Das Leasing von Geschäftsfahrrädern wird bei Unternehmen, die Wert auf nachhaltige Mobilität legen, immer beliebter. Die monatlichen Kosten liegen je nach Modell und Laufzeit zwischen 65 und 150 Euro. Sie zahlen diesen Betrag jeden Monat, wobei Wartung und Versicherung oft inbegriffen sind. So sind die Kosten vorhersehbar und es gibt keine Überraschungen.
Immer mehr Unternehmer entscheiden sich für das Leasen eines Fatbikes, anstatt es zu kaufen. Warum? Sie streuen die Kosten, profitieren von Steuervorteilen und müssen nicht auf einen Schlag einen hohen Betrag ausgeben. In diesem Blog lesen Sie, was genau an Kosten zu erwarten ist, welche Faktoren den Preis bestimmen und ob Leasing wirklich günstiger ist als Kauf.
Wie hoch sind die durchschnittlichen Kosten für das Leasing eines Fatbikes für Unternehmen?
Die monatlichen Kosten für ein Fatbike-Leasing für Unternehmen variieren erheblich. Für ein Standard-Fatbike ohne elektrische Unterstützung zahlen Sie bei einer Vertragslaufzeit von 36 Monaten ab 65 € pro Monat. Elektro-Fatbikes sind aufgrund ihres leistungsstarken Motors und Akkus teurer.
Ein Geschäft elektrisches Fatbike mit guter Ausstattung kostet in der Regel zwischen 95 € und 150 € pro Monat. Diese Modelle haben oft eine Reichweite von 80 bis 100 Kilometern und einen Motor, der Sie bis zu 25 km/h unterstützt. Die Mehrkosten liegen hauptsächlich in der Batteriekapazität und der Qualität der Komponenten wie Bremsen und Schaltung.
Die Vertragslaufzeit bestimmt weitgehend Ihren monatlichen Betrag. Ein Vertrag mit 24 Monaten Laufzeit führt zu höheren monatlichen Kosten als ein Vertrag mit 48 Monaten Laufzeit. Die meisten Unternehmen entscheiden sich für eine Laufzeit von 36 Monaten, weil sie ein gutes Gleichgewicht zwischen erschwinglichen monatlichen Kosten und der Möglichkeit, regelmäßig aufzurüsten, bietet.
Einfluss der Spezifikationen auf den Mietpreis
Premium-Fatbikes mit Riemenantrieb anstelle einer Kette kosten zwar mehr im Monat, sparen aber oft langfristig Geld. Ein Riemenantrieb wie das Gates CDX-System erfordert weniger Wartung und hält länger. Sie sparen also bei den Wartungskosten und haben weniger Ausfallzeiten.
Auch die Batteriekapazität spielt eine große Rolle beim Preis. Ein Fatbike mit einem 720-Wh-Akku ist günstiger als ein Modell mit 960-Wh. Diese zusätzliche Kapazität ist besonders nützlich, wenn Sie täglich lange Strecken zurücklegen oder regelmäßig schwere Lasten tragen. Für 15 Kilometer tägliches Pendeln reicht ein kleinerer Akku völlig aus.
Welche Vorteile bietet das Fatbike-Leasing für Ihr Unternehmen?
Der größte Vorteil liegt in der steuerlichen Absetzbarkeit. Sie können die monatlichen Leasingraten in voller Höhe als Betriebsausgaben geltend machen, wodurch sich Ihr steuerpflichtiger Gewinn verringert. Das spart direkt bei der Steuer. Sie müssen keine großen Vorabinvestitionen tätigen, was Ihre Liquidität schont.
All-inclusive-Pakete machen das Fatbike-Leasing für Unternehmen besonders attraktiv. Wartung, Reparaturen und oft auch die Versicherung sind standardmäßig in Ihrer monatlichen Rate enthalten. Das verhindert unerwartete Ausgaben und sorgt dafür, dass Ihre Räder immer in gutem Zustand sind. Sie müssen keine Servicetermine mehr vereinbaren - das übernimmt die Leasinggesellschaft für Sie.
