Geschäftsradfahren wird als Teil nachhaltiger Geschäftspraktiken immer beliebter. Unternehmen entscheiden sich wegen der Kostenvorteile und des Umweltbewusstseins für das Dienstradeln. Außerdem verbessert es das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Eine gute Radverkehrspolitik hilft Ihnen daher, die Vorteile zu maximieren. Gleichzeitig minimieren Sie die Sicherheitsrisiken. In diesem Leitfaden werden die wichtigsten Praktiken für erfolgreiches Radfahren im Unternehmen vorgestellt.
Warum sich immer mehr Unternehmen für das Dienstradfahren entscheiden
In erster Linie entscheiden sich die Unternehmen für das Dienstradfahren, weil es Kosten spart. Außerdem trägt es zu den Nachhaltigkeitszielen bei. Außerdem verbessert es das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Elektrische Firmenfahrräder Sie sind eine praktische Alternative für kurze Geschäftsreisen. So helfen sie, Parkkosten zu vermeiden. Gleichzeitig verringern sie die Verkehrsüberlastung in den Städten.
Das Wachstum der geschäftlichen Mobilität mit dem Fahrrad hat mehrere Gründe. Finanziell gesehen spart man eine Menge an Kraftstoffkosten. Außerdem verringern sich die Parkgebühren und der Unterhalt des Firmenwagens. A Elektrofahrrad für die geschäftliche Nutzung nämlich viel weniger in der Anschaffung kostet. Außerdem ist die Wartung billiger als bei einem Firmenwagen.
"Wir beobachten, dass immer mehr Unternehmen auf das Dienstrad umsteigen", sagt Thomas von STOER Bikes. "Die Riemenantrieb unserer Fahrräder ist ein großer Vorteil. Schließlich braucht man kaum Wartung. So spart man Zeit und Geld."
Umweltbewusster Betrieb mit Fahrrädern
Auch das Umweltbewusstsein spielt eine große Rolle. Schließlich wollen die Unternehmen ihre CO2-Emissionen reduzieren. Radfahren passt perfekt zu nachhaltigen Geschäftspraktiken. Auch die Mitarbeiter schätzen es, wenn ihr Arbeitgeber in umweltfreundliche Alternativen investiert. Das stärkt also Ihr Unternehmensimage.
Im Übrigen verbessert sich das Wohlbefinden der Mitarbeiter durch die Nutzung des Fahrrads spürbar. Die tägliche Bewegung steigert nämlich die Energie. Gleichzeitig werden Fehlzeiten reduziert. Die Mitarbeiter kommen daher oft wacher und energiegeladener ins Büro. Das ist besonders nach einer Fahrradtour im Freien der Fall.
Auch die praktischen Vorteile sind wichtig. Denn in belebten Städten kommt man mit dem Fahrrad oft schneller ans Ziel. Das gilt jedenfalls im Vergleich zum Auto. Auch das Parken ist einfacher und billiger. Für kurze Geschäftstermine innerhalb der Stadt ist das Fahrrad also oft die beste Wahl. Die Handelskammer Übrigens, bestätigt diese Vorteile.
Wie Sie eine gute Fahrradpolitik für Ihr Unternehmen entwerfen
Zu einer guten Fahrradpolitik gehören vor allem klare Vereinbarungen über Nutzung und Wartung. Außerdem gehören dazu auch Versicherung und Sicherheit. Legen Sie daher zunächst fest, wer die Fahrräder benutzen darf. Legen Sie dann fest, zu welchen Zwecken dies erlaubt ist. Halten Sie auch die Bedingungen fest, unter denen dies geschieht. Außerdem ist festzuhalten, wer für Wartung und Reparaturen zuständig ist.
Definieren Sie also zunächst den Zweck Ihrer Fahrradpolitik. Wollen Sie hauptsächlich Kosten sparen? Oder wollen Sie die Nachhaltigkeit fördern? Vielleicht wollen Sie vor allem das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter verbessern. Dies wird Ihnen helfen, konkrete Entscheidungen zu treffen. So schaffen Sie eine Politik, die zu Ihrem Unternehmen passt.
