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Die Wahl eines elektrischen Lastenfahrrads: Welche Konfigurationen passen zu Ihnen?

Die Wahl eines elektrischen Lastenrads ist eine wichtige Entscheidung. Denn Sie haben die Wahl zwischen verschiedenen Motortypen, Batteriekapazitäten, Ladeflächen und Antriebssystemen. Daher hängt die beste Wahl davon ab, wie Sie das Lastenrad nutzen wollen, wie viel Gewicht Sie transportieren und wie viel Wartung Sie machen wollen. In diesem Blog gehen wir daher mit Ihnen alle wichtigen Konfigurationsmöglichkeiten durch.

Die Wahl eines elektrischen Lastenfahrrads: Welche Motortypen gibt es?

Sie haben die Wahl zwischen drei Haupttypen von Motoren: einem Vorderradmotor, einem Hinterradmotor oder einem Mittelmotor. Denn jeder Motortyp fährt sich anders und hat seine eigenen Vorteile.

Ein Vorderradmotor sitzt im Vorderrad und zieht Ihr Lastenrad nach vorne. Dadurch entsteht ein natürliches Gefühl, als ob Sie jemand ziehen würde. Außerdem hilft das Gewicht des Vorderradmotors, das Lastenrad stabil zu halten, besonders wenn Sie viel Gewicht tragen. Vorderradmotoren sind oft billiger in der Anschaffung und Wartung.

Hinterradmotoren schieben das Lastenrad vorwärts und sorgen so für ein sportlicheres Fahrgefühl. Denn sie arbeiten gut mit der Schaltung zusammen und sind bei höheren Geschwindigkeiten wirtschaftlich. Seien Sie sich nur bewusst, dass die Lenkung schwieriger werden kann, wenn die Ladebox voll ist, weil das Gewicht hinten liegt.

Mittelmotoren sitzen am Tretlager und fühlen sich am natürlichsten an. Denn sie bieten die beste Gewichtsverteilung und ideale Balance - wichtig bei Lastenrädern. Außerdem reagieren diese Motoren direkt auf Ihre Tretbewegung und geben Ihnen das Gefühl, dass Sie einfach nur fahren, aber mit zusätzlicher Unterstützung. Die STOER CargoX So kommt beispielsweise ein Bafang-Mittelmotor mit 92 Nm Drehmoment zum Einsatz, der speziell für den Transport schwerer Lasten entwickelt wurde.

Die Leistung liegt in der Regel zwischen 250W und 500W. Denn für den alltäglichen Gebrauch mit Kindern oder beim Einkaufen sind 250 W oft ausreichend. Fahren Sie regelmäßig mit schweren Lasten oder über Steigungen? Dann wählen Sie 350 W oder mehr.

Warum ist ein Mittelmotor oft die beste Wahl?

Nach Angaben der Radsportverband Ein Mittelmotor ist ideal für Lastenfahrräder. Denn der Motor springt sofort an, sobald Sie Druck auf die Pedale ausüben. So haben Sie von Anfang an Unterstützung, was bei einem schwer beladenen Lastenrad entscheidend ist.

Die Wahl eines elektrischen Lastenfahrrads: Wie viel Batteriekapazität?

Die Batteriekapazität reicht von 400Wh bis 1000Wh oder mehr. Denn die Reichweite hängt vom Gewicht in der Box, dem Gelände und der Fahrweise ab. Ein 500-Wh-Akku bietet daher in der Regel eine Reichweite von 40-80 Kilometern.

Fahren Sie kurze Strecken zur Schule oder zum Supermarkt? Dann ist ein 400-500-Wh-Akku in der Regel ausreichend. Denn damit haben Sie eine Reichweite von 30-60 Kilometern, je nach Unterstützungsmodus und Gewicht, das Sie tragen.

Bei längeren Strecken oder vielen Hügeln ist es jedoch besser, sich für 625Wh oder mehr zu entscheiden. Denn diese Akkus bieten 50-100 km Reichweite und sorgen dafür, dass Ihnen auf halber Strecke nicht der Strom ausgeht. Das STOER CargoX zum Beispiel hat eine 960-Wh-Batterie, die auch bei schwerer Beladung eine Reichweite von 60-100 km ermöglicht.

