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Ein Business-Fatbike finanzieren oder kaufen? Alle Optionen vergleichen

 

Wann sollte man sich für eine Finanzierung und wann für einen Direktkauf entscheiden?

Erwägen Sie die Finanzierung eines Fatbikes für Ihr Unternehmen oder möchten Sie es lieber gleich kaufen? Dann stehen Sie vor einer wichtigen Entscheidung. Denn die beste Option hängt ganz von Ihrer spezifischen Unternehmenssituation ab. So bietet Ihnen eine Finanzierung einen gesunden Cashflow und auch interessante Steuervorteile, kostet aber in der Regel über die Gesamtlaufzeit mehr. Der Sofortkauf hingegen spart Ihnen Zinskosten und verschafft Ihnen somit sofortigen Besitz, erfordert aber eine erhebliche einmalige Investition. In diesem Artikel erfahren Sie also, welcher Ansatz für Ihr Unternehmen am besten geeignet ist.

Immer mehr Unternehmer und auch Selbstständige entscheiden sich heutzutage für ein elektrisches Fatbike als Transportmittel für ihren Betrieb. Das macht Sinn, denn mit den dicken Reifen kann man bequem über jeden Untergrund fahren. Mit der elektrischen Unterstützung lassen sich lange Strecken mühelos zurücklegen und auch Staus und Parkplatzprobleme in der Stadt werden vermieden. Die Finanzierung eines Fatbikes für Unternehmen macht diese Investition für jedes Budget erschwinglich. Schließlich kostet die Anschaffung eines hochwertigen Elektro-Fatbikes schnell zwischen 3.000 und 7.000 Euro. Das ist eine beträchtliche Investition auf einen Schlag. Mit einer Finanzierung können Sie diese Kosten über mehrere Jahre verteilen, so dass Ihr Cashflow erhalten bleibt und Sie sofort losfahren können.

Möchten Sie mehr über die Vorteile des Geschäftsradfahrens erfahren? Dann lesen Sie unseren Blog über das STOER UrbanX.

Wie hoch sind die tatsächlichen Kosten einer Finanzierung im Vergleich zu einem direkten Kauf?

Denn bei der Finanzierung von Business Fatbikes zahlen Sie neben dem Kaufpreis auch Zinsen und Verwaltungskosten. Über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren können sich diese zusätzlichen Kosten also auf 15 bis 25% des Kaufpreises belaufen. Der Direktkauf hingegen bedeutet, dass Sie eine große Summe aus Ihrem Betriebskapital freisetzen müssen. Für einen vollständigen Kostenvergleich sollten Sie daher nicht nur den Einkaufspreis berücksichtigen.

Denn die Finanzierung ist mit Zinskosten verbunden, die von Ihrer Kreditwürdigkeit und auch von der Laufzeit abhängen. Kürzere Laufzeiten bedeuten daher höhere monatliche Kosten, aber niedrigere Gesamtkosten. Längere Laufzeiten hingegen streuen die Kosten besser, sind aber letztlich teurer. Berücksichtigen Sie daher auch die versteckten Kosten. Bei einigen Finanzierungsformen fallen Verwaltungskosten, Abschlusskosten oder Strafzinsen bei vorzeitiger Rückzahlung an.

Was entgeht Ihnen beim Direktkauf?

Denn wenn Sie direkt kaufen, entgeht Ihnen die Möglichkeit, dieses Geld anders in Ihr Unternehmen zu investieren. Wir nennen das deshalb Opportunitätskosten. Schließlich binden Sie Kapital, das Sie sonst für Marketing, Personal oder auch andere Investitionen hätten verwenden können. Angenommen, Sie kaufen ein STOER UrbanX für 3.299 € in bar. Infolgedessen bringt dieser Betrag keine Rendite mehr für Ihr Unternehmen. Bei einer Finanzierung hingegen behalten Sie diese Flexibilität.