Legen Sie dann die Nutzungsrichtlinien fest. Dürfen die Mitarbeiter das Fahrrad auch privat nutzen? Welche Entfernungen sind außerdem für das Fahrrad geeignet? Wann ist es besser, ein anderes Verkehrsmittel zu wählen? Legen Sie also klare Kriterien fest. So weiß jeder, wann das Firmenfahrrad die beste Wahl ist.
Wartung und Versicherung vereinbaren
Auch Vereinbarungen über die Wartung sind wichtig. Wer kümmert sich um die regelmäßigen Kontrollen und Reparaturen? Wohin können sich die Mitarbeiter im Falle von Problemen wenden? Treffen Sie also Vorkehrungen für die vorbeugende Wartung. So lassen sich Probleme vermeiden. "Unser CargoX Lastenfahrrad hat einen Gates CDX-Riemenantrieb", erklärt Joeri. "Das hat zur Folge, dass man kaum Wartungsarbeiten durchführen muss. Das spart also eine Menge Zeit."
Vergessen Sie auch nicht den Versicherungsschutz. Prüfen Sie also, ob Firmenfahrräder durch Ihre Firmenversicherung abgedeckt sind. Denken Sie außerdem an eine zusätzliche Deckung bei Diebstahl oder Beschädigung. Dies gilt insbesondere für teure Elektromodelle. STOER Bikes bietet Spezialversicherungen an mit Neuwertgarantie für drei Jahre. Es gibt keine Selbstbeteiligung im Falle eines Diebstahls.
Sicherheitsvereinbarungen sind dann unerlässlich. Legen Sie deshalb eine obligatorische Ausrüstung fest. Denken Sie an Helme und reflektierende Kleidung. Stellen Sie außerdem Leitlinien für sicheres Radfahren im Verkehr auf. Dies gilt natürlich auch für unterschiedliche Wetterbedingungen. Die Zentralregierung verfügt übrigens über klare Leitlinien für diesen Bereich.
Außerdem sollten Sie alles klar dokumentieren. Als Nächstes müssen Sie sicherstellen, dass die Mitarbeiter die Politik kennen. Organisieren Sie also gegebenenfalls eine Informationsveranstaltung. Das tun Sie auch bei der Einführung von Firmenfahrrädern. Auf diese Weise vermeiden Sie Missverständnisse.
Welche Kosten sind mit dem Geschäftsradverkehr verbunden?
Zunächst einmal kosten Firmenfahrräder zwischen 1.000 und 4.000 Euro pro Rad. Das hängt in der Tat vom Typ ab. Hinzu kommen die jährlichen Kosten für Wartung und Versicherung. Möglicherweise müssen Sie auch für die Lagerung bezahlen. Um die Rentabilität zu berechnen, müssen Sie also diese Kosten miteinander vergleichen. Diese Kosten werden mit den Einsparungen bei Kraftstoff und Parkgebühren verrechnet. So können Sie die tatsächlichen Kostenvorteile sehen.
Auch die Anschaffungskosten sind je nach Fahrradtyp sehr unterschiedlich. Ein gutes Elektrofahrrad für die geschäftliche Nutzung kostet zwischen 2.000 und 4.000 Euro. Die STOER UrbanX kostet zum Beispiel 3.199 Euro. Normale Fahrräder sind dagegen viel billiger. Allerdings sind sie für längere Strecken weniger geeignet. Außerdem ist es mit ihnen schwieriger, die Ausrüstung zu transportieren.
Die jährlichen Unterhaltskosten liegen dann bei etwa 200 bis 400 € pro Fahrrad. Darin enthalten sind regelmäßige Kontrollen und Reparaturen. Außerdem zahlen Sie für den Ersatz von Verschleißteilen. Bei Elektrofahrrädern sind die Unterhaltskosten übrigens etwas höher. Das liegt an den technischen Komponenten. Fahrräder mit Riemenantrieb haben jedoch viel geringere Kosten. Schließlich haben sie keinen Kettenverschleiß.