In der Tat hat das Gewicht des Behälters einen großen Einfluss auf den Batterieverbrauch. Immerhin können zwei Kinder plus Lebensmittel den Verbrauch um 30-50% erhöhen. Außerdem verbrauchen Wind und Hügel auch mehr Energie. Planen Sie daher immer eine gewisse Reserve ein.

Moderne Batterien halten 500-1000 Ladezyklen. Das bedeutet, dass Sie mit einer guten Batterie jahrelang fahren können. Darüber hinaus haben einige Systeme austauschbare Batterien, so dass Sie eine Ersatzbatterie für besonders lange Fahrten mitnehmen können.

Wie wirkt sich der Winter auf die Reichweite Ihrer Batterie aus?

Im Winter verliert Ihr 20-30% durch die Kälte an Reichweite. Lagern Sie daher Ihren Akku bei Temperaturen über 10°C drinnen und setzen Sie ihn erst kurz vor der Abfahrt auf das Fahrrad. Denn dann nutzen Sie eine geringere Unterstützungsstufe und treten selbst mehr in die Pedale, vor allem beim Anfahren. Außerdem kann auch eine Akkuabdeckung gegen extreme Kälte helfen.

Welcher Laderaum passt zu Ihrer Familie?

Bakfietsen bieten verschiedene Laderäume an: von kompakten Behältern für ein Kind bis hin zu großen Behältern für mehrere Kinder plus Gepäck. Denn Standardkästen sind etwa 60-100cm lang und 50-70cm breit, mit einer Tragfähigkeit von 60-100kg.

Für Familien mit kleinen Kindern sind daher Sitze mit Sicherheitsgurten wichtig. Denn viele Kästen haben verstellbare Bänke, die mit Ihren Kindern mitwachsen. Außerdem bieten einige Systeme modulare Sitzlösungen, die Sie an wechselnde Bedürfnisse anpassen können.

Wetterfeste Abdeckungen schützen Ihre Ladung vor Regen und Wind. Wählen Sie also ein Abdecksystem, das sich schnell aufbauen lässt und gut belüftet ist. Denn manche haben Fenster, damit die Kinder während der Fahrt nach draußen schauen können.

Zusätzliche Staufächer unter den Sitzen oder an den Seiten bieten mehr Platz für Taschen und Habseligkeiten. Das ist besonders praktisch, wenn Sie nach dem Absetzen der Kinder noch Besorgungen machen müssen. Denken Sie auch an abschließbare Fächer für Wertsachen.

Beispiel: die STOER CargoX-Konfiguration

Die STOER CargoX hat nämlich einen 100×70 cm großen Behälter und bietet Platz für 2-4 Kinder. Denn seine maximale Belastbarkeit beträgt 150 kg. Außerdem ist der Behälter aus EPP-Material hergestellt und vollständig recycelbar. Daher können Sie aus verschiedenen Zubehörteilen wie einem Sicherheitsbügel mit Regenschutz, Maxi-Cosi Adapter und zusätzliche Bänke wählen.

Warum entscheiden sich immer mehr Menschen für einen Riemenantrieb?

Beim Riemenantrieb wird nämlich ein starker Karbonriemen anstelle einer Metallkette verwendet. Das sorgt für weniger Wartung, längere Lebensdauer und leiseren Betrieb. Außerdem halten Riemen oft zwei- bis dreimal so lange wie Ketten und benötigen keine Schmierung.

Der größte Vorteil ist also der geringe Wartungsaufwand. Da der Gurt nicht geschmiert werden muss, rostet er nicht und sammelt weniger Schmutz an. Dies ist daher ideal für den täglichen Gebrauch bei allen Wetterbedingungen. Außerdem bleibt der Riemen sauber, was beim Radfahren in gepflegter Kleidung sehr praktisch ist.

Gurte sind nämlich viel leiser als Ketten. Das macht das Fahren bequemer und weniger störend für die Passagiere in der Box. Daher ist der Geräuschpegel besonders bei elektrischer Unterstützung spürbar, wo der Motor bereits leise ist.

Auch der Wirkungsgrad von Riemenantrieben ist ähnlich wie bei einer gut gewarteten Kette, bleibt aber länger konstant. Denn Ketten verlieren an Effizienz, wenn sie verschleißen und schmutziger werden. Riemen behalten daher ihren Wirkungsgrad über ihre gesamte Lebensdauer bei.