Möchten Sie mehr über die Gesamtbetriebskosten erfahren? Dann lesen Sie unseren Blog über Fahrradversicherung für die geschäftliche Nutzung.

Welche Steuervorteile gibt es bei der Finanzierung eines Fatbikes für Unternehmen?

Die Finanzierung von Business Fatbikes bietet nämlich mehrere steuerliche Vorteile. So können Sie beim Operating-Leasing die vollen monatlichen Kosten als Betriebsausgaben absetzen. Beim Kauf hingegen können Sie die Kosten nur über mehrere Jahre abschreiben. Auch die mehrwertsteuerliche Behandlung ist je nach Finanzierungsart unterschiedlich. Lassen Sie uns daher die wichtigsten Vorteile aufzählen.

Bei Operating-Leasingverträgen können Sie also die gesamte Leasingdauer als Betriebsausgaben absetzen. Dies mindert also direkt Ihren steuerpflichtigen Gewinn. Beim Finanzierungsleasing oder Ratenkauf hingegen können Sie nur die Zinsen und die Abschreibung absetzen. Denn die Abschreibung erfolgt bei Geschäftsrädern in der Regel über fünf Jahre. Rechnen Sie daher mit einem Steuervorteil von 25% bis 37,5%, je nach Ihrer Gewinnklasse.

Wie funktioniert die Mehrwertsteuerregelung?

Auch die Mehrwertsteuerregelung funktioniert bei jeder Finanzierungsform anders. Beim Operating-Leasing zahlen Sie die Mehrwertsteuer auf jede Leasingrate und können sie daher sofort zurückfordern, wenn Sie umsatzsteuerpflichtig sind. Beim Kauf hingegen zahlen Sie die gesamte Mehrwertsteuer im Voraus, wodurch Ihr Cashflow vorübergehend belastet wird. Sie können diesen Betrag zwar zurückfordern, aber dafür müssen Sie zunächst eine Investition tätigen. Bei einem Elektro-Fatbike im Wert von 3.000 € einschließlich Mehrwertsteuer sparen Sie etwa 520 € an Mehrwertsteuer. Das ist also ein beträchtlicher Betrag, den Sie im Laufe der Zeit zurückbekommen, wenn Sie ihn finanzieren.

"Die steuerlichen Vorteile machen ein Fatbike für Unternehmen besonders attraktiv", sagt Thomas von STOER Bikes. "In der Tat, mit der Kombination aus niedriger zusätzlicher Steuer, Mehrwertsteuerabzug und auch Abschreibung, reduzieren Sie die Nettoinvestition erheblich."

Möchten Sie mehr über Steuerregelungen erfahren? Dann lesen Sie unseren Blog über Steuervorteile für gewerbliche E-Bikes.

Wie wirkt sich die Finanzierung auf Ihren Cashflow als Unternehmer aus?

Denn bei einer Business-Fatbike-Finanzierung verteilen sich die Kosten auf mehrere Jahre. So bleibt Ihnen Liquidität für andere betriebliche Investitionen oder auch unvorhergesehene Ausgaben erhalten. Das ist besonders wertvoll für wachsende Unternehmen, die ihr Betriebskapital schließlich dringend für das Tagesgeschäft und auch für neue Chancen brauchen. Mit einer Finanzierung bewahren Sie sich also genau diese finanzielle Flexibilität.

Denn anstatt eine große Summe auf einmal auszugeben, zahlen Sie berechenbare monatliche Raten. Das erleichtert die Budgetplanung und verhindert, dass Sie wegen einer großen Ausgabe andere Investitionen aufschieben müssen. Für Start-ups kann dies also den Unterschied ausmachen, ob sie in nachhaltige Mobilität investieren können oder nicht.

Warum ist Liquidität so wichtig?