Versicherung und Steuervorteile
Auch die Versicherungsprämien liegen zwischen 100 und 300 € pro Jahr. Das liegt daran, dass sie vom Wert des Fahrrads abhängt. Auch der gewünschte Versicherungsschutz spielt eine Rolle. Eine Diebstahlversicherung ist vor allem in städtischen Gebieten wichtig. Dort ist das Risiko also höher.
Um die Rendite zu berechnen, vergleicht man die Gesamtkosten des Fahrrads mit den Einsparungen. Schließlich kostet ein Firmenwagen schnell zwischen 400 und 600 Euro pro Monat. Darin enthalten sind Kraftstoff, Versicherung, Wartung und Abschreibung. Auch die Parkkosten in den Städten können sich auf bis zu 200 Euro pro Monat summieren. Mit einem Dienstfahrrad können Sie also eine Menge sparen.
Auch das Konzept des Mobilitätsbudgets für Fahrräder wird immer beliebter. Dabei wird den Mitarbeitern ein Budget zur Verfügung gestellt. Dieses können sie für verschiedene Verkehrsmittel ausgeben. Dazu gehören natürlich auch Fahrräder. Das bietet also Flexibilität. Zugleich fördert es das Kostenbewusstsein.
Steuererleichterungen machen Dienstfahrräder dann noch attraktiver. Denn der zusätzliche Steuersatz für Elektrofahrräder ist viel niedriger als für Firmenwagen. Erkundigen Sie sich also bei Ihrem Steuerberater nach den aktuellen Regelungen. Sie profitieren auch vom Vorsteuerabzug. Sie können auch den Kleininvestitionsabzug in Anspruch nehmen. Elektro-Lastenfahrräder unterliegen sogar der MIA. Somit können Sie 36% zusätzlich absetzen. RVO.co.uk hat übrigens einen Überblick über alle Systeme.
Was sind die wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen?
Sicheres Radfahren bei der Arbeit erfordert in erster Linie eine gute Ausrüstung. Darüber hinaus ist eine regelmäßige Wartung erforderlich. Wichtig ist auch, dass Sie sich der Risiken im Straßenverkehr bewusst sind. Stellen Sie daher sicher, dass Sie einen Helm und reflektierende Kleidung tragen. Überprüfen Sie außerdem, ob die Beleuchtung ordnungsgemäß funktioniert. Als Nächstes sollten Sie Ihre Mitarbeiter in Sachen Verkehrsbewusstsein schulen. Legen Sie also auch klare Richtlinien fest. Dies gilt insbesondere für das Radfahren bei schlechtem Wetter.
Die richtige Ausrüstung ist in der Tat die Grundlage für ein sicheres Geschäftsradfahren. Ein guter Helm ist daher unverzichtbar. Dies gilt auch dann, wenn er in den Niederlanden nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Reflektierende Kleidung sorgt ebenfalls für bessere Sichtbarkeit. Das gilt besonders in den dunklen Monaten. So bleiben Sie im Straßenverkehr gut sichtbar.
Als nächstes sollten Sie regelmäßig den technischen Zustand der Fahrräder überprüfen. Schließlich sollten Bremsen, Beleuchtung und Reifen in einwandfreiem Zustand sein. Planen Sie daher monatliche Kontrollen ein. Sorgen Sie außerdem für eine schnelle Reparatur bei Problemen. So bleiben die Fahrräder sicher im Gebrauch. "Unsere Fahrräder haben hydraulische Tektro-Bremsen", erklärt Thomas. "Diese sind daher sehr zuverlässig. Das gibt zusätzliche Sicherheit."
Verkehrsbewusstsein und Wetterbedingungen
Verkehrsbewusstsein ist zusätzlich wichtig für die Sicherheit. Schulen Sie daher Ihre Mitarbeiter im defensiven Radfahren. Bringen Sie ihnen außerdem bei, gefährliche Verkehrssituationen zu erkennen. Besprechen Sie daher spezifische Risiken in Ihrem Arbeitsbereich. Denken Sie an verkehrsreiche Kreuzungen. Auch gefährliche Straßenabschnitte verdienen Aufmerksamkeit. Bereiten Sie Ihre Mitarbeiter also gut vor.