Nachteile des Riemenantriebs

Der Riemenantrieb erfordert einen speziellen Rahmen mit einer öffentlichen Hinterradgabel oder koppelbaren Rahmenelementen. Denn das macht Reparaturen auf der Straße schwieriger als bei Ketten. Außerdem sind Ersatzriemen teurer als Ketten, obwohl man sie nicht so oft austauschen muss.

Bei Lastenrädern ist der Riemenantrieb aufgrund der intensiven täglichen Nutzung jedoch oft die bessere Wahl. Denn alle STOER Modelle verwenden den Gates CDX Riemenantrieb für maximale Zuverlässigkeit. Möchten Sie mehr wissen? Dann lesen Sie unseren Blog über Riemenantrieb.

Entscheidung für ein elektrisches Lastenrad: Zweirad oder Dreirad?

Es gibt zwei Haupttypen von Lastenfahrrädern: Zweiräder (auch "Long John" genannt) und Dreiräder. Denn beide haben ihre eigenen Vor- und Nachteile.

Zweiräder sind daher wendiger, schneller und nehmen weniger Platz weg. Denn sie sind ideal, wenn man viel durch den dichten Stadtverkehr navigiert. Außerdem kommt man mit ihnen leichter durch enge Straßen und sie fahren angenehmer auf holprigen Fahrbahnen. Der Nachteil ist jedoch, dass es schwierig ist, sie auf den Ständer zu bekommen, wenn die Tonne voll ist.

Dreiräder bieten jedoch mehr Stabilität, vor allem im Stand. Denn sie sind für Menschen geeignet, die weniger fahrradsicher sind oder besonders schwere Lasten tragen. Sie müssen an der Ampel nicht absteigen und haben oft eine größere Karosserie. Bedenken Sie aber, dass Sie aufgrund der geringeren Wendigkeit im Straßenverkehr und der größeren Breite mehr Platz auf dem Radweg einnehmen.

Nach Angaben der ANWB Lastenfahrrad Informationen ist es wichtig, beide Typen zu testen, bevor man sich für ein Elektro-Lastenrad entscheidet. Denn die Handhabung unterscheidet sich gewaltig.

Welche Sicherheitsmerkmale sind wichtig?

Schließlich ist die Sicherheit bei der Wahl eines elektrischen Lastenfahrrads das Wichtigste, vor allem, wenn Sie Kinder transportieren. Achten Sie daher auf 5-Punkt-Sicherheitsgurte für jedes Kind, stabile Seitenwände mit einer Höhe von mindestens 30 cm und einen niedrigen Schwerpunkt für Stabilität.

Eine gute Abdeckung mit Seitenscheiben ist daher wichtig für Sicht und Schutz. Denn auch hydraulische Scheibenbremsen sorgen für zuverlässiges Bremsen unter schwerer Last. Der STOER CargoX zum Beispiel hat hydraulische Scheibenbremsen von Tektro mit integrierten Bremsleuchten.

Nach Angaben von Zentralregierung Ein elektrisches Lastenrad muss die gleichen Sicherheitsanforderungen erfüllen wie ein normales Fahrrad. Denn das bedeutet funktionierende Lichter, Bremsen und Klingel.

Zusätzliche Sicherheitsoptionen

Die GPS-Ortung hilft Ihnen sogar, Ihr Lastenfahrrad im Falle eines Diebstahls wiederzufinden. Denn das STOER CargoX ist serienmäßig mit GPS-Tracking ausgestattet. Deshalb sorgt eine PIN-Code-Wegfahrsperre dafür, dass das Fahrrad nur mit dem richtigen Code gestartet wird, was das Diebstahlrisiko deutlich verringert.

Blinker sind auch im dichten Verkehr praktisch. Denn der CargoX hat in der Karosserie und an den Seiten integrierte Blinker, genau wie ein Auto. Das macht Ihre Absichten für andere Verkehrsteilnehmer deutlich.

Wie hoch sind die tatsächlichen Unterhaltskosten?

