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Business Fatbike-Technologie: Riemenantrieb, GPS und mehr

Ein Business-Fatbike bietet Unternehmern heute also weit mehr als nur fette Reifen und elektrische Unterstützung. Tatsächlich haben intelligente technische Entwicklungen diese Fahrräder zu vollwertigen Geschäftsfahrzeugen gemacht. Vom wartungsarmen Riemenantrieb bis hin zu GPS-Tracking und App-Konnektivität - das moderne Business-Fatbike verbindet Zuverlässigkeit mit Komfort. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Technologien Ihre geschäftliche Mobilität auf die nächste Stufe heben und warum sich immer mehr Unternehmer deshalb für ein elektrisches Fatbike als Business-Transportmittel entscheiden.

Was macht den Riemenantrieb so wertvoll für ein Business-Fatbike?

Schließlich geht es bei einem Business-Fatbike vor allem um Zuverlässigkeit und geringe Wartungskosten. Ein Riemenantrieb spielt dabei eine große Rolle, denn dieses System ersetzt die traditionelle Metallkette durch einen starken Carbonriemen. Für Unternehmen bedeutet dies weniger Ausfallzeiten, geringere Kosten und ein Business-Fatbike, das auch bei täglicher intensiver Nutzung jahrelang ohne Probleme hält.

Denn der größte Vorteil liegt in der minimalen Wartung. Denn eine herkömmliche Fahrradkette muss regelmäßig geschmiert und nach etwa 3.000 bis 5.000 Kilometern ausgetauscht werden. Ein Riemenantrieb hingegen hält oft mehr als 30.000 Kilometer, ohne dass Sie etwas dafür tun müssen. Das spart Ihnen als Unternehmer also viel Zeit und auch Geld. Vor allem, wenn Sie mehrere Fatbikes in Ihrem Fuhrpark haben, summieren sich diese Einsparungen schnell.

Auch der leise Betrieb ist ein Pluspunkt. Während Ketten oft Klappergeräusche verursachen, bietet ein Riemen ein flüsterleises Fahrgefühl. Das ist schön bei Fahrten am frühen Morgen oder bei Kundenbesuchen am späten Abend. Schließlich verursacht man auf diese Weise keine Lärmbelästigung in Wohngebieten. Außerdem bleibt der Riemen sauber, da kein Fett benötigt wird. Sie bekommen also keine schmutzigen Finger oder Flecken auf Ihrer Arbeitskleidung.

"Bei STOER Bikes haben wir uns deshalb bei allen Modellen bewusst für den Gates CDX Riemenantrieb entschieden", sagt Mitgründer Thomas. "Schließlich ist das der Industriestandard für Qualität. Unsere Kunden merken den Unterschied sofort: weniger Wartung, geringere Kosten und ein Business-Fatbike, das einfach weiterläuft."

Der Gurt funktioniert auch bei allen Wetterbedingungen gleich gut. Regen, Schnee oder Streusalz: Das spielt keine Rolle. Im Gegensatz zu einer Kette ist ein Riemen nicht rostanfällig. Das gibt Ihnen als Unternehmer die Gewissheit, dass Ihr Geschäftsfahrrad immer zur Verfügung stehen wird. Möchten Sie mehr über den Riemenantrieb erfahren? Dann lesen Sie unseren Blog über die Vorteile von STOER Fatbikes mit Riemenantrieb.

Welche elektrischen Systeme gewährleisten eine optimale Leistung?

Denn Motor und Akku entscheiden maßgeblich über die Leistungsfähigkeit eines Business Fatbikes. Moderne Systeme verwenden daher Mittelmotoren, die 250 Watt liefern, gepaart mit Akkus, deren Kapazität für einen ganzen Arbeitstag reicht. Das STOER UrbanX und CityX zum Beispiel verfügen über einen 720-Wh-Akku, der eine Reichweite von 80 bis 100 Kilometern ermöglicht. Das CargoX-Lastenrad verfügt sogar über eine 960-Wh-Batterie für zusätzliche Reichweite bei schweren Lasten.