Die Wetterbedingungen erfordern dann angepasste Richtlinien. Wenn es nämlich glatt ist, kann das Radfahren zu gefährlich sein. Auch bei stürmischem Wetter oder sehr schlechten Sichtverhältnissen muss man vorsichtig sein. Lassen Sie Ihren Mitarbeitern daher Freiraum. Sie können in solchen Fällen alternative Verkehrsmittel wählen. Auf diese Weise werden Unfälle vermieden.
Auch die Verfahren für Notfälle sollten klar sein. Denn was soll ein Arbeitnehmer bei einem Unfall tun? Was ist im Falle einer Panne auf der Straße zu tun? Stellen Sie also sicher, dass Sie klare Kontaktinformationen haben. Treffen Sie auch Vorkehrungen für die Notfallhilfe. So weiß jeder, was zu tun ist.
Auch Haftungsfragen sind zu beachten. Wenn nämlich Arbeitnehmer während der Arbeitszeit einen Unfall erleiden, kann das Folgen haben. Das betrifft dann auch die Versicherung Ihres Unternehmens. Besprechen Sie dies daher mit Ihrem Versicherer. Passen Sie außerdem Ihren Versicherungsschutz an, falls erforderlich. So sind Sie gut versichert.
Wie motiviert man Mitarbeiter zum Geschäftsradfahren?
Die Motivation der Mitarbeiter für das Dienstradfahren beginnt zunächst mit einer guten Einführung. Zeigen Sie daher die Vorteile auf: keine Staus und kostenlose Bewegung. Betonen Sie auch die Umweltfreundlichkeit. Organisieren Sie dann eine Probezeit. So können die Mitarbeiter verschiedene Strecken ausprobieren. Erzählen Sie außerdem Erfolgsgeschichten von Kollegen. Ziehen Sie außerdem kleine Anreize in Betracht. Denken Sie an einen Zuschuss für Fahrräder. Eine zusätzliche Freistellung hat ebenfalls eine motivierende Wirkung.
Beginnen Sie also mit einer enthusiastischen Präsentation. Zeigen Sie dabei die Vorteile des betrieblichen Radfahrens auf. Schließlich kommen die Mitarbeiter fitter und wacher zur Arbeit. Außerdem sparen sie Zeit, indem sie Staus vermeiden. Außerdem sind sie flexibler bei ihren Fahrten. Diese Vorteile sprechen also für sich.
Dann organisieren Sie eine Testphase. In dieser Zeit können die Mitarbeiter verschiedene Fahrräder ausprobieren. Lassen Sie sie also auch verschiedene Strecken ausprobieren. Denn so finden sie heraus, was ihnen am besten liegt. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie weiter Rad fahren. Bei STOER Bikes können Sie eine Probefahrt vereinbaren. So können Sie die Vorteile selbst erleben.
Erfolgsgeschichten und Anreize
Außerdem sollten Sie regelmäßig Erfolgsgeschichten austauschen. Erzählen Sie also, wie Kollegen das Business Cycling erleben. Das inspiriert andere, auch damit anzufangen. Schaffen Sie außerdem eine interne Plattform. Auf ihr können die Mitarbeiter Erfahrungen austauschen. Auch der Austausch von Tipps hat eine motivierende Wirkung.
Ziehen Sie dann kleine Anreize in Betracht. Eine Kilometerpauschale für das Fahrrad ist zum Beispiel eine gute Lösung. Eine zusätzliche Freistellung für diejenigen, die regelmäßig Rad fahren, ist ebenfalls hilfreich. Organisieren Sie darüber hinaus Fahrradwettbewerbe. Auf diese Weise macht das Dienstradeln auch Spaß. So bleiben die Mitarbeiter motiviert.
Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie am Arbeitsort über gute Einrichtungen verfügen. Das bedeutet vor allem überdachte Fahrradabstellplätze. Ladestationen für Elektrofahrräder sind ebenfalls wichtig. Denken Sie außerdem an Duschen und Umkleideräume. So können sich die Mitarbeiter frisch machen. Das macht das Dienstradfahren viel attraktiver.