Leasing bietet Ihnen Flexibilität in Ihrem Fuhrpark. Wenn Ihr Unternehmen wächst, fügen Sie einfach zusätzliche Fahrräder hinzu. Wenn der Bedarf sinkt, passen Sie die Anzahl mit dem nächsten Vertrag an. Am Ende der Vertragslaufzeit haben Sie die Wahl zwischen Rückgabe, Übernahme oder Aufrüstung auf ein neueres Modell.
Warum Mitarbeiter ein Fatbike-Leasing für Unternehmen schätzen
Für Ihre Mitarbeiter ist das Leasing eines Fatbikes eine wertvolle Vergünstigung. Es zeigt, dass Sie in deren Wohlbefinden und nachhaltige Mobilität investieren. Viele Mitarbeiter nutzen das Rad auch privat, was seine Attraktivität noch erhöht. Sie kommen fitter und ausgeruhter im Büro an, als wenn sie im Stau stehen.
Eine gute Fahrradversicherung ist Teil eines jeden Geschäftsleasingvertrags. Er deckt Diebstahl, Schäden und oft auch Pannenhilfe ab. Ihre Mitarbeiter müssen sich nicht um die finanziellen Folgen eines Schadens kümmern. Das gibt ihnen Sicherheit und stellt sicher, dass sie das Fahrrad auch tatsächlich nutzen werden.
Wie unterscheidet sich das geschäftliche Fatbike-Leasing vom normalen Fahrradleasing?
Ein normales Geschäftsrad-Leasing kostet zwischen 25 und 80 € pro Monat. Das Leasing von Fatbikes für Unternehmen liegt mit 65 bis 150 Euro deutlich darüber. Der Unterschied ist auf die robustere Konstruktion, die dickeren Reifen und den meist elektrischen Antrieb von Fatbikes zurückzuführen.
Die zusätzlichen Kosten sind durch den Gegenwert, den Sie dafür erhalten, gerechtfertigt. Fatbikes lassen sich auf jedem Untergrund bequem fahren, von polierten Fliesen bis hin zu Feldwegen. Sie können mehr Gewicht tragen und bieten eine bessere Stabilität. Für Unternehmen, die regelmäßig Material transportieren oder an Orten mit schlechten Straßen arbeiten müssen, sind Fatbikes eine logische Wahl.
Unternehmen im Baugewerbe, in der Instandhaltung oder bei Lieferdiensten machen die zusätzlichen Kosten oft durch eine höhere Produktivität wieder wett. Fatbikes kommen überall hin, auch dort, wo normale Fahrräder stecken bleiben. Die elektrische Unterstützung sorgt dafür, dass die Mitarbeiter auch nach einer 20-Kilometer-Fahrt frisch und munter ankommen. Möchten Sie mehr über die Unterschiede erfahren? Lesen Sie unseren Blog über geschäftliche Mobilität.
Wann sollte man ein Fatbike einem normalen Fahrrad vorziehen?
Gewöhnliche Geschäftsfahrräder sind für den normalen Arbeitsweg auf gut ausgebauten Radwegen gut geeignet. Entscheiden Sie sich für ein Fatbike-Leasing für Unternehmen, wenn Ihr Team regelmäßig in unterschiedlichem Gelände unterwegs ist, schwere Ausrüstung transportieren muss oder Komfort und Stabilität Priorität haben.
Ein Fatbike passt auch gut zu Unternehmen mit einem jungen Image. Sie sehen cool aus und fallen auf. Das hat einen positiven Effekt auf Ihr Markenimage. Ein elektrisches Fatbike von einer niederländischen Marke wie STOER UrbanX verbindet Funktionalität mit Design.
Welche Faktoren bestimmen den endgültigen Mietpreis?
Der Anschaffungswert des von Ihnen gewählten Fatbikes bildet die Grundlage für Ihre Leasingrate. Teurere Modelle mit hochwertigen Komponenten, leistungsstarker Elektrik oder Sonderausstattungen führen zu höheren monatlichen Beträgen. Schließlich kostet ein Fatbike für 2.500 Euro weniger pro Monat als ein Modell für 4.000 Euro.
Die Laufzeit Ihres Leasingvertrags wirkt sich direkt auf Ihre monatlichen Kosten aus. Ein kurzer Vertrag mit 24 Monaten Laufzeit bedeutet höhere monatliche Ausgaben, weil Sie den Kaufwert in kürzerer Zeit abbezahlen. Längere Laufzeiten von 48 Monaten verringern Ihre monatlichen Ausgaben, aber Sie bleiben länger an das gleiche Modell gebunden.