Der Riemenantrieb hat geringere jährliche Wartungskosten, da die Schmierung entfällt und der Verschleiß geringer ist. Ein Riemen hält 15.000-30.000 km gegenüber 3.000-5.000 km bei einer Kette. Obwohl ein Ersatzriemen 80-150 € kostet (im Vergleich zu 15-30 € für eine Kette), sparen Sie bei der Arbeit und der Häufigkeit der Wartung.

Grundlegende Wartungsarbeiten wie das Aufpumpen der Reifen, das Wechseln der Beleuchtung und die Reinigung können Sie also selbst durchführen. Für komplexere Dinge wie Motoreinstellungen, Software-Updates und Riemenspannung benötigen Sie Fachwissen. Planen Sie daher eine jährliche große Wartung bei einem Vertragshändler ein.

Garantie und Versicherung

STOER Bikes bietet sogar eine 2-Jahres-Garantie auf Akku, Motor und alle beweglichen Teile. Für das CargoX gibt es sogar eine 5-Jahres-Garantie auf den Rahmen. Außerdem bietet STOER speziell entwickelte Fahrradversicherung mit 3 Jahren Neuwertversicherung und ohne Selbstbeteiligung im Falle eines Diebstahls.

Wie kann man Pannen beim Autofahren vermeiden?

Moderne Elektro-Lastenräder sind aber immer noch normale Fahrräder ohne Strom - Sie können immer weiterfahren, auch wenn es schwerer ist. Stellen Sie sicher, dass Sie einen Notfallplan haben: Kennen Sie die Standorte von Fahrradwerkstätten auf Ihrer Route, behalten Sie die Nummer eines Fahrradtaxis und denken Sie an eine Pannenversicherung.

Einige Systeme verfügen sogar über einen "Limp-Home"-Modus mit eingeschränkter Unterstützung im Falle von Problemen. Es ist daher wichtig, vor langen Fahrten immer den Batteriestand, den Reifendruck und die Bremsen zu überprüfen. Nehmen Sie außerdem ein kleines Reparaturset mit Reifenreparaturmaterial und eine Fahrradpumpe mit.

Welches elektrische Lastenfahrrad für Ihre Situation wählen?

Das liegt daran, dass die Wahl vom täglichen Gebrauch abhängt. Denn für Stadtbewohner, die ihre Kinder zur Schule bringen und Besorgungen machen, ist ein Zweirad mit Mittelmotor und 500-700-Wh-Akku oft die beste Wahl. Wohnen Sie also in einer hügeligen Gegend oder transportieren Sie regelmäßig schwere Lasten? Dann entscheiden Sie sich für einen stärkeren Motor und eine größere Batterie.

Die STOER CargoX wurde nämlich speziell für Familien und Unternehmen entwickelt, die täglich schwere Lasten transportieren. Denn mit seinem 960-Wh-Akku, 92 Nm Drehmoment und dem Gates CDX-Riemenantrieb ist er eine zuverlässige Wahl für den intensiven Einsatz. Außerdem hat der CargoX nicht umsonst den German Design Award 2025 in der Kategorie Excellent Product Design gewonnen.

Testen Sie daher immer verschiedene Konfigurationen, bevor Sie sich entscheiden. Denn eine Probefahrt buchen bei einem STOER-Händler in Ihrer Nähe und erleben Sie selbst den Unterschied zwischen den verschiedenen Motortypen, Batteriekapazitäten und Antriebssystemen.

Fazit: Auswahl des richtigen elektrischen Lastenrads

Die Wahl eines elektrischen Lastenfahrrads erfordert in der Tat eine sorgfältige Abwägung mehrerer Faktoren. Denn denken Sie an Ihre täglichen Entfernungen, das Gewicht, das Sie tragen und wie viel Wartung Sie machen wollen. Daher macht eine gute Konfiguration den Unterschied zwischen einem Fahrrad, das perfekt zu Ihnen passt und einem, das Sie nach einer Weile frustriert.

Investieren Sie also Zeit in den Vergleich verschiedener Optionen und testen Sie mehrere Modelle. Denn das richtige Elektro-Lastenrad erleichtert Ihnen den Alltag und gibt Ihnen die Freiheit, sich ohne Auto in der Stadt zu bewegen. Ob Sie sich für einen Riemenantrieb, einen leistungsstarken Mittelmotor oder einen großen Akku entscheiden - achten Sie darauf, dass Ihre Wahl zu Ihrer speziellen Situation passt.