Indem Sie Ihre Liquidität aufrechterhalten, können Sie die Vorteile eines Business Fatbikes sogar früher nutzen. Sie müssen also nicht Ihren gesamten Liquiditätspuffer aufbrauchen. Das gibt Ihnen also Spielraum, um auf unerwartete Gelegenheiten oder auch Rückschläge zu reagieren. Denken Sie zum Beispiel an einen großen Auftrag, den Sie vorfinanzieren müssen, oder auch an eine unerwartete Reparatur in Ihren Geschäftsräumen. Mit ausreichender Liquidität können Sie also flexibel auf alles reagieren, was auf Sie zukommt.

Möchten Sie mehr über das Geschäftsradfahren erfahren? Dann lesen Sie unseren Blog über das STOER CargoX Lastenfahrrad.

Was sind die Vor- und Nachteile von Operating-Leasingverträgen?

Beim Operating-Leasing sind die Kosten voll absetzbar und oft auch die Wartung enthalten. So werden Sie immer nur Eigentümer des Fahrrads. Die Gesamtkosten sind daher in der Regel höher als beim direkten Kauf. Am Ende der Laufzeit müssen Sie das Fahrrad also zurückgeben oder es zum Restwert übernehmen. Lassen Sie uns also einen ehrlichen Blick auf die Vor- und Nachteile werfen.

Schließlich liegen die Vorteile des Operating-Leasings auf der Hand. Es bedeutet, dass Sie keine großen Investitionen tätigen müssen und auch die Wartung liegt oft in den Händen der Leasinggesellschaft. Außerdem können Sie später auf ein neueres Modell umsteigen. So sind Sie nicht auf veraltete Technik angewiesen, wenn bessere Alternativen auf den Markt kommen. Das ist also ideal für Unternehmen, die immer die neuesten Modelle fahren wollen.

Was sind die Nachteile von Operating-Leasingverhältnissen?

Die Nachteile sind in der Tat hauptsächlich finanzieller Natur. Über die gesamte Laufzeit zahlen Sie mehr als beim Direktkauf. Daher bauen Sie auch kein Vermögen auf und müssen das Fahrrad entsprechend den Leasingbedingungen in gutem Zustand halten. Bei Schäden oder auch übermäßiger Nutzung können bei der Rückgabe zusätzliche Kosten anfallen. Es ist daher ratsam, das Kleingedruckte sorgfältig zu lesen, bevor Sie einen Leasingvertrag unterschreiben.

Bei STOER Bikes arbeiten unsere Händler nämlich mit zuverlässigen Leasinggesellschaften zusammen. So können Sie sicher sein, einen fairen Vertrag mit transparenten Konditionen zu erhalten. Schließlich sind die STOER Fatbikes mit dem wartungsarmen Gates CDX-Riemenantrieb ausgestattet, was die Leasingkosten entsprechend niedrig hält.

Möchten Sie mehr über Wartung erfahren? Dann lesen Sie unseren Blog über STOER-Händler in Ihrer Nähe.

Wann ist ein Sofortkauf klüger als eine Finanzierung?

In der Tat ist der Direktkauf vorteilhafter, wenn Sie über genügend Bargeld verfügen und das Fatbike lange Zeit nutzen wollen. Bei einer Nutzungsdauer von mehr als fünf Jahren sind die Gesamtkosten beim Direktkauf in der Regel niedriger als bei einer Finanzierung. Dies gilt insbesondere dann, wenn Sie keine akuten Liquiditätsprobleme haben. Entscheiden Sie sich daher für den Direktkauf, wenn Ihr Unternehmen über einen stabilen Cashflow verfügt und auch sonst keine dringenden Investitionen geplant sind.

Selbst wenn Sie das Fahrrad intensiv nutzen und es ganz individuell gestalten wollen, ist der Besitz günstiger als ein Leasing mit Einschränkungen. Denn bei einem Leasing dürfen Sie oft keine größeren Veränderungen am Rad vornehmen. Bei einem eigenen Fatbike können Sie dagegen Zubehör wie eine STOER Gepäckträger oder auch ein GPS-Tracker.