Restwert und Abschreibung
Der von der Leasinggesellschaft geschätzte Restwert am Ende Ihres Vertrags spielt eine wichtige Rolle. Fatbikes von bekannten Marken mit gutem Ruf behalten ihren Wert besser. Das führt zu niedrigeren Leasingraten, weil die Leasinggesellschaft mehr zurückbekommt, wenn Sie es verkaufen.
Niederländische Marken mit bewährter Qualität können hier punkten. Sie verbinden Langlebigkeit mit wartungsarmer Technik. Ein elektrisches Fatbike mit Riemenantrieb hat auch nach drei Jahren noch einen ordentlichen Wert, da die Wartung minimal und der Verschleiß gering ist.
Wartungspakete und Versicherung
Die Vollkaskoversicherung deckt Diebstahl und Schäden ab, erhöht aber Ihre monatlichen Kosten um 10 bis 25 €. Das klingt viel, aber ohne Versicherung verlieren Sie im Falle eines Diebstahls den gesamten Betrag. Bei rund 300.000 gestohlenen Fahrrädern pro Jahr in den Niederlanden ist eine gute Versicherung kein Luxus.
Wartungspakete bieten regelmäßige Wartung und Reparaturen. Sie zahlen dafür 15 bis 30 € extra pro Monat, vermeiden aber große Ausgaben im Nachhinein. Ein neuer Akku für ein elektrisches Fatbike kann leicht 600 bis 800 € kosten. Bei einem Wartungspaket ist dies im Vertrag enthalten.
Zusätzliche Dienstleistungen wie Pannenhilfe oder Ersatzräder bei Reparaturen kosten extra. Für Unternehmen, die auf ihre Fahrräder angewiesen sind, ist das sehr wertvoll. Ihre Mitarbeiter sitzen nie fest und können immer weiterarbeiten. Das wiegt die zusätzlichen Kosten von 5 bis 10 € pro Monat oft auf.
Business Fatbike-Leasing oder Kauf: Was lohnt sich?
Die Entscheidung zwischen Leasing und Kauf eines Fatbikes hängt von Ihrer Situation ab. Beim Kauf zahlen Sie zwischen 2.000 und 4.500 Euro auf einmal für ein gutes Elektro-Fatbike. Das geht sofort deutlich zu Lasten Ihrer Liquidität. Beim Leasing verteilen Sie die Kosten auf 24 bis 48 Monate.
Finanziell gesehen zahlen Sie beim Leasing über die gesamte Laufzeit mehr als beim Direktkauf. Schließlich zahlen Sie Zinsen und oft auch Verwaltungskosten. Andererseits bleibt Ihr Betriebskapital intakt. Für Existenzgründer oder Unternehmer, die in Wachstum investieren, ist dies oft wichtiger als die Gesamtkosten.
Steuervorteile erklärt
Beim geschäftlichen Fatbike-Leasing können Sie die vollen monatlichen Kosten als Betriebsausgaben absetzen. Dadurch verringert sich Ihr steuerpflichtiger Gewinn sofort. Rechnen Sie mit einem Steuervorteil von 25% bis 37,5%, je nach Ihrer Gewinnklasse. Bei 100 € monatlichen Leasingkosten ergibt das einen Steuervorteil von 25 bis 37,50 €.
Nach Angaben der Finanzamt Als Unternehmer können Sie auch einen zusätzlichen steuerpflichtigen Vorteil ansetzen, wenn Arbeitnehmer das Fahrrad privat nutzen. Dieser Zuschlag ist begrenzt und wiegt die Vorteile nicht auf. Am besten besprechen Sie dies mit Ihrem Steuerberater.
Beim Kauf schreiben Sie das Fatbike in drei Jahren ab. Sie verteilen also den Abzug über drei Jahre, anstatt den gesamten Betrag sofort absetzen zu können. Für Ihren Cashflow ist das Leasing daher oft attraktiver, auch wenn die Gesamtkosten etwas höher sind.
