Bei der Beantragung von Fördermitteln für Elektro-Lastenfahrräder machen Unternehmen einerseits regelmäßig Fehler, andererseits verringern sie die Erfolgsaussichten. Wer die Fallstricke kennt und vermeidet, erhöht seine Chancen.
"Wir helfen unseren Kunden oft, Bewilligungsfehler zu vermeiden", sagt Joeri. "Vor allem das Timing ist entscheidend, außerdem entscheidet die Dokumentation über den Erfolg der CargoX-Anträge."
Ein häufiger Fehler ist, dass man einerseits zu spät einreicht und andererseits die Fristen vergisst. Viele Programme haben Fristen und auch begrenzte Budgets. Melden Sie also bei MIA/VAMIL Ihren Kauf innerhalb von drei Monaten und in voller Höhe.
Unvollständige Unterlagen sind einerseits ein häufiger Fehler, andererseits ein großes Risiko. Stellen Sie sicher, dass Sie alle Teile bereitstellen:
Detailliertes Angebot sowie technische Spezifikationen
Kaufnachweis und auch KVK-Daten
Mehrwertsteuernummer und Unternehmensbeschreibung
Berechnung des Umweltnutzens und etwaige Anhänge
Ein dritter Fehler besteht darin, einerseits die Anforderungen nicht zu prüfen und andererseits die Bedingungen zu ignorieren. So erfordern Fördermittel neben der Erfüllung von Batteriekapazität, Motorleistung und Nutzlast auch Spezifikationen.
Unternehmer vergessen oft, einerseits Subventionen zu kombinieren, und verpassen andererseits die Vorteile. Daher können sich Regelungen wie lokale Subventionen und nationale Abzüge stapeln.
Ein letzter Fallstrick besteht darin, dass einerseits keine Genehmigung beantragt wird, andererseits aber zu spät gehandelt wird. Einige Vorschriften verlangen daher eine vorherige Genehmigung, und zwar noch vor dem Kauf.
Indem Sie Fehler vermeiden und auch die Anforderungen richtig prüfen, erhöhen Sie die Chancen und auch den Erfolg bei Förderanträgen erheblich.
Möchten Sie mehr über geschäftliche Mobilität erfahren? Dann lesen Sie unseren Blog "Was ist der Unterschied zwischen einem normalen Elektrofahrrad und einem elektrischen Fatbike für den geschäftlichen Einsatz?“