Für wen ist der Direktkauf die beste Option?

Für etablierte Unternehmer mit ausreichenden Rücklagen bietet der Direktkauf die niedrigsten Gesamtkosten und gleichzeitig maximale Freiheit. So müssen Sie keine Rücksicht auf die Leasingbedingungen nehmen und können das Fatbike genau so nutzen, wie es zu Ihrem Unternehmen passt. Schließlich haben Sie nach der Abschreibung noch ein wertvolles Betriebsmittel ohne weitere Verpflichtungen. Die STOER Fatbikes halten mit ihrem Gates CDX-Riemenantrieb bis zu 30.000 Kilometer.

Möchten Sie mehr über die Lebensdauer von elektrischen Fatbikes erfahren? Dann lesen Sie unseren Blog über eine Probefahrt machen.

Vergleich: Finanzierung versus Direktkauf

Um Ihnen die Wahl zu erleichtern, haben wir daher die wichtigsten Unterschiede zwischen der Finanzierung von Business Fatbikes und dem Direktkauf aufgelistet. So können Sie auf einen Blick sehen, welche Option am besten zu Ihrer Situation passt.

MerkmalFinanzenDirekt kaufen
Auswirkungen auf den CashflowNiedrig - gestaffelte monatliche ZahlungenHoch - einmalige große Ausgaben
GesamtkostenHöher aufgrund von ZinsenNiedriger - keine Zinskosten
EigentumNach Fälligkeit oder nie (Leasing)Sofortiges Volleigentum
SteuervorteilDirekter KostenabzugAmortisation über Jahre
FlexibilitätVertraglich begrenztMaximale Freiheit
WartungOft einschließlichEigene Verantwortung
Ideal fürExistenzgründer, SelbstständigeEtablierte Unternehmen mit Reserven

Welche Unterlagen benötigen Sie für die Finanzierung?

Wenn Sie ein Fatbike finanzieren wollen, benötigen Sie eine Reihe von Unterlagen. Die meisten Geldgeber verlangen daher Ihren letzten Jahresabschluss, die Umsatzsteuererklärung, einen Auszug aus der Handelskammer und die Kontoauszüge der letzten drei Monate. Existenzgründer müssen oft auch einen Geschäftsplan und persönliche Bürgen vorlegen. Einige Leasinggesellschaften verlangen dann auch Referenzen von Lieferanten.

Stellen Sie daher sicher, dass Ihre Unterlagen in Ordnung sind, bevor Sie einen Antrag einreichen. Das beschleunigt das Verfahren und erhöht damit Ihre Chancen auf eine Genehmigung. Bei STOER Bikes, unserem Händler hilft Ihnen daher gerne, die richtige Finanzierungslösung zu finden. Schließlich haben sie Erfahrung mit verschiedenen Geldgebern und wissen daher auch, welche Partei am besten zu Ihrer Situation passt.

Worauf ist bei der Versicherung zu achten?

In der Tat ist eine gute Versicherung wichtig, wenn es um die Finanzierung von Fatbikes für Unternehmen geht. Denn elektrische Fatbikes sind bei Dieben beliebt. Die Kaskoversicherung deckt daher Diebstahl und auch Schäden ab. Für ein Fatbike im Wert von 3.000 bis 4.000 Euro zahlen Sie also etwa 10 bis 20 Euro Versicherungsprämie pro Monat. Bei einem CargoX für 6.495 € können es bis zu 25 bis 30 € pro Monat sein.

Achten Sie daher genau auf die Selbstbeteiligung. Bei Diebstahl liegt diese oft zwischen 0 und 150 €. Bei Schäden hingegen liegt sie zwischen 25 und 250 €. Auch die Deckung ist von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich. Einige Versicherungen decken nur Diebstahl ab, wenn eingebrochen wird. Andere wiederum decken auch den Verlust während eines kurzen unbeaufsichtigten Moments ab. STOER Bikes bietet daher eine speziell entwickelte Fahrradversicherung mit drei Jahren Neuwertdeckung und auch ohne Selbstbeteiligung bei Diebstahl.

