauen, die anders aussehen und technisch zuverlässig sind.

Drei Modelle für die geschäftliche Nutzung

Für den geschäftlichen Einsatz bietet STOER Bikes drei Modelle an:

  • UrbanX (3.199 €) - Allrounder mit hohem Einstieg, 720 Wh Akku und Platz für zwei. Von AD Fietstest zum besten Fatbike 2024 gewählt.
  • CityX (3.299 €) - Low-Entry-Variante mit den gleichen leistungsstarken Spezifikationen, ideal für häufige Stopps.
  • CargoX (ab 6.495 €) - Elektro-Lastenrad mit 960-Wh-Batterie, 92 Nm Drehmoment und 150 kg Zuladung. Ausgezeichnet mit dem German Design Award 2025.

Alle Modelle verfügen über den Gates CDX-Riemenantrieb, einen Bafang-Mittelmotor, hydraulische Bremsen mit Bremsleuchten und eine abnehmbare Batterie. Die Standardgarantie beträgt ebenfalls 2 Jahre auf Motor, Batterie und alle beweglichen Teile.

Testfahrt

Möchten Sie ein elektrisches Fatbike für Ihr Unternehmen ausprobieren, bevor Sie sich entscheiden? Dann vereinbaren Sie einen Probefahrt bei einem der Händler in den Niederlanden oder Belgien. Auf diese Weise können Sie selbst erleben, wie sich das Fahrrad fährt und ob es zu Ihren geschäftlichen Aktivitäten passt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, worauf Sie beim Kauf eines elektrischen Fatbikes für Unternehmen achten sollten.

Der Einsatz eines elektrischen Fatbikes im Unternehmen bietet also gleich mehrere Vorteile: geringere Kosten als ein Firmenwagen, steuerliche Vorteile, fittere Mitarbeiter und ein nachhaltiges Image. Achten Sie daher bei der Auswahl des richtigen Fahrrads auf:

  • Motortyp und Drehmoment (Mittelmotor mit mindestens 50 Nm für den gewerblichen Einsatz)
  • Akkukapazität (720 Wh oder mehr bei täglicher intensiver Nutzung)
  • Rahmentyp (hoher Einstieg für Stabilität, niedriger Einstieg für Bequemlichkeit, Lastenrad für Transport)
  • Antrieb (Riemenantrieb für minimale Wartung)
  • Sicherheit (Wegfahrsperre, GPS-Ortung, Versicherung)
  • Steuerregelungen (7%-Zusatz, KIA, Mehrwertsteuerabzug)

Kurzum: Mit dem richtigen Elektro-Fatbike für den geschäftlichen Einsatz tätigen Sie eine kluge Investition, die sich über Jahre hinweg auszahlt. Siehe die vollständige STOER Bikes Produktpalette oder nehmen Kontakt für eine persönliche Beratung an.