Wartung und unerwartete Kosten
Wenn Sie ein Fatbike kaufen, sind Sie für die Wartung und Reparaturen verantwortlich. Eine Reifenpanne, der Verschleiß von Bremsbelägen oder eine defekte Batterie gehen zu Ihren Lasten. Diese Kosten sind schwer vorhersehbar und können sich auf mehrere hundert Euro pro Jahr belaufen.
Beim geschäftlichen Fatbike-Leasing ist die Wartung oft im Vertrag enthalten. Die Leasinggesellschaft übernimmt die Kosten und kümmert sich um Reparaturen. Sie müssen sich nur melden, wenn etwas nicht richtig funktioniert. Für Unternehmen mit mehreren Fahrrädern spart das eine Menge Verwaltungsaufwand und Ärger.
Worauf sollten Sie beim Abschluss eines Geschäftsleasingvertrags achten?
Lesen Sie vor der Unterzeichnung eines Geschäftsmietvertrags immer die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sorgfältig durch. Achten Sie besonders auf die Klauseln zur vorzeitigen Kündigung, zu Schäden und zur zulässigen Höchstkilometerleistung pro Jahr. Einige Verträge sehen bei Überschreitung Strafen vor.
Fragen Sie ausdrücklich nach, was das Wartungspaket beinhaltet. Deckt es nur normale Abnutzung oder auch Unfallschäden ab? Gibt es eine Selbstbeteiligung für Reparaturen? Wer zahlt die Kosten für eine neue Batterie, wenn sie nach zwei Jahren kaputt geht? Details wie diese machen den Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Vertrag aus.
Flexibilität und Kündigungsmöglichkeiten
Die meisten Leasinggesellschaften haben feste Vertragslaufzeiten, bei denen eine vorzeitige Kündigung nur gegen Strafklauseln möglich ist. Diese Vertragsstrafen können saftig sein, manchmal bis zu 50% der Restlaufzeit. Prüfen Sie dies sorgfältig, insbesondere wenn sich Ihr Unternehmen in einer Wachstumsphase befindet.
Allerdings können Sie die Anzahl der Fahrräder in Ihrem Fuhrpark oft anpassen. Wenn Ihr Team wächst, erweitern Sie es. Wenn der Bedarf sinkt, passen Sie die Anzahl an, wenn Sie verlängern. Erkundigen Sie sich nach den Bedingungen dafür und nach den Kosten für Vertragsänderungen.
Was geschieht am Ende der Vertragslaufzeit?
Wenn Ihr Vertrag ausläuft, haben Sie normalerweise drei Möglichkeiten. Sie geben das Fatbike zurück und schließen einen neuen Vertrag mit einem neueren Modell ab. Sie übernehmen das Rad zum Restwert, oft 15% bis 20% des ursprünglichen Kaufpreises. Oder Sie verlängern den Vertrag mit reduzierten monatlichen Gebühren.
Überlegen Sie sich im Voraus, was Sie bevorzugen. Wenn Sie immer auf dem neuesten Stand der Technik sein wollen, ist ein regelmäßiges Aufrüsten besser für Sie. Wenn Sie an Ihrem Fahrrad hängen und es weiter benutzen wollen, ist eine Übernahme interessanter. Die Wahl wird auch beeinflussen, welche Art von Vertrag am besten zu Ihnen passt.
Praktische Tipps für die Wahl des richtigen Fatbike-Leasings für Unternehmen
Ermitteln Sie zunächst Ihren tatsächlichen Bedarf. Wie viele Kilometer fahren Ihre Mitarbeiter im Durchschnitt pro Tag? Auf welcher Art von Untergrund müssen sie fahren? Transportieren sie regelmäßig Gegenstände? Anhand dieser Fragen lässt sich feststellen, welche Spezifikationen Sie benötigen.
Holen Sie Angebote von mehreren Leasinggesellschaften ein. Vergleichen Sie nicht nur den Preis, sondern auch, was alles enthalten ist. Ein Vertrag, der scheinbar 10 € pro Monat billiger ist, aber keine Versicherung enthält, wird am Ende teurer sein. Achten Sie auf den Gesamtwert des Pakets.