Warum macht die Positionierung des Motors einen Unterschied?

Das liegt daran, dass Mittelmotoren die beste Balance und auch das natürlichste Fahrgefühl bieten. Immerhin sitzen sie in der Nähe des Tretlagers, so dass das Gewicht niedrig und auch zentral bleibt. Das ist deshalb besonders wichtig bei einem Business-Fatbike, das durch die breiten Reifen schon etwas schwerer ist als ein normales E-Bike. Denn der Motor arbeitet im Zusammenspiel mit der eigenen Tretkraft und sorgt so für eine sanfte, natürliche Unterstützung.

Das liegt daran, dass ein Mittelmotor mit einem Kraftsensor erkennt, wie viel Kraft Sie auf die Pedale ausüben. Wenn Sie stärker in die Pedale treten, erhalten Sie mehr Unterstützung. So fühlt sich das Radfahren natürlich an und nicht wie Mopedfahren. Bei STOER Bikes ist der Bafang H720-Motor daher Standard in allen Modellen. Er liefert 55 Nm Drehmoment bei den Fatbikes und sogar 92 Nm beim CargoX für schwere Lasten.

Wie viel Akkukapazität brauchen Sie also?

Für die geschäftliche Nutzung empfehlen wir daher einen Akku mit mindestens 720Wh. Damit kommen Sie mit einer Akkuladung 80 bis 100 Kilometer weit, je nach Fahrweise und auch Gelände. Fahren Sie viel bergauf oder transportieren Sie schwere Lasten? Dann verbrauchen Sie mehr Energie und eine größere Batterie ist daher sinnvoll.

Ein herausnehmbarer Akku ist also praktisch, wenn Sie in Ihren Räumlichkeiten keine Ladestation haben. Denn Sie nehmen den Akku heraus und laden ihn im Inneren auf. Die meisten Systeme sind so in 6 bis 8 Stunden vollständig aufgeladen. Einige Modelle bieten sogar Schnellladeoptionen, mit denen Sie die Kapazität des 80% in nur 2 bis 3 Stunden erreichen. So können Sie zwischendurch in Ihrer Mittagspause aufladen.

Die neuesten elektrischen Systeme verfügen daher auch über verschiedene Unterstützungsstufen. Vom Eco-Modus für maximale Reichweite bis zum Sport-Modus für zusätzliche Leistung an steilen Hängen oder sogar bei Gegenwind. So haben Sie auf Geschäftsreisen immer die Kontrolle über Ihren Energieverbrauch. Möchten Sie mehr über elektrische Systeme erfahren? Dann lesen Sie unseren Blog über Reichweite, Batterie und Motor.

Wie verbessern intelligente Funktionen das Nutzererlebnis?

Ein Fatbike für Unternehmen ist heute also viel mehr als nur ein Fahrrad. Tatsächlich machen GPS-Tracking, App-Konnektivität und digitale Anzeigen diese Fahrräder zu intelligenten Transportmitteln. Für die geschäftliche Nutzung sind dies also keine Luxusartikel, sondern wertvolle Funktionen, die Ihnen Zeit und Geld sparen.

Was bietet die GPS-Ortung für geschäftliche Nutzer?

In der Tat ist ein GPS-Tracking für ein geschäftliches Fatbike unverzichtbar. So können Sie jederzeit sehen, wo sich Ihr Fahrrad befindet, was im Falle eines Diebstahls oder auch bei der Nutzung desselben Fahrrads durch mehrere Mitarbeiter nützlich ist. Viele Systeme senden daher automatisch eine Benachrichtigung an Ihr Telefon, wenn das Fahrrad ohne Ihre Zustimmung bewegt wird. So wissen Sie sofort, wenn etwas nicht in Ordnung ist.