Welches STOER Fatbike passt zu Ihrem Unternehmen?

STOER Bikes bietet drei Modelle an, die sich perfekt für den geschäftlichen Einsatz eignen. Jedes Fatbike hat daher seine eigenen Eigenschaften, um sich an unterschiedliche Geschäftssituationen anzupassen. Wir helfen Ihnen daher gerne, die richtige Wahl zu treffen.

Die STOER UrbanX kostet 3.199 € und ist daher ideal für Pendler. Mit einer 720-Wh-Batterie kommen Sie nämlich 80 bis 100 Kilometer weit. Der Bafang H720-Motor mit einem Drehmoment von 55 Nm zieht Sie mühelos durch die Stadt. Der Gates CDX-Riemenantrieb ist wartungsfrei und hält daher bis zu 30.000 Kilometer. Der doppelte Luxus-Ledersattel macht das UrbanX auch für Fahrten mit einem Beifahrer geeignet.

Die STOER UrbanX kostet 3.299 € und hat eine niedrige Stufe für einen einfachen Ein- und Ausstieg. Der Buddy-Sitz bietet daher praktischen Stauraum für Ihr Schloss und auch für Ihre Habseligkeiten. Dieses Fatbike ist daher ideal für den Einsatz in der Stadt und somit auch für das tägliche Pendeln. Der niedrige Einstieg des CityX macht es für jeden in Ihrer Firma geeignet.

Die STOER CargoX beginnt bei 6.495 € und ist damit die erste Wahl für den Transport. Mit einer 960-Wh-Batterie kommen Sie 60 bis 100 Kilometer weit. Der Bafang-Motor liefert ein sattes Drehmoment von 92 Nm für schwere Lasten. Der Behälter ist 100×70 cm groß und kann somit 150 kg Ladung aufnehmen. Aus diesem Grund wurde der CargoX auch mit dem German Design Award 2025 ausgezeichnet und eignet sich perfekt für Unternehmen, die eine nachhaltige Auslieferung auf der letzten Meile wünschen.

Die richtige Wahl für Ihre Situation

Die Finanzierung eines Fatbikes für Unternehmen macht ein elektrisches Fatbike für jedes Unternehmen und jeden Selbstständigen zugänglich. Sie können die Kosten über mehrere Jahre verteilen und so von steuerlichen Vorteilen wie dem Vorsteuerabzug und einem geringen zusätzlichen steuerpflichtigen Gewinn profitieren. So bleibt Ihr Cashflow gesund für andere Investitionen. Das Operating-Leasing ist daher die beliebteste Wahl mit monatlichen Pauschalbeträgen und einem Höchstmaß an Flexibilität.

Das Finanzierungsleasing eignet sich dagegen für diejenigen, die das Fatbike in ihr Eigentum übernehmen und somit lange Zeit nutzen wollen. Denn ein Geschäftskredit verschafft Ihnen sofortigen Besitz und bietet Ihnen auch Flexibilität bei der Rückzahlung. Und der Barkauf ist deshalb schlau mit einem gesunden Cashflow ohne Zinsbelastung. Vergleichen Sie daher immer alle Optionen, bevor Sie sich entscheiden. Berechnen Sie also die Gesamtkosten über die gesamte Laufzeit. Prüfen Sie auch, ob Sie die Bedingungen erfüllen, und stellen Sie sicher, dass Ihre Verwaltung in Ordnung ist. So finden Sie die beste Finanzierung für Ihr Business Fatbike.

Unter STOER Bikes Händler Deshalb helfen wir Ihnen gerne, die richtige Finanzierungslösung zu finden. Also machen Sie eine Probefahrt und erleben Sie dabei selbst, wie sich ein STOER Fatbike fährt.