Geschäftsradfahren mit STOER Bikes
Seit 2022 unterstützt STOER Bikes Unternehmen mit innovativen Fahrradlösungen für den Geschäftsradverkehr. Unsere UrbanX, CityX und CargoX sind daher speziell für die intensive Nutzung im Geschäftsleben entwickelt worden. Alle Modelle verfügen zudem über einen Gates CDX-Riemenantrieb. Denn dieser ist wartungsfrei und hält über Jahre hinweg. Das spart Zeit und Geld.
Der UrbanX und der CityX sind also perfekt für Pendler. Denn mit einer Reichweite von 80-100 km kommen Sie überall hin. Der kräftige Bafang-Motor sorgt zudem für ausreichend Unterstützung. So radeln Sie auch bei Gegenwind oder bergauf bequem. Das CargoX Lastenfahrrad wurde ebenfalls mit dem German Design Award 2025 ausgezeichnet. Damit transportiert er bis zu 150 kg Fracht. Damit ist er ideal für die Unternehmenslogistik.
Alle STOER-Modelle haben auch dicke Fatbike-Reifen. Denn diese bleiben nicht in den Straßenbahnschienen stecken. Das ist übrigens ein wichtiges Sicherheitsmerkmal in der Stadt. Außerdem sorgen die Reifen für mehr Komfort auf Kopfsteinpflaster und holprigen Straßen. So kommen Ihre Mitarbeiter entspannt an ihr Ziel.
"Wir entwickeln Fahrräder speziell für den geschäftlichen Einsatz", erklärt Thomas. "Daher können sie einer intensiven täglichen Nutzung standhalten. Unser Händler Außerdem helfen wir Unternehmen bei der Auswahl der richtigen Fahrradflotte. Wir denken also an Wartung und Versicherung. Wir helfen auch bei der Verwaltung. So machen wir das Geschäftsradfahren so einfach wie möglich."
Fazit: Erfolgreiches unternehmerisches Radfahren im Jahr 2025
Das Radfahren im Betrieb bietet also viele Vorteile, wenn Sie die richtigen Maßnahmen ergreifen. Eine gut durchdachte Radverkehrspolitik ist daher die Grundlage. Auch eine realistische Kostenkalkulation hilft bei der Entscheidung. Unverzichtbar ist auch das Augenmerk auf die Sicherheit. So sind Firmenfahrräder eine wertvolle Ergänzung Ihres Mobilitätsangebots.
Denn die Vorteile liegen auf der Hand: Kosteneinsparungen, Nachhaltigkeit und gesündere Mitarbeiter. Außerdem verbessern Sie Ihr Unternehmensimage. Indem Sie in das betriebliche Radfahren investieren, zeigen Sie, dass Sie vorausschauend denken. So bereiten Sie Ihr Unternehmen auf eine nachhaltige Zukunft vor.
Wir von STOER Bikes unterstützen deshalb Unternehmen mit innovativen Fahrradlösungen. Denn diese passen perfekt zur modernen Unternehmensmobilität. Schauen Sie sich unser Blog für weitere Informationen. Dort finden Sie also mehr über das Geschäftsradfahren und E-Bikes. So bleiben Sie auf dem Laufenden über die neuesten Entwicklungen.
Häufig gestellte Fragen zum Geschäftsradfahren
Wie lange dauert es, bis sich das Firmenfahrrad amortisiert hat?
Im Durchschnitt amortisiert sich ein Firmenfahrrad innerhalb von 12 bis 18 Monaten. Das liegt daran, dass es auf das Nutzungsverhalten ankommt. Bei intensiver Nutzung für kurze Dienstfahrten kann die Amortisationszeit sogar noch kürzer sein. Berechnen Sie also, wie viel Sie an Kraftstoff- und Parkkosten einsparen werden. Auch die Abnutzung des Firmenwagens spielt eine Rolle. So bestimmen Sie Ihre eigene Amortisationszeit.