Bei STOER Bikes haben das UrbanX und auch das CargoX deshalb serienmäßig GPS-Funktionalität an Bord. Sie können also das Fahrrad über eine App auf Ihrem Smartphone verfolgen. Das gibt Ihnen zusätzliche Sicherheit, vor allem wenn Ihr Business Fatbike in belebten Innenstädten oder bei Geschäftsterminen abgestellt wird.

Welche Informationen liefert eine digitale Anzeige?

Moderne Displays zeigen nämlich viel mehr als nur die Geschwindigkeit an. So sehen Sie die Entfernung, die verbleibende Akkukapazität, die Unterstützungsstufe und auch die Fahrdaten. Für die geschäftliche Nutzung ist es daher nützlich, die Reichweite abschätzen zu können. So können Sie sicher sein, dass Ihre Batterie für den Rückweg ins Büro ausreicht.

So verfügt der STOER CargoX über ein großes 4,0″ Bafang-Display, das auch bei hellem Sonnenlicht gut lesbar ist. So sehen Sie alle wichtigen Informationen auf einen Blick, ohne auf Ihr Telefon schauen zu müssen.

Was können Sie mit App-Konnektivität erreichen?

Die App-Konnektivität verbindet also Ihr Business-Fatbike mit Ihrem Smartphone. So behalten Sie den Überblick über die Fahrdaten, erhalten Wartungsbenachrichtigungen und können das Fahrrad manchmal sogar aus der Ferne abschließen. Für Unternehmen, die ihre Kosten im Auge behalten oder mehrere Fahrräder verwalten wollen, bieten diese Apps also wertvolle Einblicke.

So können Sie genau sehen, wie viele Kilometer gefahren wurden, wie hoch die Durchschnittsgeschwindigkeit war und wie viel Energie verbraucht wurde. Nützlich für die Verwaltung oder auch um festzustellen, wann eine Wartung erforderlich ist. Informieren Sie sich über die spezielle Versicherung für STOER-Fahrräder die perfekt zu diesen intelligenten Funktionen passt.

Welche Sicherheitsoptionen gibt es?

Schließlich ist ein geschäftliches Fatbike eine beträchtliche Investition. Gute Sicherheit ist daher kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Moderne Fatbikes kombinieren daher traditionelle Schlösser mit elektronischer Sicherheit für optimalen Schutz.

Wie funktioniert die PIN-Code-Wegfahrsperre?

Alle STOER-Modelle sind daher serienmäßig mit einer PIN-Code-Wegfahrsperre ausgestattet. Denn nur wenn Sie den richtigen Code eingeben, startet das Fahrrad. Selbst wenn ein Dieb das Rad mitnimmt, kann er also nicht damit fahren. Damit wird das Diebstahlrisiko deutlich reduziert, denn ohne elektrische Unterstützung ist ein schweres Fatbike nicht sehr attraktiv.

"Die Kombination aus GPS-Ortung und Wegfahrsperre gibt unseren Geschäftskunden ein beruhigendes Gefühl", erklärt Thomas. "Denn sie wissen, dass ihre Investition gut geschützt ist. Und wenn etwas passiert, kann man das Fahrrad jederzeit wiederfinden."

Welche zusätzlichen Sicherheitsoptionen gibt es?

Zusätzlich zur eingebauten Sicherheit können Sie also Ihr Geschäftsfahrrad mit einem Ketten- oder Bügelschloss der Klasse ART-2 oder höher sichern. Viele Versicherer gewähren Ihnen einen Rabatt, wenn Sie ein zugelassenes Schloss verwenden. Parken Sie deshalb immer an gut beleuchteten, belebten Plätzen und nutzen Sie nach Möglichkeit bewachte Fahrradunterstände.