Fahren Sie Probe, bevor Sie sich entscheiden
Die meisten Anbieter bieten Testphasen zu. Machen Sie sich das zunutze. Ein Fatbike fühlt sich anders an als ein normales Fahrrad. Die dicken Reifen und das höhere Gewicht sind gewöhnungsbedürftig. Testen Sie, ob das Modell für den Einsatz in Ihrem Unternehmen geeignet ist.
Lassen Sie Ihre Mitarbeiter bei dem Test mitfahren. Sie werden die Fatbikes täglich benutzen und können am besten beurteilen, ob das Modell bequem und einfach zu handhaben ist und ihren Anforderungen entspricht. Ihre Meinung wird Sie davor bewahren, einen Vertrag für Fahrräder zu unterzeichnen, die am Ende im Schuppen stehen bleiben.
Beachten Sie die technischen Daten
Die Motorstärke bestimmt, wie leicht Sie Hügel erklimmen und schwere Lasten tragen können. Ein 250-Watt-Motor mit einem Drehmoment von 55 Nm ist für die meisten Situationen ausreichend. Wenn Sie häufig schwere Lasten tragen oder in hügeligem Gelände fahren müssen, sollten Sie nach Modellen mit 80 Nm oder mehr Ausschau halten.
Die Batteriekapazität sollte Ihrer täglichen Fahrleistung entsprechen. Rechnen Sie mit etwa 1 Kilometer pro 8 bis 10 Wh, je nach Nutzung und Gelände. Für 40 Kilometer am Tag brauchen Sie mindestens einen 400-Wh-Akku, sicherer sind aber 600-Wh oder mehr. Auf diese Weise kommen Sie auch an kalten Tagen problemlos nach Hause.
Was macht STOER Bikes zu einer guten Wahl für Business-Leasing?
STOER Bikes aus Aalsmeer baut seit 2022 elektrische Fatbikes, die sich durch ihr Design und ihre Zuverlässigkeit auszeichnen. Das UrbanX wurde sowohl von AD Fietstest als auch von HNL zum besten Fatbike 2024 gewählt. Dies ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von intelligentem Design und Qualität der Lieferung.
Alle STOER Modelle haben einen Gates CDX Riemenantrieb anstelle einer Kette. Das macht einen großen Unterschied bei der Wartung. Sie müssen nie wieder schmieren, der Riemen hält dreimal länger als eine Kette und bleibt immer sauber. Für den geschäftlichen Einsatz ist dies ideal. Weniger Wartung bedeutet weniger Ausfallzeiten und geringere Kosten.
Technologie, die funktioniert
Der Bafang H720 Motor mit automatischem 2-Gang-Getriebe passt die Leistung an Ihre Situation an. Wenn Sie langsam fahren, schalten Sie automatisch in den sparsamen Modus. Wenn Sie stark beschleunigen oder einen Hügel hinauffahren müssen, schalten Sie in den leistungsstarken Gang. Sie müssen nicht darüber nachdenken, das System erledigt das für Sie.
Mit einer 720-Wh-Batterie können Sie 80 bis 100 Kilometer weit fahren. Das ist mehr als genug für die meisten geschäftlichen Anwendungen. Sie können den Akku einfach herausnehmen, um ihn im Haus aufzuladen. Das ist praktisch, wenn Sie im Fahrradschuppen keine Steckdose haben.
Sicherheit geht vor
Jedes STOER Fatbike ist mit einer PIN-Code-Wegfahrsperre ausgestattet. Ohne den richtigen Code lässt sich das Fahrrad nicht starten. Das schreckt Diebe erheblich ab. Kombiniert mit einem guten Schloss und einer Versicherung sind Sie sicher. Die integrierte Beleuchtung mit Bremsfunktion macht Sie im Straßenverkehr immer sichtbar.
Die hydraulischen Scheibenbremsen von Tektro bremsen in jeder Situation kraftvoll. Selbst bei Regen oder Glätte kommen Sie schnell und kontrolliert zum Stehen. Für den geschäftlichen Einsatz im dichten Verkehr ist dies ein wichtiger Sicherheitsfaktor. Nach Angaben der Radsportverband Schlechte Bremsen verursachen jedes Jahr viele Unfälle.
Häufig gestellte Fragen zum Fatbike-Leasing für Unternehmen
Kann ich einen Fatbike-Leasingvertrag für Unternehmen während der Laufzeit kündigen oder ändern?