Was passiert, wenn ein Mitarbeiter geht - kann er das Firmenfahrrad mitnehmen?
Nein, Firmenfahrräder bleiben Eigentum des Unternehmens. Nehmen Sie daher in Ihren Arbeitsvertrag auf, dass die Fahrräder bei Ihrem Ausscheiden zurückgegeben werden müssen. Dies sollte auch in Ihrer Fahrradpolice stehen. Im Übrigen können Sie eine mögliche Übernahmeoption vereinbaren. Diese wird zum Restwert erfolgen. Achten Sie außerdem darauf, dass Sie immer eine klare Inventarliste haben. So behalten Sie den Überblick, wer welches Fahrrad hat.
Dürfen Mitarbeiter auch am Wochenende Firmenfahrräder benutzen?
Zunächst einmal hängt dies von den Richtlinien Ihres Unternehmens ab. Viele Unternehmen erlauben die private Nutzung. Das erhöht die Wertschätzung und die Nutzung. Allerdings müssen Sie die steuerlichen Folgen bedenken. Die private Nutzung kann also zusätzliche Steuern bedeuten. Konsultieren Sie daher Ihren Steuerberater. Auf diese Weise wählen Sie die für Ihre Situation beste Regelung.
Wie geht man mit dem Diebstahl von Firmenfahrrädern um?
Schließen Sie zuallererst eine gute Diebstahlversicherung ab. Legen Sie außerdem klare Regeln für die Verwendung von Schlössern fest. Schließlich sollten die Mitarbeiter immer ein zugelassenes Schloss verwenden. Außerdem sollten sie ihre Fahrräder an sicheren Orten abstellen. Ein Diebstahl sollte dann sofort gemeldet werden. Außerdem sollten Sie die Versicherung informieren. Ziehen Sie daher bei teuren Elektromodellen eine GPS-Ortung in Betracht. Das erhöht die Chancen, gefunden zu werden.
Welches Elektrofahrrad ist am besten für die geschäftliche Nutzung geeignet?
Wählen Sie vor allem ein Elektrofahrrad mit mindestens 80 km Reichweite. Ein stabiler Gepäckträger ist ebenfalls wichtig. Eine gute Beleuchtung ist ebenfalls wichtig. Die STOER UrbanX hat zum Beispiel eine Reichweite von 80-100 km. Außerdem hat er einen Gates CDX-Riemenantrieb. Er erfordert eigentlich kaum Wartung. Achten Sie außerdem auf die Servicegarantie und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen. So können Sie sich immer auf den Service verlassen.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter, das Firmenfahrrad tatsächlich zu benutzen?
Beginnen Sie zunächst mit einer enthusiastischen Einführung. Zeigen Sie daher die Vorteile auf: keine Staus und freie Bewegung. Auch die Umweltfreundlichkeit spricht an. Organisieren Sie dann eine Probezeit. So können die Mitarbeiter verschiedene Strecken ausprobieren. Erzählen Sie außerdem Erfolgsgeschichten von Kollegen. Ziehen Sie außerdem kleine Anreize in Betracht. Denken Sie an einen Fahrradzuschuss. Eine zusätzliche Freistellung für diejenigen, die regelmäßig mit dem Fahrrad fahren, ist ebenfalls motivierend.
Was sind die häufigsten Fehler bei der Ausarbeitung einer Fahrradpolitik?
Zunächst einmal vergessen viele Unternehmen, Wartungsverfahren festzulegen. Das hat zur Folge, dass die Fahrräder schnell verrotten. Auch der Versicherungsschutz wird oft unterschätzt. Dies kann daher zu Problemen führen. Weitere Fehler sind: keine klaren Nutzungsrichtlinien und unrealistische Erwartungen in Bezug auf die Entfernungen. Häufig werden auch die Mitarbeiter nicht in die Auswahl einbezogen. Testen Sie daher Ihr Konzept zunächst mit einer kleinen Gruppe. Führen Sie sie dann unternehmensweit ein. So vermeiden Sie viele Probleme.