Einige Business-Fatbikes haben auch integrierte Alarmfunktionen. Das STOER CargoX zum Beispiel hat integrierte Bremslichter und auch Tagfahrlicht. So sind Sie nicht nur selbst sicherer, sondern das Fahrrad fällt auch potenziellen Dieben besser auf. Testen Sie also den GPS-Tracker Tracefy Pro für zusätzliche Sicherheit.

Warum entscheiden sich immer mehr Unternehmen für ein Business Fatbike?

In der Tat bietet ein Business-Fatbike Vorteile, die traditionelle Nutzfahrzeuge nicht bieten können. So sorgen die breiten Reifen für Grip auf jedem Untergrund, von glatten Straßen bis hin zu unbefestigten Wegen. So ist man bei allen Wetterbedingungen und auch Jahreszeiten zuverlässig unterwegs. Das ist schließlich wichtig für Unternehmer, die ihre Termine nicht verpassen wollen.

Welche Stabilität bieten Breitreifen?

Das liegt daran, dass die dicken Reifen eines Business-Fatbikes mehr Kontakt mit der Fahrbahnoberfläche haben. Das sorgt für mehr Grip und Sicherheit, vor allem auf nassen oder rutschigen Straßen. Für Unternehmer, die jeden Tag durch den dichten Stadtverkehr radeln, bedeutet dies also ein Plus an Sicherheit. So bleiben Sie auch in unerwarteten Situationen stabil.

Ein weiterer Vorteil: Fatbike-Reifen bleiben nicht in Straßenbahnschienen stecken. In Städten wie Amsterdam, Rotterdam und auch Den Haag ist das ein wichtiger Sicherheitsaspekt. Denn die breiten Reifen fahren einfach darüber, ohne dass die Gefahr eines Sturzes besteht. Nach Angaben der Radsportverband Straßenbahnschienen sind nämlich eine der Hauptursachen für Fahrradunfälle in Großstädten.

Wie viel können Sie mit einem Fatbike für Unternehmen sparen?

Die Kostenersparnis ist also oft der entscheidende Faktor. Tatsächlich sind die Betriebskosten eines Fatbikes für Unternehmen viel niedriger als die eines Autos oder auch eines Rollers. So zahlen Sie keinen Sprit, denn das Aufladen kostet nur wenige Cent pro Fahrt. Auch das Parken ist kostenlos und so ist die Versicherungsprämie deutlich geringer.

Das liegt daran, dass die Wartung minimal ist, vor allem beim Riemenantrieb. Rechnen Sie also mit 100 bis 200 Euro Wartungskosten pro Jahr, während ein Auto Sie bald 800 bis 1.200 Euro kosten wird. Für Unternehmen, die kurze bis mittlere Entfernungen zurücklegen, senkt ein Business-Fatbike die Transportkosten also um bis zu 90%.

Es gibt auch steuerliche Vorteile. Durch die Abzug für kleine Investitionen (KIA) Tatsächlich erhalten Sie bis zu 28% der Investition zurück. Als ZZP oder Unternehmer können Sie den Kauf also vollständig als Betriebsausgabe abschreiben. Lesen Sie also mehr über das KIA-Programm für Fatbikes.

Was sind die Vorteile für die Umwelt und das Image?

In der Tat spielt die Nachhaltigkeit bei Unternehmensentscheidungen eine immer größere Rolle. So produziert ein elektrisches Business Fatbike keine Emissionen und trägt damit zu einem positiven Unternehmensimage bei. Schließlich wissen Kunden und auch Geschäftspartner es zu schätzen, wenn Sie nachhaltige Entscheidungen treffen. Sie zeigen damit, dass sich Ihr Unternehmen sozial engagiert.

Auch praktische Vorteile zählen. Mit einem geschäftlichen Fatbike parken Sie nämlich oft näher an Ihrem Ziel als mit einem Auto. So haben Sie Zugang zu Fahrradstraßen und auch zu Wegen, auf denen Autos nicht erlaubt sind. Das spart Zeit bei Geschäftsterminen, vor allem in belebten Innenstädten.

