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Welche Fördermöglichkeiten gibt es für elektrische Lastenräder im Jahr 2025?

"Vielen Unternehmern entgeht Geld, weil sie nicht wissen, welche Subventionen es gibt", sagt Joeri von STOER Fahrräder. "Mit dem richtigen Wissen kann man manchmal bis zu 40-50% seiner Investition zurückbekommen."

Bis 2025 sind verschiedene Subventionsmöglichkeiten für den Kauf von Elektro-Lieferdreiräder in den Niederlanden, sowohl auf nationaler als auch auf kommunaler Ebene. Unternehmer können von verschiedenen Programmen profitieren, wie z. B. MIA/Vamil für Steuererleichterungen, kommunale Beschaffungszuschüsse, die je nach Region variieren, und nationale Programme, die darauf abzielen, den Unternehmensverkehr nachhaltiger zu gestalten.

Joeri betont: "Das Wichtigste ist, sich vor dem Kauf gut zu informieren. Ich sehe immer noch zu viele Leute, die im Nachhinein feststellen, dass sie Subventionen hätten bekommen können.

Welche Fördermöglichkeiten gibt es für elektrische Lastenräder im Jahr 2025?

Welche Fördermöglichkeiten gibt es für elektrische Lastenräder im Jahr 2025?

"Die Welt der Subventionen ist ein Dschungel, aber mit dem richtigen Führer kann man sich darin zurechtfinden", lacht Joeri. Bis 2025 können Unternehmer mit einer Vielzahl von Förderprogrammen für elektrische Lastenräder rechnen.

Auf nationaler Ebene ist die MIA/Vamil-Regelung nach wie vor ein wichtiger Stützpfeiler. Diese Steuerregelung ermöglicht es Unternehmern, bis zu 36% an Investitionskosten vom Gewinn abzuziehen. Laut Joeri: "Das ist oft der größte Vorteil, den Unternehmer bekommen können".

Viele Kommunen haben ihre eigenen Förderprogramme entwickelt. Städte wie Amsterdam, Rotterdam und Utrecht bieten oft Kaufsubventionen von 1.000 bis 2.000 Euro pro Elektro-Lastenrad an. "In Amsterdam erlebe ich, dass Unternehmer fast die Hälfte ihrer Investition zurückbekommen, wenn sie klug kombinieren", sagt Joeri.

Auch die Provinzregierungen und sektorspezifische Programme spielen eine Rolle, insbesondere für das Gastgewerbe, Lieferdienste und Handwerksbetriebe.

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Welche nationalen Subventionsregelungen gelten für elektrische Lastenfahrräder?

"Die nationalen Programme sind oft am stabilsten", erklärt Joeri. "Die kommunalen Töpfe können sich schnell leeren, aber das MIA/Vamil läuft das ganze Jahr über." Auf nationaler Ebene profitieren Sie hauptsächlich von den Steuerregelungen im Jahr 2025.

Über die MIA können Sie bis zu 36% des Investitionsbetrags von Ihrem steuerpflichtigen Gewinn abziehen. Mit der Vamil-Regelung können Sie 75% Ihrer Investition zu einem von Ihnen gewählten Zeitpunkt abschreiben. "Dieser Liquiditätsvorteil ist für Unternehmer Gold wert", sagt Joeri.

Außerdem gibt es die BOSA für Sportvereine und die SDE++ für innovative Unternehmer. Die KIA (Small Scale Investment Allowance) kann mit anderen Regelungen kombiniert werden, um noch größere Steuervorteile zu erzielen.

Joeris Tipp: "Lassen Sie sich von einem Buchhalter ausrechnen, was die Kombination für Sie bringen wird. Oft ist es besser und manchmal schlechter - aber es ist besser, das im Voraus zu wissen."

Wie unterscheiden sich die kommunalen Subventionen je nach Region?

"Amsterdam ist der Spitzenreiter, aber auch kleinere Gemeinden können Überraschungen erleben", sagt Joeri. Bei den kommunalen Subventionen gibt es bis 2025 erhebliche regionale Unterschiede.

Große Städte bieten in der Regel die großzügigsten Regelungen an. Amsterdam bietet einen Zuschuss von bis zu 2.000 € pro elektrischem Lastenfahrrad, während Rotterdam, Den Haag und Utrecht Beträge zwischen 1.000 € und 1.800 € verwenden.

In mittelgroßen Gemeinden wie Eindhoven, Groningen und Nijmegen liegen die Beträge zwischen 500 und 1.200 Euro. "Der Vorteil kleinerer Gemeinden ist, dass sich die Töpfe weniger schnell leeren", so Joeri.