Eine vorläufige Kündigung ist in den meisten Mietverträgen nur gegen Strafklauseln möglich. Diese Vertragsstrafen belaufen sich oft auf 40% oder 50% der verbleibenden Leasingdauer. In der Regel können Sie die Anzahl der Fahrräder in Ihrem Fuhrpark anpassen, wenn Ihr Unternehmen wächst oder schrumpft. Besprechen Sie im Voraus mit der Leasinggesellschaft, welche Flexibilität möglich ist und welche Bedingungen gelten.
Was passiert, wenn mein geleastes Fatbike gestohlen wird oder eine Panne hat?
Mit der Vollkaskoversicherung in Ihrem Fatbike-Leasingpaket für Unternehmen sind Sie gegen Diebstahl und Schäden abgesichert. Die Leasinggesellschaft sorgt für Ersatz oder Reparatur, ohne dass Ihnen zusätzliche Kosten entstehen. Ohne Versicherung haften Sie für den Restwert des Fahrrads. Erstatten Sie immer Anzeige bei der Polizei und melden Sie einen Diebstahl direkt bei Ihrer Leasinggesellschaft.
Wie beginne ich mit dem geschäftlichen Fatbike-Leasing für mein Unternehmen?
Entscheiden Sie zunächst, wie viele Fahrräder Sie benötigen und welche Art der Nutzung Sie im Sinn haben. Erstellen Sie eine Liste mit den gewünschten Spezifikationen wie Reichweite, Motorleistung und Zusatzfunktionen. Holen Sie Angebote von verschiedenen Leasingfirmen ein und vergleichen Sie nicht nur den Preis, sondern auch die enthaltenen Leistungen. Vereinbaren Sie Probefahrten, um herauszufinden, ob Fatbikes für Ihr Unternehmen geeignet sind.
Gibt es beim Fatbike-Leasing für Unternehmen irgendwelche versteckten Kosten, die ich beachten muss?
Achten Sie auf einmalige Kosten wie Bearbeitungsgebühren, Lieferkosten oder Installationskosten für Ladestationen bei Elektro-Fatbikes. Prüfen Sie, ob Kosten für Schäden, die über die normale Abnutzung hinausgehen, für zu viel gefahrene Kilometer oder für eine vorzeitige Rückgabe anfallen. Fragen Sie im Voraus nach einer vollständigen Kostenaufstellung, damit Sie keine Überraschungen erleben.
Kann ich verschiedene Fatbike-Modelle in einem Leasingvertrag kombinieren?
Ja, die meisten Leasingunternehmen bieten die Möglichkeit, verschiedene Modelle in einem Vertrag zu kombinieren. Das ist nützlich, wenn verschiedene Mitarbeiter unterschiedliche Bedürfnisse haben. Denken Sie an elektrische Fatbikes für längere Strecken und Standardmodelle für kurze Fahrten in der Stadt. Das kann sich allerdings auf die durchschnittlichen monatlichen Kosten auswirken.
Was sind die häufigsten Fehler beim geschäftlichen Fatbike-Leasing?
Viele Unternehmen unterschätzen die Bedeutung eines guten Wartungspakets und entscheiden sich allein nach dem Preis. Außerdem vergessen sie oft, die tatsächlichen Einsatzbedingungen richtig einzuschätzen. Nicht jedes Fatbike ist für den harten Einsatz im Gelände geeignet. Der Wert einer guten Versicherung wird oft erst nach einem Diebstahl oder Schaden erkannt. Investieren Sie Zeit, um die richtige Wahl zu treffen.
Bei der Auswahl eines Leasingvertrags für ein Business-Fatbike ist es wichtig, nicht nur die monatlichen Kosten zu berücksichtigen. Berücksichtigen Sie Ihre spezifischen Nutzungsziele, die inbegriffenen Dienstleistungen und die von verschiedenen Anbietern angebotene Flexibilität. Eine etwas höhere monatliche Investition macht sich oft durch geringere Wartungskosten, bessere Leistung und höhere Mitarbeiterzufriedenheit bezahlt. Nehmen Sie sich die Zeit für einen Vergleich und eine Probefahrt, bevor Sie sich entscheiden.