Welche Modelle sind für den geschäftlichen Einsatz geeignet?

Nicht jedes Fatbike ist also für den geschäftlichen Einsatz geeignet. Denn Sie brauchen ein Rad, das der täglichen Belastung standhält, das auch ausreichend belastbar ist und damit unter allen Bedingungen zuverlässig bleibt.

Für welche Anwendungen wählen Sie ein Fatbike?

Der STOER UrbanX ist also ideal für Unternehmer, die schnell und bequem in der Stadt unterwegs sein wollen. Denn bei einer maximalen Zuladung von 180 kg kann man auf dem zweisitzigen Sattel auch einen Sozius mitnehmen. Das UrbanX gewann daher beim AD Fahrradtest den Titel Bestes Fatbike 2024 mit der Note 8,5.

In der Tat ist der CityX die jüngste Ergänzung der Produktpalette. So hat dieses Modell einen niedrigen Einstieg für eine einfache Montage und Demontage. Praktisch also, wenn Sie oft bei Kunden anhalten oder auch viele kurze Fahrten machen. Der Buddy-Sitz bietet daher auch zusätzlichen Stauraum für Ihr Schloss oder kleine Gegenstände.

Wann entscheidet man sich für ein elektrisches Lastenrad?

Für schwere Transporte oder auch Kindertransporte ist das STOER CargoX also die beste Wahl. In der Tat hat dieses elektrische Lastenrad eine Tragfähigkeit von 150 kg und auch Platz für 2 bis 4 Kinder. Der 92-Nm-Motor sorgt auch bei voller Beladung für ausreichend Kraft. Aus diesem Grund wurde das CargoX mit dem German Design Award 2025 ausgezeichnet, einer internationalen Anerkennung für außergewöhnliches Produktdesign.

Der CargoX verfügt auch über spezielle Business-Optionen. Es gibt nämlich eine Abdeckklappe, mit der man den Aufbau für den Transport von Gegenständen schließen kann. So sorgen die Blinker und auch das Tagfahrlicht für zusätzliche Sicherheit im Straßenverkehr. Sehen Sie sich den STOER CargoX an für alle Spezifikationen.

Wie pflegt man ein geschäftliches Fatbike?

Tatsächlich verlängert eine ordnungsgemäße Wartung die Lebensdauer Ihres Business Fatbikes erheblich. Die gute Nachricht: Beim Riemenantrieb hält sich die Wartung in Grenzen. Schließlich brauchen Sie nicht zu schmieren und der Riemen hält daher Zehntausende von Kilometern. Dennoch gibt es einige Dinge, auf die Sie regelmäßig achten sollten.

Welche Teile überprüfen Sie monatlich?

Prüfen Sie also monatlich Ihren Reifendruck. Bei Fatbike-Reifen liegt dieser in der Regel zwischen 0,5 und 1,5 bar, je nach Untergrund und auch Ihrem Gewicht. Ein niedrigerer Druck sorgt also für mehr Grip, ein höherer Druck verringert den Rollwiderstand. Prüfen Sie auch die Bremsbeläge auf Verschleiß und stellen Sie sie bei Bedarf nach.

Überprüfen Sie auch den Riemen auf Schäden oder Verschleiß. Auch wenn Riemen lange halten, können Steine oder Schmutz Schäden verursachen. Eine regelmäßige Kontrolle beugt also unerwarteten Problemen vor. Behalten Sie auch die Spannung des Riemens im Auge und lassen Sie ihn einstellen, wenn er zu locker ist.

Wann planen Sie einen größeren Service?

Planen Sie daher eine jährliche große Wartung bei einem kompetenten Händler ein. Denn dort werden alle Komponenten gründlich überprüft: Bremsen, Licht, Verkabelung und auch die Elektrik. Ein professioneller Check-up beugt so späteren teuren Reparaturen vor. STOER Bikes verfügt deshalb über ein bundesweites Händlernetz, an das Sie sich wenden können. So finden Sie einen Händler in Ihrer Nähe.