Laut Joeri arbeiten kleinere Gemeinden zunehmend zusammen: "Sie schließen sich zusammen, was für die Unternehmer bedeutet, dass mehr Geld zur Verfügung steht und das System stabiler ist."

Einige Gemeinden entscheiden sich für Rabattprogramme über Händler. "Das spart Verwaltungsaufwand, aber prüfen Sie, ob Sie andere Subventionen kombinieren können", rät Joeri.

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Welche steuerlichen Vorteile ergeben sich für Unternehmer beim Kauf eines elektrischen Lastenfahrrads?

"Die Steuervorteile sind oft größer, als die Unternehmer denken", betont Joeri. Als Unternehmer kommen Sie beim Kauf eines elektrischen Lastenrads im Jahr 2025 in den Genuss verschiedener Steuervorteile.

Die MIA ist nach wie vor eine der wichtigsten Regelungen. Für die meisten Elektro-Lastenfahrräder gilt ein zusätzlicher Abzug von 36% von Ihrem Gewinn vor Steuern. Die Vamil-Regelung bietet Ihnen Flexibilität bei Ihrer Steuerplanung, da Sie 75% Ihrer Investition nach Belieben abschreiben können.

Joeri erklärt: "Auch Kleinunternehmer können von der KIA profitieren. Für Investitionen zwischen 2.400 € und 59.939 € gibt es einen maximalen Investitionsabzug von 28%. Das summiert sich ganz schön."

Selbstständige können das Elektro-Lastenrad als Betriebsvermögen geltend machen und so die Mehrwertsteuer zurückfordern. "Beim Leasing sind die monatlichen Kosten vollständig als Betriebsausgaben absetzbar", fügt Joeri hinzu.

Welche Fördermöglichkeiten gibt es für elektrische Lastenräder im Jahr 2025?

Wie kann man einen Zuschuss für ein elektrisches Lastenfahrrad beantragen?

"Der wichtigste Rat, den ich geben kann, lautet: beantragen Sie, bevor Sie kaufen", betont Joeri. Die Beantragung eines Zuschusses erfolgt in einem straffen Verfahren, das allerdings von Regelung zu Regelung unterschiedlich ist.

Erkundigen Sie sich zunächst bei Ihrer Gemeinde oder der RFO nach verfügbaren Programmen. Für kommunale Subventionen gilt in der Regel Folgendes: Bedingungen prüfen, Unterlagen sammeln (Registrierung bei der Handelskammer, Angebot), Online-Formular ausfüllen und vor dem Kauf auf die Genehmigung warten.

Joeris Erfahrung: "Bei Steuerregelungen wie MIA/Vamil ist es genau umgekehrt - erst kaufen, dann innerhalb von drei Monaten bei der RVO beantragen."

Achten Sie auf das Timing: "Viele kommunale Töpfe funktionieren nach dem Prinzip 'oben = unten'. Ich empfehle immer, den Antrag bereits im Januar einzureichen", so Joeri.

Führen Sie sorgfältig Buch über alle Unterlagen. "Das ist nicht nur für den Zuschussgeber nützlich, sondern auch für Ihre eigenen Unterlagen und mögliche Steuerprüfungen."

Welche Bedingungen muss ein elektrisches Lastenrad erfüllen, um gefördert zu werden?

"Nicht jedes Fatbike ist förderfähig", warnt Joeri. Elektro-Lastenräder müssen bestimmte technische Anforderungen erfüllen, um im Jahr 2025 förderfähig zu sein.

Für die meisten Regelungen muss das Lastenfahrrad neu sein. Zu den technischen Anforderungen gehören in der Regel: mindestens Batteriekapazität von 400Wh, eine Reichweite von mindestens 40 Kilometern und eine Ladekapazität von mindestens 80 kg.

Joeri betont: "Es ist wichtig, dass der Motor nur beim Treten unterstützt - also kein Gas geben. Außerdem muss eine CE-Kennzeichnung und eine NEN-EN-Zertifizierung vorhanden sein."

Für MIA/Vamil muss das Lastenrad auf der Umweltliste der RVO stehen. "Für kommunale Zuschüsse können zusätzliche Anforderungen gelten, z. B. der Kauf bei einem örtlichen Händler", erklärt Joeri.

Sein Tipp: "Prüfen Sie vor dem Kauf immer, ob Ihr Wunschmodell förderfähig ist. Wir können Ihnen mitteilen, ob unsere Modelle alle Anforderungen erfüllen."