Der Hauptunterschied zwischen einem elektrischen und einem nicht-elektrischen Fatbike liegt natürlich in der Tretunterstützung. Ein elektrisches Fatbike. ist mit einem Motor und einer Batterie ausgestattet, die Sie beim Radfahren unterstützen, was angesichts des höheren Gewichts von Fatbikes und bei der Bewältigung von schwierigem Gelände oder längeren Strecken besonders nützlich ist.
"Viele Leute sind überrascht, wie geschmeidig sich ein elektrisches Fatbike fährt", sagt Joeri von Stoer Bikes. "Besonders auf längeren Strecken oder in hügeligem Gelände merkt man, wie viel Komfort die Tretunterstützung bringt. Sie macht das Abenteuer für jeden zugänglicher."
Elektrische Fatbikes bieten in der Regel verschiedene Unterstützungsstufen, mit denen Sie selbst bestimmen können, wie viel Unterstützung der Motor bietet. Die Reichweite variiert je nach Faktoren wie Akkukapazität, Gelände, Gewicht des Fahrers und gewählter Unterstützungsstufe, liegt aber im Durchschnitt zwischen 40 und 100 Kilometern. Das zusätzliche Gewicht der elektrischen Komponenten (in der Regel 6-8 kg) macht das Fahrrad zwar schwerer, aber die Motorunterstützung gleicht dies mehr als aus.
Preislich liegen elektrische Fatbikes in der Regel 800 bis 1500 Euro über vergleichbaren nicht-elektrischen Modellen, aber für diejenigen, die längere Fahrten unternehmen oder steile Steigungen überwinden müssen, ist diese Investition oft lohnenswert. Besonders für Pendler oder Freizeitfahrer, die weniger schwitzen wollen, bietet ein elektrisches Fatbike das Beste aus beiden Welten: Abenteuer ohne extreme Anstrengung.