Welche rechtlichen Bestimmungen gelten für geschäftliche Fatbikes?

Als Unternehmer wollen Sie also wissen, wo Sie in Bezug auf die Vorschriften stehen. Denn ein elektrisches Business-Fatbike mit Tretunterstützung bis 25 km/h und einer Motorleistung von bis zu 250 Watt fällt unter die normalen Fahrradvorschriften. Sie brauchen also keinen Führerschein, kein amtliches Kennzeichen und keine spezielle Versicherung. Empfehlenswert ist jedoch eine gute Betriebsversicherung, die sowohl Diebstahl als auch Schäden abdeckt.

Denn für Speed-Pedelecs, die bis zu 45 km/h unterstützen, gelten andere Regeln. Diese benötigen daher ein Nummernschild, den Führerschein AM und auch einen Helm. Alle STOER-Modelle entsprechen daher den üblichen E-Bike-Vorschriften: maximal 25 km/h Unterstützung und ebenfalls 250 Watt Motorleistung. Sie können also einfach den Radweg benutzen. Laut der Zentralregierung Es gelten die gleichen Verkehrsregeln wie für normale Fahrräder.

Wie finanziert man ein geschäftliches Fatbike?

Ein Geschäftsfahrrad ist eine Investition, die zwischen 3.000 und 7.000 € kostet. Es gibt also mehrere Finanzierungsmöglichkeiten, um diese Anschaffung zu ermöglichen: Betriebsleasing, Finanzierungsleasing, ein Geschäftskredit oder auch Barkauf.

Denn beim Operating-Leasing zahlen Sie einen festen monatlichen Betrag, so dass die Leasinggesellschaft Eigentümerin bleibt. Versicherung, Wartung und Pannenhilfe sind oft inbegriffen. Das Fahrrad steht also nicht in Ihrer Bilanz, was sich günstig auf Ihre Zahlungsfähigkeit auswirkt. Beim Finanzierungsleasing bauen Sie das Eigentum auf und schreiben das Fahrrad über mehrere Jahre ab.

Für ZZP'ler und auch Einzelunternehmer sind die Kosten sogar vollständig absetzbar, wenn Sie das Fahrrad für mehr als 10% geschäftlich nutzen. Kombinieren Sie dies also mit der KIA-Regelung und Ihre Investition wird noch vorteilhafter. Lesen Sie mehr über die Finanzierung von Fatbikes für Unternehmen.

Ein Business-Fatbike als clevere Geschäftsinvestition

Die technische Entwicklung macht das Business-Fatbike damit zu einer ernsthaften Alternative zum traditionellen Firmentransport. Vom wartungsarmen Riemenantrieb bis hin zu intelligenten Sicherheitssystemen bietet die moderne Fatbike-Technik tatsächlich Lösungen, die perfekt auf die Bedürfnisse von Unternehmern zugeschnitten sind. So sparen Sie Kosten, leisten einen Beitrag zur Nachhaltigkeit und kommen zudem schneller ans Ziel.

Denn wir von STOER Bikes verstehen, was Unternehmer brauchen. Unsere Fahrräder sind daher für den täglichen, intensiven Gebrauch konzipiert, mit zuverlässigen Komponenten und auch intelligenten Funktionen. Ob Sie sich also für das UrbanX, CityX oder auch das CargoX entscheiden: Sie investieren in Qualität, die sich auszahlt. Planen Sie also eine Testfahrt und erleben Sie selbst, was ein Business Fatbike für Ihr Unternehmen leisten kann.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert es, ein Fatbike mit Riemenantrieb auf eine herkömmliche Kette umzurüsten?

Das liegt daran, dass man ein Fatbike mit Riemenantrieb nicht einfach auf eine herkömmliche Kette umrüsten kann. Deshalb verfügt der Rahmen über eine spezielle Öffnung, den so genannten Riemenspalt, sowie über weitere Komponenten, die speziell für den Riemenantrieb ausgelegt sind. Wenn Sie einen Umstieg in Erwägung ziehen, sollten Sie sich daher gleich für das System entscheiden, das für Ihre Zwecke am besten geeignet ist.

Was kostet es, einen Riemen nach 30.000 Kilometern zu ersetzen?

Ein neuer Riemen kostet nämlich zwischen 50 und 80 Euro. Der Einbau in einem Fahrradfachgeschäft kostet also etwa 30 bis 50 Euro. Obwohl es sich also um eine Investition handelt, sind die gesamten Wartungskosten über 30.000 Kilometer immer noch viel niedriger als bei herkömmlichen Ketten. Schließlich müssen Sie diese mehrmals austauschen und über den gleichen Zeitraum auch warten.

Kann ich mein elektrisches Fatbike benutzen, wenn die Batterie leer ist?

Ja, denn man kann immer ohne elektrische Unterstützung weiterfahren. Das erfordert allerdings mehr Kraft wegen des Gewichts des Fatbikes und auch wegen des Widerstands der breiten Reifen. In der Tat wiegen die meisten Business-Fatbikes 25 bis 30 kg. Planen Sie daher immer genügend Akkukapazität für Ihre Strecke ein, damit es keine Überraschungen gibt.

Wie kann ich mein Dienstfahrrad am besten gegen Diebstahl sichern?

Kombinieren Sie also ein ART-2-Kettenschloss oder -Stangenschloss mit dem eingebauten GPS-Tracking und auch der App-Sicherheit. Parken Sie deshalb immer an gut beleuchteten, belebten Plätzen und benutzen Sie wenn möglich bewachte Fahrradständer. Viele Versicherer gewähren sogar Rabatte, wenn Ihr Fatbike mit einem anerkannten Sicherheitssystem und einem zugelassenen Schloss ausgestattet ist.

Welche Genehmigungen oder Versicherungen benötige ich für die geschäftliche Nutzung?

Für Elektro-Fatbikes bis 25 km/h brauchen Sie eigentlich keinen speziellen Führerschein. Eine gute Firmenversicherung, die sowohl Diebstahl als auch Schäden abdeckt, ist jedoch ratsam. Prüfen Sie, ob Ihre bestehende Firmenversicherung Fatbikes abdeckt oder schließen Sie eine separate Fahrradversicherung ab. STOER Bikes bietet eine speziell entwickelte Versicherung mit drei Jahren Neuwertschutz und ohne Selbstbeteiligung im Falle eines Diebstahls.

Wie pflege ich Breitreifen für optimale Leistung?

Prüfen Sie daher monatlich den Reifendruck. Bei Fatbike-Reifen liegt dieser normalerweise zwischen 0,5 und 1,5 bar. Ein niedrigerer Druck sorgt also für mehr Grip, ein höherer Druck verringert den Rollwiderstand. Überprüfen Sie die Reifen auch auf Verschleiß oder Schäden. Drehen Sie die Reifen, um eine gleichmäßige Abnutzung zu erzielen, und ersetzen Sie sie, wenn das Profil weniger als 1 mm tief ist.

Kann ich Zubehör an einem Business-Fatbike anbringen?

Ja, denn die meisten Business-Fatbikes haben Befestigungspunkte für Gepäckträger, Taschen und auch anderes Zubehör. Achten Sie also auf das maximale Zuladungsgewicht, das in der Regel bei 20 bis 25 kg liegt. Achten Sie deshalb auch darauf, dass das Zubehör die breiten Reifen nicht beeinträchtigt. Wählen Sie also fatbike-spezifisches Zubehör, das die breitere Geometrie dieser Fahrräder berücksichtigt.